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Thomas Schaaf betritt die Bühne Bundesliga wieder: mit Frankfurt

Willkommen zurück, Thomas Schaaf! An diesen Anblick werden sich Fußballfans, und nicht nur jene aus Bremen, erst einmal gewöhnen müssen. Denn Schaaf betritt nach einer kurzen Auszeit wieder die Bundesliga-Bühne, allerdings nicht mehr an der Bremer Seitenlinie, sondern nun als Coach von Eintracht Frankfurt. Nachdem die Hessen auf eine relativ ernüchternde Saison zurückschauen, soll es mit Schaaf wieder aufwärts gehen. Beim Sportclub aus Freiburg indes heißt der Übungsleiter nach wie vor Christian Streich. Und der schaffte trotz eines enormen personellen Aderlasses in der vergangenen Spielzeit Großes. Mit dem Abstieg hatten die Breisgauer letztendlich nichts zu tun, obwohl sie im Vorfeld als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt wurden. Auch in dieser Saison muss Streich wieder einige Abgänge kompensieren. Wenn auch nicht in der Größenordnung wie noch 2013/14.

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Frankfurt vs. Freiburg im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Eintracht Frankfurt – SC Freiburg
  • Wettbewerb: Bundesliga 2014/15
  • Runde: 1. Spieltag
  • Anstoß: Samstag, den 23. August 2014, um 15.30 Uhr
  • Ort: Commerzbank-Arena, Frankfurt/Main
  • Schiedsrichter: Florian Meyer (Burgdorf)
  • Frankfurt: 2:0 im Pokal bei Viktoria Berlin
  • Freiburg: 2:0 im Pokal bei Eintracht Trier

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichThomas Schaaf wird noch einige Fragen beantworten müssen, ehe das Personal-Puzzle Gestalt annimmt. Russ oder Zambrano kämpfen um einen Platz in der Innenverteidigung. Alexander Meier und Nelson Valdez, den Schaaf bestens noch aus seiner Bremer Zeit kennt, buhlen um einen Platz in der Offensive. Mit Jan Rosenthal fällt ein Akteur kurzfristig wegen einer Erkältung aus. Noch nicht planen kann der Eintracht-Trainer mit Stefan Aigner nach dessen Glättung des Meniskus.

Sein Gegenüber Christian Streich hat sich noch nicht festgelegt, wer künftig das Tor hüten wird. Zuletzt durfte im Pokal der Ex-Bremer Sebastian Mielitz ran. Der machte seine Sache gut, wird wohl auch gegen die Frankfurter den Vorzug gegenüber Roman Bürki bekommen. Apropos Torwart: Nicht nur die frühere Nummer eins, Oliver Baumann (Hoffenheim), ist nicht mehr beim Sportclub tätig. Auch Matthias Ginter zog es in die weite Fußballwelt, er verteidigt nun beim BVB. Krmas und Höhn bilden deswegen wohl das neue Duo in der Innenverteidigung. Verletzungen haben die Freiburger keine nennenswerte zu beklagen. Einzig hinter Mehmedi steht noch ein kleines Fragezeichen.

Einschätzung: Schwerwiegende Verletzungen schränken beide Trainer nicht ein, die größtenteils ihre Topformation ins Rennen schicken können. Frankfurt hat aber sicherlich die deutlich besseren Alternativen auf der Bank.

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Zahlenspielereien

  • Maskottchen: Thomas Schaaf verlor in 18 Spielen nur drei Mal gegen den SCF
  • Auswärtspunkte: Die Freiburger gewannen zwei der letzten fünf Partien in Frankfurt
  • Auswärtsschwäche: 2013/14 holte Freiburg auswärts nur drei Siege und schoss 18 Tore
  • Unentschieden: In 22 Duellen trennten sich beide Clubs nur drei Mal remis

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikNachdem Haris Seferovic schon nach neun Minuten für Frankfurt beim Außenseiter Viktoria Berlin in der ersten Pokalrunde getroffen hatte, dauerte es bis zur Schlussminute, ehe die Eintracht mit dem 2:0-Endstand den Sack zu machte. Zuvor war die Generalprobe mit einem 3:1 gegen Inter Mailand vollauf geglückt. Doppelter Torschütze: Seferovic. Doch es gab nicht nur Licht in der Vorbereitung, auch einigen Schatten. Mit 2:5 blamierten sich die Hessen gegen Waldhof Mannheim. 2:4 unterlagen sie Sampdoria Genua.

