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Bayer oder Köln: Wer entscheidet das Derby am Rhein?

Was sie von Bayer Leverkusen in dieser Saison halten sollen, wissen Fußballfans und Sportwetter gleichermaßen nicht so recht. Attraktiv, ja so spielt die Werkself. Erfolgreich? Leider nur mit einigen Abstrichen. Trainer Roger Schmidt bleibt seiner Philosophie vom Power-Fußball zwar treu, doch wenn die Chancenverwertung nicht stimmt, dann bekommt Leverkusen mit diesem kräftezehrenden Spiel so seine liebe Mühe Not. Zuletzt war dies auch in der Champions League gegen den AS Monaco zu beobachten.

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Leverkusen vs. Köln im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Bayer Leverkusen – 1. FC Köln
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 13. Spieltag
  • Anstoß: Samstag, den 29. November 2014 um 15.30 Uhr
  • Ort: BayArena, Leverkusen
  • Bayer: 4. Platz, 20 Punkte, 20:16 Tore
  • FC: 11. Platz, 15 Punkte, 12:13 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichStefan Reinartz und Kyriakos Papdopoulos befinden sich beide noch im Aufbautraining, fallen demnach für das Rhein-Derby aus. Mit einem Pferdekuss bangt derweil noch Offensivspieler Heung-Min Son um seinen Einsatz. Kann er nicht spielen, wäre Josip Drmic, der bei Bayer bislang noch nicht über eine Reservistenrolle hinausgekommen ist, die erste Wahl. Entscheiden muss sich Coach Schmidt zudem im Mittelfeld, ob Simon Rolfes oder Gonzalo Castro an der Seite von Lars Bender aufläuft. Rolfes wäre die etwas defensivere, Castro die offensivere Variante. Fragezeichen gibt es auch noch hinter den Außenverteidigern. Rechts mit Donati oder Jedvaj? Links mit Borges oder Boenisch?

Kevin Vogt verpasste zuletzt das FC-Training aufgrund eines grippalen Infekts. Kann er auch in Leverkusen nicht mitwirken, wäre dies die Chance für Yannick Gerhardt im zentralen Mittelfeld. Auf rechts wird wohl Miso Brecko verteidigen, weswegen sich davor im rechten Mittelfeld noch der angeschlagene Pawel Olkowski und Daniel Halfar um einen Startelfeinsatz streiten. Adam Matuschyk wird wieder in die Mannschaft rutschen. Links vor ihm ist Dusan Svento erste Wahl. Simon Zoller, Marcel Risse und auch Kazuki Nagasawa sind allesamt noch leicht verletzt, vermutlich keine Alternative in Leverkusen. Patrick Helmes fehlt wegen eines Knorpelschadens weiterhin. Stoßstürmer wird Anthony Ujah sein, der seit den letzten beiden Partien wieder erste Wahl bei Trainer Peter Stöger ist.

Einschätzung: Köln muss auf weitaus mehr Akteure verzichten, gegen Leverkusen spricht die Doppelbelastung nach der Champions League. Allerdings ist Bayer auch auf vielen Positionen nahezu gleichwertig stark doppelt besetzt, so dass Roger Schmidt nach Trainingseindrücken alternativ aufstellen kann. Vorteil für die Werkself.

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Zahlenspielereien

  • Letzter Vergleich: Köln gewann in Leverkusen 4:1
  • Letzte zehn Vergleiche: Acht Siege für Bayer zu Hause, ein 0:0
  • Heimvorteil: Noch keine Bundesliga-Niederlage für die Werkself in der BayArena
  • Auswärtsstärke: Der 1. FC Köln ist Tabellenführer in der Auswärtstabelle
  • Torreiche Derbys: In 26 der letzten 30 Rhein-Derbys fiel immer mehr als ein Tor

