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BVB im tiefen Keller: Gegen Wolfsburg zählt nur ein Sieg

Wenn die Spiele von Borussia Dortmund in diesen Tagen von unserer Sportwetten-Redaktion analysiert werden, dann weiß man gar nicht, wo man anfangen und aufhören soll mit den erstaunlichen Mängeln bei den Schwarz-Gelben. Denn gut ist in Dortmund in dieser Halbserie nur eines: das Weiterkommen in der Champions League. Alles andere gleicht einer mittleren Katastrophe. Ganz anders sieht in diesen Tagen die Welt in Wolfsburg aus, auch wenn zuletzt das 1:1 gegen den SC Paderborn eher auch eine kleine Enttäuschung war. Aber auf Platz zwei, auf dem die Wölfe derzeit stehen, ließe sich sicher auch ganz vortrefflich überwintern. Und das dürfte also das Etappenziel der Wolfsburger sein, die dafür aus Dortmund mindestens einen Punkt entführen sollten. Blenden lassen wird man sich nicht von der Platzierung des BVB, der natürlich – rein theoretisch – über eine exquisite Klasse im Kader verfügt.

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Dortmund vs. Wolfsburg im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Borussia Dortmund – VfL Wolfsburg
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 16. Spieltag
  • Anstoß: Mittwoch, den 17. Dezember 2014 um 20.00 Uhr
  • Ort: Signal Iduna Park, Dortmund
  • BVB: 16. Platz, 14 Punkte, 15:22 Tore
  • VfL: 2. Platz, 30 Punkte, 29:14 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichZumindest eines scheint sicher beim BVB: In der Defensive und im Mittelfeld werden die Dortmunder wohl die Mannschaft nominieren, die auch bei den letzten beiden Spielen gegen Hoffenheim und in Berlin aufs Feld lief. Das bedeutet, dass Marcel Schmelzer Linksverteidiger spielt und Mats Hummels natürlich in der Innenverteidigung bereit steht. Sebastian Kehl bekleidet die Sechs, Sven Bender und Ilkay Gündogan sind die eher defensivere Variante. Für Gündogan könnte allerdings auch Shinji Kagawa spielen, denn mit Henrikh Mkhitaryan muss mal wieder ein Hochkaräter bis zu sechs Wochen pausieren – er fällt mit einem Muskelbündelriss aus. Marco Reus fehlt sowieso für den Rest der Hinrunde, ebenfalls Sokratis als Alternative in der Abwehr. Dong-Won Ji trainiert dafür endlich wieder mit der Mannschaft. Vermutlich kommt die Partie gegen die Wolfsburger aber noch zu früh.

In Wolfsburg zeichnet sich ein erneuter Wechsel auf der Position des linken Außenverteidigers ab, wo Ricardo Rodriguez wieder den Vorzug vor Marcel Schäfer bekommen könnte, der gegen den SC Paderborn in der Startelf stand. Auch Josuha Guilavogui drängt wieder in die Startelf, auf ihn verzichtete Dieter Hecking zuletzt zugunsten von Maximilan Arnold. Derweil bangt der VfL noch um seinen Angreifer Ivica Olic, der noch angeschlagen ist. Sollten sich seine Leistenprobleme nicht bessern, wäre Bas Dost die erste Alternative, zumal Nicklas Bendtner wegen Magen-Darm-Probleme zuletzt kürzertreten musste.

Einschätzung: Der BVB steht noch unter dem Sychock des Ausfalls von Henrikh Mkhitaryan, wodurch noch mehr Kreativität verloren geht, weil auch Kagawa im Tief steckt und selbst so ein Malocher wie Kevin Großkreutz nicht die Bestform abrufen kann. Der Kader der Wolfsburger hat in der aktuellen BVB-Verfassung die gleiche Qualität – mindestens.

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Zahlenspielereien

  • Wenig Tore I: In sechs der letzten zehn BVB-Ligaspiele fielen nicht mehr als zwei Tore
  • Wenig Tore II: In Dortmund gab es vier Mal in Folge nur jeweils exakt einen Treffer
  • Heimerfolge: Dortmund gewann seine letzten beiden Partien im Signal Iduna Park 1:0
  • Ligaerfolge: Der VfL gewann acht seiner letzten zehn Bundesligaspiele – vier davon deutlich
  • Elf Siege: gab es für den BVB zu Hause, nur drei Niederlagen gegen Wolfsburg

