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„Die Mannschaft“ – filmreife Vorstellung gegen Gibraltar?

Am Donnerstag startet „Die Mannschaft“ in den deutschen Kinos. Eine Fußball-Dokumentation, die die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf ihrem Weg zum WM-Titel 2014 in Brasilien begleitete. Am Freitag ist „Die Mannschaft“, wie Deutschlands Elite-Auswahl nur kurz und knapp im Ausland genannt wird, noch ein Mal in der EM-Qualifikation im Einsatz. Und alles andere, als drei Punkte in Nürnberg, wären nicht nur eine herbe Enttäuschung, sondern eine Riesensensation. Denn es geht gegen einen absoluten Fußballzwerg, es geht gegen Gibraltar, das neuerdings zwar Mitglied der UEFA ist und zum ersten Mal eine EM-Qualifikation spielt, das aber noch nicht von der FIFA anerkannt wurde. Eigentlich muss nur über die Höhe des Sieges diskutiert werden.

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Deutschland vs. Gibraltar im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Deutschland – Gibraltar
  • Wettbewerb: EM-Qualifiaktion Saison 2014/15
  • Runde: 4. Spieltag
  • Anstoß: Freitag, den 14. November 2014 um 20.45 Uhr
  • Ort: Grundig-Stadion, Nürnberg
  • Deutschland: 4. Platz, 4 Punkte, 3:4 Tore
  • Gibraltar: 6. Platz, 0 Punkte, 0:17 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichMit der Nominierung von Jonas Hector überraschte Joachim Löw mal wieder alle Experten. Denn den Kicker vom 1. FC Köln hatte sicherlich niemand auf der Liste. Und trotzdem ist die Chance mangels Personal so schlecht nicht, dass Jonas Hector gegen Gibraltar sogar debütieren wird. Seinen Platz streitig machen will ihm Erik Durm von Borussia Dortmund. Auf der rechten Seite deutet alles auf einen Einsatz von Antonio Rüdiger hin. In der Innenverteidigung bilden sehr wahrscheinlich Benedikt Höwedes und Jerome Boateng. Für Rüdiger könnte indes auch Sebastian Rudy von der TSG 1899 Hoffenheim den Zuschlag bekommen.

Sami Khedira hofft gegen Gibraltar auf sein Comeback. Und wenn nicht gegen solch einen Gegner, wann dann könnte ihm Löw besser Einsatzminuten schenken? Dass Toni Kroos, sein Teamkollege von Real Madrid, ebenfalls auf der Doppel-Sechs auflaufen wird, scheint beschlossene Sache, denn Kroos kann mit seinen Vorstößen auch bestens für kreative Momente sorgen. In der Offensive plant Joachim Löw nach der erneuten Absage von Marco Reus und ohne dem nach wie vor fehlenden Mesut Özil am ehesten mit Lukas Podolski über die linke und Karim Bellarabi über die rechte Außenbahn. Gerade Bellarabi überzeugte als einer der wenigen in Polen – und das bei seinem Debüt. Vorne zentral spielen Thomas Müller und Mario Götze, wobei Müller wohl eher im Sturm zu finden sein wird. Kevin Volland zählt auch zum Aufgebot und wäre wohl eine Alternative, wenn Löw gerne mit einem klassischen Stürmer anfangen will.

Einschätzung: Im Kader von Gibraltar stehen absolute No-Names, die die deutsche Mannschaft auch mit einem dezimierten Aufgebot schlagen muss. Ohne Wenn und Aber.

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Zahlenspielereien

  • Warten aufs Tor: Gibraltar hat in der EM-Quali noch keinen Treffer erzielt
  • Durchhalteparolen: Mit 17 Gegentoren in drei Spielen stellt Gibraltar die schwächste Abwehr
  • Schwache Ausbeute: Deutschland gewann nur eines des letzten fünf Spiele nach 90 Minuten
  • Wackelige Abwehr: Seit dem WM-Finale hat die DFB-Elf nicht mehr zu null gespielt
  • Torflaute: Nur in einem der letzten zehn Spiele erzielte Deutschland mehr als zwei Treffer

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikVon einem Fehlstart zu sprechen, ist vielleicht etwas übertrieben. Aber Fakt ist: Die deutsche Nationalelf hat sich in ihren bisherigen Qualifikationsspielen bisher sehr schwer getan. Gegen Schottland startete die Mannschaft von Joachim Löw mit Ach und Krach mit einem 2:1 gegen Schottland. Gegen Irland kassierte sie in der Schlussminute noch den 1:1-Ausgleich. Und in Polen gab es eine – durchaus verdiente – 1:2-Niederlage. Damit liegt die DFB-Auswahl lediglich auf Rang vier mit vier Punkten. Irland und Polen konnten bereits sieben Punkte sammeln. Deutschland steht unter Druck. Zwar weniger gegen Gibraltar, aber durchaus in den dann kommenden Spielen.

Zwei Mal 0:7 hieß es für Gibraltar zum Auftakt in der Gruppe D der EM-Qualifikation. So stand es nach 90 Minuten im ersten Match gegen Polen, so lautete auch der Endstand in Irland. Ein kleines Erfolgserlebnis war da bereits die dritte Partie, die gegen Georgien „nur“ mit 0:3 verloren ging. Auf den ersten Pflichtspieltreffer freilich wartet der absolute Underdog nach wie vor.

Einschätzung: Der Sieg der deutschen Mannschaft wird nur eine Frage der Höhe sein. Und wie gut eine relativ neu formierte Elf letztendlich auf dem Feld harmoniert.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenGanz gleich, ob nun bei den Junioren, den Frauen, ob im Futsal oder auch bei den Nationalteams der Herren – einen Vergleich zwischen Deutschland und Gibraltar gab es noch nie. Doch es ist nicht so, dass der Fußballzwerg sich eine Packung nach der anderen abholt. Ein Freundschaftsspiel im Juni etwa wurde mit 1:0 gegen Malta gewonnen. Auch gegen Estland erkämpfte Gibraltar schon ein 1:1. Für große Beachtung sorgte zudem die Blamage der Slowakei, die gegen den Underdog vor ziemlich genau einem Jahr im November 2013 nicht über ein 1:1 hinaus kam.

Einschätzung: Die Ergebnisse in der EM-Qualifikation sprechen eine klare Sprache. Deutschland wird den allerersten Vergleich zwischen diesen beiden Ländern gewinnen – und zwar deutlich.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenDie Buchmacher halten sich zurück mit ihren Wettangeboten. Klassische Drei-Weg-Wetten auf Deutschland existieren praktisch nicht. Eine interessante und nicht völlig abwegige Wette haben wir allerdings gefunden. Denn bet365 zahlt als Quote 1,50, wenn Thomas Müller zwei oder mehr Treffer erzielt. Trifft der Offensivspieler vom FC Bayern München sogar mindestens dreifach, steigt die Wettquote sogar auf 2,25. Der Bookie Interwetten zahlt zudem eine Quote von 1,85 – sofern die deutsche Mannschaft ihr erstes Tor in der ersten bis spätestens in der zehnten Minute erzielt. Eine ähnlich hohe Quote könnt ihr nur für einen deutschen Sieg mit Handicap 0:9 erzielen. Zum Beispiel bei Bet3000 oder bet-at-home.

Einschätzung: Unser Tipp: Auf Torschützen zu setzen, bringt immer ein gewisses Risiko mit sich. Deswegen halten wir das erste deutsche Tor bis spätestens in der zehnten Minute für eine sehr gute und lukrative Alternative.

Autor Mark Weber

 

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