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Bayern mit müden Beinen bei Eintracht Frankfurt?

Englische Wochen zehren an den Kräften. Diese Tatsache macht selbst vorm FC Bayern München nicht halt. So trifft es sich doch ganz gut, dass die Münchner sich durch ihren 2:0-Erfolg gegen den AS Rom unter der Woche nicht nur schon fürs Achtelfinale qualifiziert haben, sondern gleich als Gruppensieger in die K.-o.-Runde einziehen. In der europäischen Königsklasse kann Pep Guardiola also verstärkt seinen zweiten Anzug ran lassen, um dann in der Bundesliga bis zur Winterpause noch reichlich Punkte zu sammeln, um den Abstand zur Konkurrenz zu erweitern. Auf die Partie am Wochenende trifft dies noch nicht zu. Man wird gespannt beobachten können, wie schwer die Münchner Beine in Frankfurt sein werden. Und genau da liegt die Gefahr für alle Sportwetter.

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Frankfurt vs. München im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Eintracht Framkfurt – FC Bayern München
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 11. Spieltag
  • Anstoß: Samstag, den 11. November 2014 um 15.30 Uhr
  • Ort: Commerzbank-Arena, Frankfurt
  • Frankfurt: 12. Platz, 12 Punkte, 17:19 Tore
  • München: 1. Platz, 24 Punkte, 23:3 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichDie wichtigste Meldung für Thomas Schaaf war sicherlich, dass mit Alexander Meier ein ganz wichtiger Akteur für die Frankfurter wieder zur Verfügung steht. Weil auch Haris Seferovic seine Sperre abgebrummt hat, fehlt in der Offensive somit nur noch Nelson Valdez, der wegen eines Kreuzbandrisses schon länger kein Thema ist. Stefan Aigner wird wohl wieder im rechten Mittelfeld auflaufen, so dass nur die Personalie im linken Mittelfeld offen ist: Hier muss sich Schaaf zwischen Marc Stendera, Takashi Inui und Sonny Kittel entscheiden. Als Linksverteidiger erhält vermutlich Bastian Oczipka den Vorzug vor David Kinsombi.

David Alaba hat den Einsatz in der Champions League gegen den AS Rom nicht schadlos überstanden. Mit einer Bänderverletzung wird der österreichische Nationalspieler den Münchnern nun voraussichtlich bis zur Winterpause fehlen. Und ausgerechnet in der Defensive ist der Personallage sowieso angespannt. Ersetzt werden könnte Alaba in der Dreierkette durch Juan Bernat, aber auch Philipp Lahm wäre dort eine Alternative. Dann würde ein Platz im Mittelfeld frei werden, den Sebastian Rode etwa einnehmen kann. Dante und Mehdi Benatia streiten sich um den Platz rechts neben Jerome Boateng. In Sachen Rotation wäre Pierre Hojbjerg ein Kandidat, sollte Guardiola Xabi Alonso eine Auszeit gönnen wollen. Shaqiri könnte derweil für Götze als Zehner auflaufen. Pausieren bis in den Winter muss auch Stürmer Claudio Pizarro wegen eines Muskelbündelrisses. Ob Arjen Robben aufgrund eines Magen-Darm-Infekts mitspielen kann, ist unsicher. Gegen Rom musste der Niederländer deswegen passen.

Einschätzung: Mit dem Ausfall von David Alaba bis zur Winterpause trifft es die ohnehin defensiv nicht massiv bestückten Bayern schwer. Irgendwann ist selbst ein Kader des Rekordmeisters erschöpft. Bei Frankfurt hat sich die Lage zumindest etwas entspannt. Vielleicht kommt das Bayern-Spiel aber doch eine Woche zu früh.

