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Schaaf feiert mit Frankfurt Wiedersehen mit Werder

Der 14. Spieltag in der Bundesliga wird mit einer ganz besonderen Partie abgeschlossen. Denn Thomas Schaaf trifft auf den Verein seines Lebens, trifft auf Werder Bremen, wo er 14 Jahre als Trainer und insgesamt mehr als 40 Jahre seiner Fußball-Karriere verbracht hat. Selbst der sonst so unterkühlt wirkende Übungsleiter kann nicht verhehlen, dass dies eben doch ein spezielles Spiel ist. Für Bremen ist es in erster Linie allerdings ein ganz wichtiges. Denn die Grün-Weißen stecken im Abstiegskampf, selbst wenn es unter dem neuen Coach Viktor Skripnik ein wenig bergauf geht. Aus dem Gröbsten raus ist Werder deswegen noch lange nicht. Am Main wollen die Hanseaten also nachlegen. Die Eintracht dürfte etwas dagegen haben.

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Frankfurt vs. Bremen im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Eintracht Frankfurt – Werder Bremen
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 14. Spieltag
  • Anstoß: Sonntag, den 6. Dezember 2014 um 17.30 Uhr
  • Ort: Commerzbank-Arena, Frankfurt
  • Eintracht: 9. Platz, 18 Punkte, 22:24 Tore
  • Werder: 15. Platz, 13 Punkte, 18:26 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichMarco Russ setzte vorsichtshalber unter der Woche mit dem Training teilweise aus, doch er wird pünktlich für die Partie gegen Bremen fit sein. Insofern ist es gut möglich, dass Thomas Schaaf exakt die Mannschaft aufs Feld schickt, die zuletzt den BVB und Mönchengladbach geschlagen hat. Fehlen werden der Eintracht nach wie vor Keeper Kevin Trapp, Innenverteidiger Carlos Zambrano sowie Constant Djakpa, Jan Rosenthal und Nelson Valdez in der Offensive – was aber allesamt keine Neuigkeiten sind.

Da Alejandro Galvez, der unter Skripnik in die Abwehr rückte, gesperrt fehlen wird, ist Lukimya erste Wahl. Möglich, dass aber auch Luca Caldirola endlich einmal wieder eine Chance von Beginn an bekommt. Ihre Sperren abgesessen haben unterdessen Clemens Fritz und Linksverteidiger Santiago Garcia, die in der Startelf stehen werden. Wenngleich auch Janek Sternberg auf links eine sehr gute Ligapremiere feierte. Vorne zeichnet sich ab, dass Davie Selke mit Fin Bartels im Sturm beginnen darf. Dahinter könnte die Zeit reif sein für Youngster Levent Aycicek, der als Spielmacher gegen Paderborn eine starke Leistung zeigte. Verzichten muss Werder nach wie vor auf Stürmer Franco di Santo und Nachwuchstalent Marnon Busch.

Einschätzung: Schaaf bringt die siegreiche Elf, die zuletzt zwei Mal in Folge gewinnen konnte. Bei Bremen fehlt mit Galves und di Santo vorne wie hinten je ein Schlüsselspieler. Vorteil für die Hausherren.

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Zahlenspielereien

  • Super-Serie: Frankfurt verlor keines seiner letzten acht Spiele gegen Werder
  • Gute Serie: Bremen gewann vier seiner letzten fünf Pflichtspiele unter Skripnik
  • Ordentliche Abwehr: Drei Mal spielten die Grün-Weißen dabei auch zu null
  • Keine Tore: Frankfurt ging in 15 Heimspielen gegen die Hanseaten leer aus
  • Keine Gegentore: Werder kassierte in 30 von 88 Spielen kein Gegentor gegen Frankfurt

