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Nimmt der Bayern-Express gegen den VfB endlich Fahrt auf?

So richtig in Schwung gekommen sind die Bayern noch lange nicht. Zahlreiche verletzte Spieler, die fehlen. Einige namhafte, aber eben noch nicht voll integrierte Neuzugänge. Ein Sieg, ein Unentschieden. So steht es derzeit um den deutschen Rekordmeister. Gegen den VfB Stuttgart sollte deswegen am dritten Spieltag in der Bundesliga nach der Länderspielpause endlich einmal wieder ein überzeugender Sieg her. Denn die ersten beiden Vorstellungen des Starensembles von Pep Guardiolo können bestenfalls als mäßig beschrieben werden. Was definitiv und noch deutlicher auch auf den Gegner aus Stuttgart zutrifft.

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Bayern vs. VfB im Schnelldurchlauf

  • Paarung: FC Bayern München – VfB Stuttgart
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 3. Spieltag
  • Anstoß: Samstag, den 13. September 2014 um 15.30 Uhr
  • Ort: Allianz Arena, München
  • FC Bayern: 5. Platz, 4 Punkte, 3:2 Tore
  • VfB Stuttgart: 16. Platz, 1 Punkt, 1:3 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichLangsam, aber sicher lichtet sich das Lazarett beim FC Bayern. So hat Franck Ribery bereits angekündigt, für Samstag fit zu sein. Im Training befinden sich mittlerweile ebenso wieder Rafinha und Mitchell Weiser. Auch Xabi Alonso, der zuletzt über Fußprobleme klagte, kann wohl gegen Stuttgart auflaufen. Für Bastian Schweinsteiger und Javi Martinez kommen Einsätze gegen die Schwaben aber noch zu früh. Gleiches gilt für Thiago. In blendender Verfassung befindet sich nach wie vor Thomas Müller, was er auch im Länderspiel gegen Schottland unter Beweis gestellt hat.

Der VfB Stuttgart wird noch lange auf seinen verletzten Stürmer Mohammed Abdellaoue verzichten, doch die offensive Dreierkette mit Vedad Ibisevic als Stoßstürmer, Martin Harnik und Alexandru Maxim auf den Flügeln, ist eingespielt, sucht nur noch etwas nach der eigenen Form.
Sercan Sararer und Raphael Holzhauser wurden von Armin Veh zunächst einmal in die U 23 geschickt. Daniel Schwaab laboriert noch an Muskelproblemen, für ihn könnte im Falle eines Ausfalles Georg Niedermeier eine neue Bewährungschance erhalten.

Einschätzung: Der Kader des FC Bayern füllt von Woche zu Woche. Wie lange es aber dauert, bis die Rädchen besser ineinandergreifen, ist auch vor dem Match gegen Stuttgart die Frage.

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Zahlenspielereien

  • Lieblingsgegner I: Bayern besiegte den VfB in den letzten elf Pflichtspielen
  • Lieblingsgegner II: Acht Mal in Serie gab es in der Bundesliga für München drei Punkte
  • Angstgegner: Lediglich fünf von 47 Partien in München gewann Stuttgart in der Liga
  • Sieger: Unentschieden gibt es selten; nur ein Remis in den letzten zehn Spielen
  • Gegentore: Die Bayern kassierten in beiden Ligaspielen ein Gegentor

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikDer Sieg zum Auftakt gegen den VfL Wolfsburg hing streckenweise für die Münchner am seidenen Faden. Mit 2:1 gewann der Titelverteidiger am Ende, weil die Wölfe ihre Chancen, die es durchaus gab, nicht nutzten. Beim krisengeschüttelten FC Schalke 04 gingen die Bayern zwar früh mit 1:0 in Führung. Doch spätestens nach dem Gelsenkirchener 1:1 war ihnen dann die Partie komplett aus den Händen geglitten. Es blieb beim Remis.

1:1 startet der VfB Stuttgart beim Lieblingsgegner in Mönchengladbach und hatte Pech, dass den Fohlen der eigene Treffer kurz vor Schluss noch gelang. Zu Hause lief es am zweiten Spieltag dann jedoch alles andere als rund. Gegen den 1. FC Köln kassierten die Schwaben eine völlig verdiente 0:2-Niederlage gegen den Aufsteiger. Damit blieb der VfB in den Startlöchern hängen, nachdem auch im DFB-Pokal das Aus in Runde eins beim VfL Bochum kam. Auch hier hieß es 0:2 nach 90 Minuten aus Stuttgarter Sicht.

Einschätzung: Beide Mannschaften suchen noch nach ihrer Form, auch beim FC Bayern laufen viele Dinge noch überhaupt nicht rund. Der Heimvorteil spricht aber für München.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenIn 94 Duellen in der Bundesliga hieß der Sieger in diesem Süd-Derby nur 17 Mal VfB Stuttgart. In München gewannen die Schwaben sogar nur fünf von 47 Partien. Die letzten vier Partien gingen in der Allianz Arena alle an den FCB. Acht Mal in Folge holten die Bayern nun schon drei Punkte gegen den VfB. Die Partien im DFB-Pokal mit einberechnet waren es sogar elf Siege in Serie. Ganz so torreich ging es in den jüngsten Duellen aber nicht zu: In sechs der letzten zehn Ligaspielen fielen immerhin mehr als zwei Treffer. Nur eine der letzten zehn Partien endete dabei unentschieden (0:0).

Einschätzung: Nur fünf Siege in 47 Partien in München – viel schlechter kann die Ausbeute der Stuttgarter kaum ausfallen.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenAuch wenn sich die Münchner noch weit von der eigenen Bestform entfernen, mit dem VfB treffen sie auf einen Gegner, dem es nicht anders geht. Ein Heimsieg bringt somit keine hohe Quote (1,22 bei Bet3000). Einen Handicap-Sieg können wir trotzdem nicht empfehlen, weil die Bayern zuletzt Stuttgart meist nur knapp besiegten. Besser wäre da schon ein Over 2.5 mit einer Quote von 1,40 bei Interwetten. Genau die entgegengesetzte Wette, ein Under 3.5 bringt bei Betvictor hingegen eine Value Bet von 3,50. Sie ist zwar mit Risiko behaftet, doch in vier der letzten zehn Partien ging sie auf.

Einschätzung: Klare Sache für die Bayern? Statistik, Bilanz, der bessere Kader und auch die leicht bessere Form inklusive Heimrecht – alles spricht für Bayerns zweiten Heimsieg. Doch lasst Vorsicht walten, auch bei Torwetten. Von Handicap-Wetten raten wir ganz ab.

Autor Mark Weber

 

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