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Zündet Dänemark in Kopenhagen Dynamite gegen Serbien?

Zünden die Skandinavier bei der EM-Endrunde 2016 mal wieder Danish Dynamite? Zumindest befindet sich die Nationalmannschaft aus Dänemark auf einem sehr guten Weg, um in Frankreich mit am Start zu sein. Ihre ohnehin gute Ausgangslage könnten sie mit einem Sieg noch deutlich verbessern. Denn dann hätten sie einen der vermeintlich größten Konkurrenten wohl endgültig abgehängt. Denn Serbien kommt nach vier Partien in der Gruppe I der EM-Quali auf einen mageren Punkt. Im Skandalspiel gegen Albanien wurden beiden Mannschaften die drei Punkte aberkannt, wenngleich dieses Match von der UEFA 3:0 gewertet wurde. Das hilft den Serben jedoch herzlich wenig. Sie stehen unter immensen Druck, nur noch Siege helfen weiter. Gewinnen die Dänen, bauen sie ihren Vorsprung bereits auf neun Punkte aus.

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Dänemark vs. Serbien im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Dänemark – Serbien
  • Wettbewerb: EM-Qualifikation Saison 2014/15
  • Runde: 6. Spieltag Gruppe I
  • Anstoß: Samstag, den 13. Juni 2015 um 20.45 Uhr
  • Ort: Parken, Kopenhagen
  • Dänemark: 2. Platz, 7 Punkte, 6:4 Tore
  • Serbien: 4. Platz, 1 Punkte, 6:6 Tore

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Zahlenspielereien

  • Hinspielsieg: In Serbien, dem bisher einzigen Duell, gewann Dänemark mit 3:1
  • Heimvorteil: In acht Partien haben die Dänen lediglich zwei Mal verloren
  • Abwehrlöcher: Fünf Mal in Serie allerdings erzielten die Gegner auch immer einen Treffer
  • Abwehrschwächen: Serbien machte es schlechter, kassierte in elf von zwölf Spielen ein Tor
  • Auswärtsschwäche: Und in fremden Arenen reichte es von zehn Mal nur drei Mal zum Sieg

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikSo holprig sich auch die Formkurve der Dänen liest: In der EM-Qualifikation stimmten die Resultate bislang. Mit einer Ausnahme: Wäre das Heimspiel gegen Portugal mit einem leistungsgerechten 0:0 geendet, wäre wirklich alles im grünen Bereich gewesen. Doch Cristiano Ronaldo hatte etwas dagegen und traf in der Nachspielzeit zum Sieg. Zuvor waren die Dänen mit einem 2:1 gegen Armenien gestartet. Der Sieg stand nur unter einem Stern: Hauptsache gewonnen. Als wertvoll könnte sich noch das 1:1 in Albanien entpuppen, denn die Albaner spielen bisher eine sehr starke Qualifikation, siegten sogar 1:0 in Portugal. In Serbien folgten für Dänemark dann drei ganz wichtige Punkte, als man einen 3:1-Erfolg mit nach Hause brachte.

Serbien kommt in der Gruppe I auf einen mageren Punkt. Den erzielte man zum Auftakt auswärts – allerdings beim Außenseiter Armenien, so dass die Enttäuschung riesig war. Nach dem Spielabbruch gegen Albanien und den daraufhin drei verlorenen Punkte zog sich Serbien eigentlich in Portugal ganz ordentlich aus der Affäre. Die Osteuropäer glichen zwischenzeitlich sogar zum 1:1 aus, unterlagen schlussendlich dennoch 1:2. Mit leeren Händen standen sie auch nach 90 Minuten gegen Dänemark da (1:3). Insofern rettet Serbien nun tatsächlich nur noch ein Sieg vor einem vorzeitigen Scheitern in der EM-Qualifikation. Schwäche bei der serbischen Mannschaft ist vor allem die Abwehr: In den letzten zwölf Länderspielen kassierte sie elf Mal mindestens auch ein Gegentor. Auswärts wurden zudem von den vergangenen zehn Partien nur drei gewonnen.

Einschätzung: Dänemark würde sich wohl auch mit einem Punkt zufrieden geben, ist heimstark. Serbien glänzt in dieser Quali bislang noch überhaupt nicht, ist auch nicht besonders auswärtsstark. Also liegen die Dänen nach diesem Teil unserer Analyse vorne.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenNicklas Bendtner war der gefeierte Held im Hinspiel. Als die Serben sich zunächst mit 1:0 durch Zoran Tosic schon nach vier Minuten in Front schossen, sah es zunächst so aus, als wollten sich die Osteuropäer den Frust aus der Quali von der Seele schießen. Bis zum Seitenwechsel passierte allerdings dann noch nicht mehr viel, danach umso mehr. Denn Bendtner vom VfL Wolfsburg traf nach 60 Minuten zum 1:1, nur zwei Minuten später hatten die Dänen die Partie gedreht, weil Simon Kjär die Führung für die Gäste gelang. Fünf Minuten vor dem Abpfiff schließlich machte Bendtner mit Dänemarks dritten Treffer den Deckel drauf. Drei Punkte waren den Skandinaviern sicher – und damit auch sechs Zähler Vorsprung auf Serbien, dass nun Mühe haben wird, noch einmal heranzukommen an die vorderen Plätze.

Einschätzung: Eine Partie sagt nicht viel aus – und in diesem Fall doch eine Menge. Denn offenbar hält Serbien dem großen Druck nicht Stand. Offenbar fehlen die Antworten, wenn es Rückschläge zu verkraften gilt. Knapper Vorsprung für Danish Dynamite.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenZwei Wetten haben unsere Sportwetten-Experten für euch gefunden, die sich auf ähnlichem Risiko-Niveau bewegen. Zum einen halten wir die Doppelte Chance 1X für sehr wahrscheinlich, denn die Dänen sind heimstark, Serbien sichtlich angeschlagen – und zudem massiv unter Druck. Mit 1,35 hat Tipico für diesen Tipp die Nase vorne. Zum anderen glauben wir an ein Over 1.5. Denn beide Teams glänzten in der Mehrzahl ihrer Partien damit, dem Gegner auch meist mindestens ein Gegentor zu gestatten. Für diese Torwette zahlt euch Mybet eine Quote von von dann schon 1,45. Es gibt aber natürlich auch eine etwas riskantere Variante. Unserer Analyse nach hat der Tipp auf einen Heimsieg der Dänen mit einer Wettquote von 2,30 wiederum bei Tipico die größten Chancen auf Erfolg. Dänemark ist recht heimstark, Serbien überzeugte in der Quali noch nicht.

Einschätzung: Ein Spiel, das recht schwierig zu wetten ist, denn es ist immer mit der Explosion der serbischen Elf zu rechnen, die bislang weit unter ihren Möglichkeiten blieb. Dennoch: Der Druck, nicht verlieren zu dürfen, ist zu hoch. Die Doppelte Chance 1X ist unsere Empfehlung.

Autor Mark Weber

 

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