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikNach fünf Niederlagen in Pflichtspielen in Serie hat Eintracht Frankfurt die Kurve wieder bekommen. Zuletzt feierten die Hessen zwei Siege in Folge. In Mönchengladbach gelang ein 3:1-Erfolg, gegen Borussia Dortmund siegte die Mannschaft von Thomas Schaaf mit 2:0 und glich damit ihre Heimbilanz aus. Drei Heimerfolge in der Commerzbank-Arena stehen nun ein Unentschieden und drei Niederlagen gegenüber. In acht der letzten zehn Frankfurter Pflichtspielen fielen darüber hinaus mehr als zwei Treffer. Ohne Gegentor blieben die Hessen aber auch nur ein Mal – im letzten Match gegen den BVB.

Unter Viktor Skripnik gewann Werder Bremen vier seiner letzten fünf Pflichtspiele und ließ drei Mal keinen Gegentreffer zu. Selbst beim 0:2 im Nordderby beim HSV – der einzigen Pleite unter Skripnik – stand es bis wenige Minuten vor dem Abpfiff noch 0:0. Auffällig ist außerdem, dass in der Hälfte der letzten zehn Pflichtspiele mit Beteiligung von Werder Bremen nie mehr als zwei Tore zu bejubeln waren. In bisher sieben Auswärtspartien hat Bremen nur ein Mal gewonnen, zwei Mal immerhin noch unentschieden gespielt. Vier Begegnungen in der Fremde gingen allerdings auch verloren.

Einschätzung: Die Formkurve schätzen wir als nahezu identisch ein. Für Frankfurt lief es zuletzt sehr gut, bei Bremen wirkt unter Skripnik die Abwehr wesentlich stabiler, weswegen jüngst auch die Resultate passten. Ob dies auch ohne Galvez der Fall sein wird, muss sich zeigen.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenIm direkten Vergleich liegt Werder Bremen noch klar vor Eintracht Frankfurt mit insgesamt 38:31 Siegen in 88 Bundesligaspielen, von denen 19 unentschieden endeten. Die Betonung liegt dabei auf „noch“, denn die Grün-Weißen haben mittlerweile acht Matches in Folge nicht mehr gegen die Hessen gewonnen. In Frankfurt setzte es zwei Niederlagen und zwei Unentschieden, so auch im letzten Aufeinandertreffen, das 0:0 endete. In Bremen gab es ebenfalls nur zwei Remis und zwei Pleiten. Fünf Mal fielen dabei weniger als drei Tore. Was auch noch interessant sein dürfte: 30 Mal spielt Werder in den 88 Duellen mit Frankfurt zu Null, 15 Mal gelang der Eintracht zu Hause kein Treffer gegen Bremen. Ein weiteres Indiz dafür, dass in dieser Partie vermutlich eher weniger Tore zu erwarten sind.

Einschätzung: Werder führt zwar den direkten Vergleich noch an, doch zuletzt etablierte sich Bremen zum Lieblingsgegner der Hessen, die auch in dieser Kategorie unserer Ansicht nach die Nase vorne haben.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenTendenziell sehen wir zwar die Eintracht leicht im Vorteil, aber Werder Bremen scheint aktuell unberechenbar. Daher raten wir eher zu einer Torwette in diesem Duell. Ladbrokes etwas zahlt selbst für ein Under 4.5 noch eine Quote von 1,25. Eine Quote von 1,62 gibt es immerhin bei Betsafe für ein Under 3.5. Wer ganz viel Risiko gehen möchte, wird bei Betvictor für ein Under 1.5 mit einer Value Bet belohnt. Hier liegt die Quote dann bei 5,75.

Einschätzung: In drei der letzten sieben Partien fiel ein Tor oder gar keines zwischen Frankfurt und Bremen. Werders Abwehr wirkt wieder stabilisiert. Gegen die Eintracht bleiben die Hanseaten oft ohne Gegentor. Das alles spricht für wenig Tore und eine Under-Torwette. Welche, das ist eurer Risikobereitschaft überlassen.

Autor Mark Weber

 

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