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikDas 0:1 bei Hertha BSC war der nächste Rückschlag für die Dortmunder, denen in dieser Saison nun wahrlich nichts erspart bleibt. Und damit hat der BVB nur zwei seiner letzten sechs Ligaspiele verloren. Mehr noch: Nur ein Mal in dieser Spanne gelang den Dortmundern in der Bundesliga mehr als ein eigener Treffer. Die Heimbilanz im Signal Iduna Park ist zumindest für die arg gebeutelten Schwarz-Gelben ausgeglichen, denn es stehen drei Siege auch drei Niederlagen gegenüber. Dazu gesellt sich noch ein Unentschieden. Zuletzt gewann die Mannschaft von Jürgen Klopp zwei Mal mit 1:0 im eigenen Stadion. Nur ein Mal in den letzten zehn Partien fielen mit Dortmunder Beteiligung mehr als drei Tore. Dafür gab es sechs Matches, in denen nicht mehr als zwei Treffer bejubelt wurden. Spiele des BVB sind derzeit also nicht unbedingt Leckerbissen.

Acht der letzten zehn Partien in der Bundesliga gestaltete der VfL Wolfsburg siegreich. Da verwundert der zweite Tabellenplatz also nicht wirklich, wenngleich das 1:1 am vergangenen Wochenende gegen den Aufsteiger SC Paderborn einen kleinen Rückschritt bedeutete. Die einzige Niederlage war ein 2:3 beim FC Schalke 04. In der Hälfte aller dieser zehn Begegnungen blieb der VfL sogar ohne Gegentor, vier seiner acht Siege waren Erfolge mit mehr als einem Tor Abstand. Bei der Anzahl der gefallenen Treffer lässt sich indes keine richtige Tendenz ablesen. In sechs der letzten zehn Partien fielen mehr als zwei Tore, in vier davon weniger als drei.

Einschätzung: Die Leistungskurve beim VfL zeigt nach oben, die des BVB wieder nach unten. Doch hat Dortmund zuletzt im eigenen Stadion zwei Mal 1:0 gewonnen mit weitgehend kämpferischen und konzentrierten Auftritten.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenIn einer Kategorie sprechen mehr Argumente für die Borussia – im direkten Vergleich. Denn die Schwarz-Gelben haben mehr als die Hälfte aller bisherigen 34 Duelle in der Bundesliga gewonnen. 18 waren es schon an der Zahl, acht Mal spielte man gegen das Team aus Niedersachsen dazu noch unentschieden. Will heißen: Der VfL kommt erst auf acht Siege, gewinnt also durchschnittlich nur rund jedes vierte Spiel gegen den Verein aus dem Ruhrgebiet. Der letzte Vergleich in Dortmund endete mit einem 2:1-Sieg der Hausherren. Elf der 17 Begegnungen zu Hause wurden vom BVB gewonnen, drei Mal reichte es noch zu einem Unentschieden. Nur drei Mal setzten sich die Gäste aus Niedersachsen durch. In den letzten drei Partien im Ruhrgebiet fielen jeweils mehr als drei Tore, in den drei Partien zuvor aber auch jeweils unter drei Treffern. Hier lässt sich also keine ganz klare Tendenz erkennen.

Einschätzung: Der BVB ist zwar nicht unbedingt der Angstgegner der Wölfe, doch siegen konnte der VfL in Dortmund erst drei Mal – bei 17 Anläufen wohlgemerkt.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenDie Form der Wölfe ist richtig gut, doch gegen Paderborn stolperten sie dennoch. Dortmund überzeugte kämpferisch, gewann zuletzt zu Hause zwei Mal 1:0. In der Summe denken wir – auch wegen des direkten Vergleichs –, dass eine Doppelte Chance 1X mit der Quote von 1,25 bei Tipico eine gute Wahl ist, wollt ihr kein Risiko eingehen. Tore in Dortmund fielen zuletzt nicht mehr viele. Bleibt das so, bringt ein Under 3.5 mit gemäßigtem Risiko immerhin beim Buchmacher Mybet eine Wettquote von 1,55. Wer indes risikoreich spielen will, der hält an einem Under 1.5 fest, für das wir bei Betvictor mit der Quote von 5,00 sogar eine Value Bet gefunden haben. In den letzten vier Heimspielen der Dortmunder fiel immer nur ein Treffer.

Einschätzung: Der BVB wird kämpferisch alles in die Waagschale werfen in seinem letzten Heimspiel, der VfL ist für eine Überraschung gut. Unser Gefühl und die Statistiken sagen uns nach dieser umfangreichen Analyse, dass eine Torwette Under 3.5 die beste Wahl ist.

Autor Mark Weber

 

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