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikGrundsätzlich befindet sich die Mannschaft von Bayer Leverkusen gut in Form. Vier der vergangenen zehn Pflichtspiele wurden gewonnen, vier weitere endeten unentschieden. Nur zwei, darunter auch das 0:1 gegen AS Monaco in der Champions League am Mittwochabend, verlor die Mannschaft von Roger Schmidt. Die hat nicht selten vor allem ein Problem: die sich bietenden Chancen auch in Tore umzumünzen. So waren die Leverkusener auch gegen die Monegassen klar besser, mit den deutlichen besseren Chancen – und doch fing man sich einen Konter, der eigentlich gar keine war. In sechs Ligaspielen, das ist positiv, hat Bayer zu Hause noch nicht verloren. Aber mit nur drei Siegen bei ebenfalls drei Remis ist diese Quote sicher noch ausbaufähig. Das gilt zudem für die Defensivleistung: In sieben der letzten zehn Begegnungen kassierte Bayer 04 immer mindestens einen Gegentreffer.

Der 1. FC Köln hält sich als Aufsteiger sehr wacker, ist zudem schwer einzuschätzen. Mal warten die Kölner mit so sicher nicht einkalkulierte Dreier auf (5:4 in Hoffenheim), ein anderes Mal wiederum setzt es Niederlagen, die ebenso die wenigstens auf dem Zettel hatten (1:2 gegen Berlin). Insbesondere zu Hause haben die Geißböcke, abgesehen von einem 2:1 gegen Borussia Dortmund in der tiefen Krise, noch nicht viel hinbekommen. Doch in der Auswärtstabelle rangiert der FC – man höre und staune – auf Platz eins. Zehn Punkte ins sechs Spielen lautet die Bilanz, besser waren selbst die Bayern nicht, die allerdings auch ein Auswärtsspiel weniger bestritten haben bislang.

Einschätzung: Die beiden Rhein-Rivalen haben Probleme mit der Konstanz. Obwohl Bayer noch kein Match verloren hat, ist die Heimbilanz ausbaufähig. Und Vorsicht: Köln ist vor allem auswärts brandgefährlich!

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_Quotoen54 Mal nun schon gab es dieses besondere Derby am Rhein. 20 Mal setzte sich Bayer Leverkusen durch, sogar 21 Mal nun schon gab es ein Unentschieden. Dem stehen lediglich 13 Kölner Siege gegenüber. In den letzten zehn Partien in der BayArena feierten die Gastgeber acht Siege. Nur das letzte Match ging 1:4 verloren, das drittletzte Derby in Leverkusen endete 0:0. Mehr Positives gibt es aus Kölner Sicht nicht zu erwähnen. Sieben Mal fielen in den vergangenen zehn Begegnungen bei Bayer mehr als zwei Tore. Sechs Mal gewannen die Gastgeber zudem mit mindestens zwei Treffern Differenz. In den vergangenen 30 Rhein-Derbys wurde zudem 26 Mal immer mehr als ein Tor bejubelt.

Einschätzung: Die Heimstatistik im Derby spricht klar für Bayer Leverkusen, das in vielen Fällen auch noch sehr deutlich siegte.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenPersonell ist Bayer besser besetzt. Die Werkself hat auch weniger Verletzungssorgen. Die Derby-Statistik spricht für die Gastgeber, die in dieser Saison zu Hause auch noch nicht verloren haben. Als sichere Wette empfehlen wir allerdings ein Over 1.5 (siehe oben) mit einer Quote von 1,22 bei Mybet. Denn Kölns Auswärtsstatistik in dieser Saison ist bisher sehr, sehr gut. Mit entsprechend größerem Risiko liegt von allen drei Ausgängen ein Sieg der Hausherren am nächsten. 1,55 zahlt Betvictor als beste Quote aller Buchmacher. Da es Unentschieden zwischen diesen beiden Teams statistisch schon auffällig häufig gab, rät unsere Redaktion für alle Mutigen zu dieser Wette. Damit werdet ihr mit deutlich hohem Risiko der Auswärtsstärke der Geißböcke gerecht, aber auch die nicht immer konstanten Leistungen der Werkself – vor allem auch zu Hause. 4,47 zahlt Pinnacle Sports als Quote aus.

Einschätzung: Wir müssen euch warnen: Die Auswärtstabelle mit Köln als Tabellenführer ist kein Zufallsprodukt. Wenngleich alle anderen Statistiken für Leverkusen sprechen. Berücksichtigt dies bei der Höhe eurer Einsätze.

Autor Mark Weber

 

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