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Dieses Mal reicht Wolfsburg im Finale gegen BVB Platz zwei nicht

Zwei Mal schon war der VfL Wolfsburg seinem großen Ziel, dem Olympiastadion in Berlin, ganz nahe. Zwei Mal allerdings scheiterten die Wölfe jeweils im Halbfinale und mussten anschließend auf der Couch zuschauen, wie zwei andere Teams das Pokalendspiel austragen durften. In diesem Jahr allerdings klappte es endlich. Und nach der beachtlichen Vizemeisterschaft werden sich die Niedersachsen in diesem Match sicherlich nicht mit Platz zwei zufrieden geben. Warum auch? Nimmt man alleine die Bundesligatabelle 2014/15 als Maßstab, geht der VfL am Samstagabend (30. Mai 2015) sogar favorisiert in das Finale im DFB-Pokal, das dann um 20 Uhr im Olympiastadion in Berlin angepfiffen wird. Der Gegner allerdings heißt Borussia Dortmund, stand in den vergangenen drei Jahren gleich zwei Mal im Endspiel und kennt die Atmosphäre. Zudem kann der BVB nach Erreichen von Platz sieben und damit auch der Europa League völlig befreit aufspielen.

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Dortmund vs. Wolfsburg im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Borussia Dortmund – VfL Wolfsburg
  • Wettbewerb: DFB-Pokal Saison 2014/15
  • Runde: Finale
  • Anstoß: Samstag, den 30. Mai 2015 um 20.00 Uhr
  • Ort: Olympiastadion, Berlin
  • BVB: 7. Platz, 69 Punkte, 72:38 Tore
  • VfL: 2. Platz, 46 Punkte, 47:42 Tore

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Zahlenspielereien

  • In Form: Nur eines der letzten zehn Meisterschaftsspiele verlor der VfL Wolfsburg
  • Im Bilde: Der BVB steht zum dritten Mal in den letzten vier Jahren im Berliner Endspiel
  • In Führung: 18 von 36 Bundesliga-Duellen gewann Borussia Dortmund, Wolfsburg nur neun
  • In Torlaune: In den vergangenen 14 direkten Vergleichen fielen immer zwei Treffer
  • Im Duell: Der VfL gewann vor zwei Wochen 2:1, verlor das Halbfinale letzte Saison aber 0:2

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikMit einem 3:2-Sieg gegen Werder Bremen nahm Borussia Dortmund Abschied von der Bundesliga-Saison 2014/15 und der Signal Iduna Park von Trainer Jürgen Klopp. Es war der vierte Heimsieg in Serie für die Schwarz-Gelben, die sich damit Rang sieben und auch die Teilnahme an der Europa League sicherten. In allen vier Heimspielen schoss der BVB mindestens zwei Treffer und kassierte drei Mal keinen Gegentreffer. Im letzten Auswärtsmatch der Saison hatte Dortmund noch in der Vorwoche 1:2 verloren – gegen den Pokalgegner Wolfsburg. Aber dazu im folgenden Abschnitt mehr. Diese Pleite war die einzige in den letzten sechs Ligaspielen für die Borussia, die vier davon mit einem Sieg abschloss. In den vergangenen 15 Ligapartien haben die Westfalen zudem auch nur drei Mal verloren, und zwar gegen die Top 3 der Bundesliga, also außer gegen Wolfsburg noch gegen den FC Bayern (0:1) und bei Borussia Mönchengladbach (1:3). In den vergangenen sieben Begegnungen fielen stets mindestens zwei Treffer mit Dortmunder Beteiligung. Vier Mal waren es auch drei oder mehr.

Wolfsburg hat zuletzt vier Mal in Folge nicht mehr verloren und holte den letzten nötigen Punkt, um die Vizemeisterschaft einzuheimsen, beim 1. FC Köln (2:2) am letzten Spieltag der Saison 2014/15. Zuvor hatte man den BVB (2:1) geschlagen und in Paderborn (3:1) gewonnen. Es gesellt sich außerdem noch ein 2:2 gegen Hannover 96 hinzu. In der kompletten Spielzeit blieben die Wölfe zu Hause ohne eine einzige Niederlage – und waren zumindest in dieser Statistik besser als die Bayern. Noch wichtiger aber fürs Pokalendspiel: In der Auswärtstabelle liegt der VfL mit zehn Punkten vor der Borussia. In der Rückrundentabelle, und das zeigt den Formanstieg des BVB, trennen beide Clubs nur vier Punkte, die Wolfsburg vor den Westfalen liegt. In den vergangenen 15 Begegnungen haben die Niedersachsen zwei Mal nur verloren (Dortmund drei Mal). Ähnlich wie beim BVB fielen in den letzten sieben Paarungen sechs Mal zwei oder mehr Tore, vier Mal gar drei Treffer oder mehr. Mit insgesamt 110 Toren bei den Wolfsburger Spielen liegt der Schnitt zudem noch klar über drei Treffer pro Begegnung.