Ebenfalls mit einem 2:0-Sieg lösten die Freiburger ihre Pokalaufgabe bei Eintracht Trier, die sich ja bekanntlich als Pokalschreck einen Namen gemacht hat. Zwei 1:1 gegen Stoke City und Aalen, dazu ein 1:0-Sieg in St. Gallen lassen erahnen: Die Breisgauer sind auf einem guten Weg, haben ihren Leistungszenit aber noch nicht erreicht.

Einschätzung: Eintracht scheint unmittelbar vor dem Saisonstart einen Tick besser in Schuss zu sein als der Sportclub, überzeugte allerdings nicht restlos.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenAn die vergangene Saison erinnern sich die Eintracht-Fans höchst ungern. Denn da spuckten die Freiburger mit einem flotten Konterspiel den Frankfurtern gehörig in die Suppe und siegten 4:1. Eine höchst unglückliche Niederlage, Frankfurt war eigentlich das bessere Team, das aber die Chancen nicht nutzte. Damit warten die Adlerträger nun schon seit drei Spielen auf einen Sieg gegen die Breisgauer. In den letzten fünf Heimspielen klappte ein Dreier drei Mal. Mit 10:9 Siegen bei nur drei Unentschieden liegt Eintracht in der Gesamtbilanz auch nur knapp vorne. Sechs Mal ging es in den letzten zehn Begegnungen zäh zu, fielen nicht mehr als zwei Tore. Mit Thomas Schaaf an der Seitenlinie verfügt Frankfurt aber über das optimale „Maskottchen“. Denn der Coach verlor gegen die Breisgauer in 18 Ligaspielen nur drei Mal.

Einschätzung: Die Bilanz zwischen beiden Teams ist nahezu ausgeglichen, selbst aus ihrem Heimvorteil machte die Eintracht in der jüngsten Vergangenheit nur wenig. Freiburg gewann zwei der letzten fünf Gastspiele in Hessen.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenTendenziell sieht unsere Redaktion schon Eintracht Frankfurt hauchdünn im Vorteil, weswegen eine Doppelte Chance 1X mit einer Quote von 1,28 bei bwin durchaus eine Empfehlung wert ist. Trotz der Absicherung bleibt allerdings auch ein gewisses Restrisiko, denn Freiburg ist ein schwer auszurechnender Gegner, der allerdings auch nicht dafür bekannt ist, besonders gut aus den Startlöchern zu kommen. Zudem war die Heimbilanz der Hessen in der vergangenen Spielzeit alles andere als angsteinflößend. Tendenziell fallen in diesem Duell nicht so viele Treffer, so dass ein Under 2.5 mit einem gewissen Riskiko behaftet zumindest eine sehr ordentliche Quote (2,10 bei Betvictor) bringt. Wer glaubt, dass in dieser Partie maximal nur ein Treffer fällt, kann darauf spekulieren und wird – wiederum bei Betvictor – mit einer Value Bet von 4,20 belohnt. Das war aus unserer Sicht noch die sinnvollste Wette mit erhöhtem Risiko im realistischen Bereich. Denn für Offensivpower in fremden Stadion war der SC Freiburg in der letzten Saison nicht gerade bekannt.

Einschätzung: Vorsicht davor, Frankfurt zu überschätzen. Die Auftritte 2013/14 zu Hause waren was die Ergebnisse betrifft selten überzeugend. Freiburg bleibt zudem eine Überraschungstüte.

Autor Mark Weber

 

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