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Paderborn in Hoffenheim bereit für die nächste Überraschung?

Zwei Mannschaften, die man nach dem achten Spieltag in der Fußball-Bundesliga ganz sicherlich nicht unbedingt dort erwartet hat, wo sie aktuell stehen, kommen aus Sinsheim und Paderborn. 1899 Hoffenheim schöpfte sein Potenzial in den meisten Fällen sehr gut aus, steht deswegen auf Rang drei. Der Aufsteiger aus Ostwestfalen liegt nur zwei Punkte dahinter auf Platz sieben. Letzteres ist eine wirkliche Überraschung, denn die 07er sind als der Abstiegskandidat Nummer eins in die Saison gestartet. Doch das, was die Mannen von Trainer Andre Breitenreiter bislang gezeigt haben, ist ganz viel Herzblut, Leidenschaft – und mitunter auch ein gepflegter Ball. Kann der SC Paderborn auch am neunten Spieltag überraschen?

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Hoffenheim vs. Paderborn im Schnelldurchlauf

  • Paarung: TSG 1899 Hoffenheim – SC Paderborn
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 9. Spieltag
  • Anstoß: Samstag, den 25. Oktober 2014 um 15.30 Uhr
  • Ort: Wirsol Rhein-Neckar-Arena, Sinsheim
  • Hoffenheim: 3. Platz, 14 Punkte, 12:7 Tore
  • Paderborn: 7. Platz, 12 Punkte, 13:11 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichErmin Bicakcic saß beim Hamburger SV erstmals wieder auf der Bank, unter Umständen könnte er es dieses Mal in die Startelf schaffen und würde dann vermutlich Tobias Strobl verdrängen. Sebastian Rudy und Andreas Beck auf den Außenpositionen der Viererkette sind gesetzt, Pirmin Schwegler, Eugen Polanski und Roberto Firmino bilden das Mittelfeld. Kevin Volland und Tarik Elyounoussi werden voraussichtlich offensiv über die Außen kommen. Interessant wird es im Sturm. Da erhielt zuletzt Anthony Modeste den Zuschlag, der seine Chance in Hamburg auch mit einem Tor nutzte. Adam Szalai bleibt dennoch eine Alternative. Er traf am Spieltag zuvor gegen seinen Ex-Club Schalke. Angeschlagen ist lediglich nach wie vor Sejad Salihovic. Und Jin-Su Kim muss wegen eines Muskelfaserrisses rund einen Monat pausieren.

Was den SC Paderborn auszeichnet, sind sicher nicht die großen Namen im Kader, aber dass selbiger eben dennoch in seiner Zusammenstellung perfekt funktioniert. So wie gegen Eintracht Frankfurt, als die Joker Marvin Ducksch und Stefan Kutschke beide trafen. In Sinsheim müssen beide in Sachen Startelf aber wieder Platz machen für Elias Kachunga und Lukas Rupp. Marvin Bakalorz ist nach wie vor rotgesperrt. Jens Wemmer und Thomas Bertels sind angeschlagen. Trainer Andre Breitenreiter hat also – abgesehen von Bakalorz – fast alle Mann zur Verfügung, sofern sich nicht noch jemand kurzfristig verletzen sollte.

Einschätzung: Hoffenheim schöpft derzeit auch wegen des nahezu kompletten Kaders sein Potenzial nahezu perfekt aus, was auch für den Aufsteiger gilt, der natürlich grundsätzlich kleinere Brötchen backen muss, aber mit einem tollen Teamspirit überzeugt.