Einschätzung: Die Rückrundentabelle beweist es: Wolfsburg und Dortmund zeigten in der zweiten Saisonhälfte annähernd identische Form. Nur die Big Points holte der BVB nicht, verlor alle drei Partien gegen die Top 3 der Bundesliga. Deswegen geht der VfL in diesem Teil unserer Analyse als Gewinner hervor.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenDie Eindrücke aus dem letzten direkten Duell sind noch frisch. In Wolfsburg gewann der VfL am 33. Spieltag der Bundesliga mit 2:1, profitierte dabei zwei Mal von einem Blitzstart in der ersten und zweiten Hälfte. Im Hinspiel hatte man sich noch 2:2 unentschieden getrennt. Im Halbfinale im letzten Jahr gewann Borussia Dortmund zu Hause mit 2:0. Wo aber wirklich Konstanz herrscht, ist bei der Trefferquote. In den vergangenen neun Meisterschaftsspielen fielen immer mindestens drei Tore. In den letzten 14 Duellen waren es stets zwei Tore. Das ist wirklich bemerkenswert auch im Hinblick auf geeignete Wetten – zumal ihr so die klassischen drei Wege und geringere Siegchancen vermeidet. Was die bisherigen 36 Spiele in der Bundesliga betrifft, so führt der BVB klar, der die Hälfte dieser Begegnungen (18) für sich entschied. Jeweils neun Partien endeten unentschieden oder zu Gunsten der Niedersachsen. Insgesamt fielen in 39 Matches in Bundesliga und Pokal 120 Treffer – also ziemlich exakt drei pro Spiel.

Einschätzung: Im direkten Vergleich führt Borussia Dortmund, aber noch klarer kristallisiert sich heraus, dass die Torquote bei dieser Paarung besonders hoch ist. Es riecht nach einer Over-Wette auf eurem Tippschein.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenBeide Mannschaften, so hat es vor dem Endspiel den Anschein, neutralisieren sich. Wolfsburg verfügt in dieser Saison über enorme individuelle Klasse, ist nach den Bayern das torgefährlichste Team. Borussia Dortmund kann nun, nach Erreichen der Europa League, ohne Druck aufspielen. Der BVB kennt das Olympiastadion, das besondere Feeling in solch einem Finale. Und die Dortmunder haben den VfL schon 19 Mal in 37 Duellen in der Bundesliga und Pokal besiegt. Insofern: Wer etwas riskieren will, sollte auf eine Verlängerung setzten. Endet die Partie nach regulärer Spielzeit unentschieden, zahlt Pinnacle Sports eine Quote von 3,62 aus. Eine Value Bet haben wir sogar bei den Torwetten für euch aufspüren können. Denn bei Interwetten wird für ein Over 2.5 eine Quote von 1,85 fällig. Und Tore sind bei diesem Duell meistens garantiert. Alleine schon in den 34 Ligaspielen der Wolfsburger fielen 110 Treffer – also deutlich mehr als drei pro Begegnung. In den letzten neun Meisterschaftsspielen zwischen diesen zwei Vereinen waren es auch stets deren drei. Wer dieses Endspiel indes noch etwas sicherer angehen will, begnügt sich mit einem Over 1.5 und einer Quote von 1,22 bei Betway. Die letzten 14 Vergleiche endeten nämlich zumindest immer mit zwei Toren. Eine offenbar sichere Variante für euren Tippschein also.

Einschätzung: Wenn sogar eine Value Bet angeboten wird, bei der ihr euch nicht für einen Verein entscheiden müsst, solltet ihr in diesem Endspiel zugreifen. Für das Over 2.5 sprechen jedenfalls sehr viele Argumente. Das etwas höhere Risiko kann sich durchaus lohnen.

Autor Mark Weber

 

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