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Zahlenspielereien

  • Vier verliert: Die Eintracht verlor ihre letzten vier Pflichtspiele alle
  • Alle Neune: Neun der letzten zehn Pflichtpartien bestritten die Bayern indes siegreich
  • Elf „Feinde“: Gleich elf Gegentore kassierte Frankfurt in den letzten vier Spielen
  • Zehn Gegentreffer: In den Heimspielen ist das nach Stuttgart der schwächste Wert
  • Halbes Dutzend: Sechs der letzten zehn Heimspiele gingen für Frankfurt gegen Bayern verloren

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikFür Eintracht Frankfurt ist es dringend an der Zeit, wieder die Kurve zu kriegen. Gegen den FC Bayern droht nämlich die fünfte Niederlage in einem Pflichtspiel in Serie. In den letzten vier Matches kassierten die Hessen dabei elf Gegentore, also fast drei pro Partie. Da macht sich das Fehlen von Carlos Zambrano deutlich bemerkbar. Ohnehin ist Eintracht Frankfurt nicht unbedingt das stärkste Heimteam. Die Bilanz ist zu Hause mit zwei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen ausgeglichen. Und mit bereits zehn kassierten Gegentreffern in der Commerzbank-Arena liegen die Adlerträger auf dem vorletzten Platz in dieser Statistik. Nur der VfB Stuttgart ist hier mit elf Gegentoren noch schlechter. Der war es aber auch, der die Hessen in deren letzten Heimspiel in der Bundesliga mit 5:4 besiegte.

Was soll man noch groß Worte über den FC Bayern München verlieren? Nehmen wir die letzten zehn Pflichtspiele als Maßstab, so hat München neun davon gewonnen und keines verloren. Ein kleiner Schönheitsfleck auf der ansonsten blütenweißen Weste ist das 0:0 bei Borussia Mönchengladbach. Sieben der neun Siege fielen mit mindestens zwei Toren Differenz bereits deutlich aus. In acht Matches fielen mindestens zwei Tore. Sieben Mal blieben die Bayern in dieser Zeitspanne ohne Gegentreffer.

Einschätzung: Die Sache ist eindeutig: An der exzellenten Form der Bayern gibt es nichts zu deuteln. Die Eintracht steckte zuletzt indes in einer Krise. Ob die Rückkehrer Besserung bringen, bleibt abzuwarten.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenIn mittlerweile 86 Duellen in der Bundesliga hat der FC Bayern mehr gewonnen als er zusammen unentschieden und verloren hat gegen Eintracht Frankfurt. 46 Erfolge stehen für München zu Buche. Die Bayern haben ihre letzten sechs Matches gegen die Hessen nicht verloren und kommen auf vier Siege in Serie – diese alle ohne Gegentreffer. Zu Hause in der Allianz Arena waren die jüngsten direkten Vergleiche mit 5:0, 2:0 und 4:1 allesamt klare Angelegenheiten. In Frankfurt ging es knapper zu. In den letzten zwei Partie bei den Adlerträgern gewann der FCB jeweils mit 1:0. Davor gab es ein 1:1-Unentschieden. Von zehn Heimspielen hat Frankfurt zuletzt zwei gewonnen, zwei Unentschieden herausgeholt und sechs verloren. Was auffällt: In sieben Begegnungen fielen weniger als drei Treffer. Ein wertvoller Hinweis für eine eventuell höhere Quote bei einem Under 2.5.

Einschätzung: Im direkten Duell spricht eigentlich auch alles für den FC Bayern. Doch in fast jedem zweiten Heimspiel reicht es für die Eintracht zu zumindest einem Unentschieden. Demnach wäre jetzt mal wieder ein Sieg oder ein Remis an der Reihe.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenDass der FC Bayern sich auch bei Eintracht Frankfurt durchsetzt, scheint relativ sicher zu sein und bringt auch nur noch eine Quote von 1,24 beim Bookie bwin. Risikofaktoren sind eventuell müde Beine nach der Champions League sowie die Rückkehr von Seferovic und Meier bei Frankfurt. Wer mit einem 0:1-Handicap auf Bayern setzen will, bekommt als Quote 1,57 von Tipico steuerfrei spendiert. Unser Geheimtipp: Ein Under 2.5 (siehe: Direkter Vergleich) bringt mit 3,40 bei unserem Testsieger bet365 nicht nur eine richtig gute Quote, sondern gleich dazu auch noch eine Value Bet.

Einschätzung: Falls ihr etwas Risiko spielen wollt, nehmt das Under 2.5. Die Statistik spricht dafür, Bayern wird nach der Champions League womöglich nicht Vollgas gehen (können) – und abgesichert seid ihr bis zu einem gewissen Grad auch noch, sollte Frankfurt mit einem Heimsieg oder Remis überraschend.

Autor Mark Weber

 

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