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Zahlenspielereien

  • Unbesiegt: 1899 Hoffenheim hat in dieser Saison noch gar nicht verloren
  • Torgefährlich: Paderborn erzielte in fünf Spielen schon zwei oder mehr Treffer
  • Defensivstark: In fünf Spielen der Kraichgauer fielen weniger als drei Tore
  • Blütenweiß: Zwei Siege ohne Gegentor gab es für die TSG in den direkten Duellen

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikBayern München hat bereits ein Pflichtspiel verloren. Mainz ebenso. Wenn auch noch nicht in der Bundesliga. Bleiben noch Borussia Mönchengladbach und eben die TSG 1899 Hoffenheim, die in all ihren Pflichtbegegnungen noch ungeschlagen sind. Trotzdem muss auch gleich dazu gesagt werden, dass die Mannschaft aus Sinsheim in den letzten sieben Partien lediglich zwei Mal gewinnen konnte. Das war zuletzt gegen den FC Schalke 04 der Fall (2:1), zuvor am vierten Spieltag gewann die TSG auswärts in Stuttgart. In seinen vier Heimspielen siegte 1899 zwei Mal und spielte zwei weitere Male unentschieden. Beim Hamburger SV kam man am vergangenen Wochenende nicht über ein 1:1 hinaus. In fünf der acht Ligaspielen fielen mit Beteiligung der Kraichgauer zudem nur zwei oder weniger Tore.

Dass man beim großen FC Bayern chancenlos bleiben würde (0:4), war allen Beteiligten in Paderborn klar. Auch den 1:2-Rückschlag zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach haben die Ostwestfalen sehr gut verdaut. Es folgte ein bemerkenswertes 2:2 bei Bayer Leverkusen, als man sogar am Sieg schnupperte, und ein 3:1-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt, als sich der SCP nicht vom 0:1-Rückstand beirren ließ. Dies war bereits der dritte Saisonsieg, hinzu gesellen sich zudem drei Unentschieden. Oder andersherum formuliert: Der Aufsteiger und Liga-Debütant hat erst zwei seiner acht Matches in der Bundesliga verloren. Drei Mal schon spielte das Team aus Paderborn zu null, in sechs der acht Begegnungen fielen mehr als zwei Tore.

Einschätzung: Hoffenheim hat noch gar nicht verloren, Paderborn selbst erst zwei Mal. Die Ostwestfalen überzeugten bisher mit großem Kämpferherz. Chancenlos waren sie einzig und alleine beim Gastspiel in München.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenIn der Bundesliga freilich ist es das erste Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Vereinen. Doch in der zweiten Liga sind sich Hoffenheim und Paderborn schon zwei Mal begegnet. In der Saison 2007/08 gewann die TSG 1899 ihr Heimspiel mit 1:0. Zuvor hatten die Kraichgauer schon mit 2:0 beim SC Paderborn gewonnen und sind somit noch ohne Gegentor und Punktverlust gegen die Ostwestfalen. Paderborn hat auswärts bislang eine ausgeglichene Bilanz mit je einem Sieg, einem Unentschieden und auch einer Niederlage. Sechs Gegentore in der Fremde sind in Ordnung. Gefährlich war der SCP auch in auswärtigen Arenen – außer gegen die Bayern – immer und erzielte fünf Treffer.

Einschätzung: Die Bilanz spricht für 1899, die tolle Serie ebenfalls. Doch dem SCP ist jederzeit eine Überraschung zuzutrauen, wenn Hoffenheim diese Begegnung nur mit halber Kraft angehen will.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenUnsere erfahrene Sportwetten-Redaktion kommt zu dem Schluss, dass Paderborn in Sinsheim keine weitere Überraschung zuzutrauen ist. Weil bei den Torwetten keine eindeutige Tendenz festzustellen ist, haben wir uns für einen glatten Heimsieg mit der Topquote beim Buchmacher Betvictor entschieden. Der hat als Wert 1,67 notiert. Ein Heimsieg mit Handicap birgt einiges an Risiko, aber auch eine Wettquote von 2,70 bei Interwetten. Wer Paderborn zutraut, mit einem Auswärtserfolg 1899 die erste Saisonniederlage beizubringen, wird bei Tipico dafür mit einer Quote von 6,00 belohnt. Für wahrscheinlich halten wir dies eher nicht. Trotzdem nennen wir diese Option, weil der SCP einige Male schon überrascht hat und sich hinter dieser Wette eine Value Bet verbirgt.

Einschätzung: Ein Heimsieg ist risikoreich genug. Beachtet dies bei euren Einsätzen und riskiert nicht zu hohe Summen. Die Quote für den doch sehr wahrscheinlichen Dreier ist sehr lukrativ.

Autor Mark Weber

 

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