2. Bundesliga 2015/16: FSV Frankfurt VS SC Paderborn 07

Freitag, 15. April 2016 - 18:30 Uhr - Frankfurter Volksbank Stadion in Frankfurt

Frankfurt

30. Spieltag

Paderborn

Endstand: FSV Frankfurt 0 - 2 SC Paderborn 07

Not gegen Elend: Frankfurt empfängt Paderborn zum Krisenduell

Das Duell der Sieglosen steht auf dem Plan! Seit drei Spieltagen wartet der SC Paderborn nun schon auf einen Sieg. Der gelang zuletzt vor gut vier Wochen beim FC St. Pauli. Den Hausherren aus Frankfurt geht es sogar noch schlechter, denn da steht seit sieben Spielen kein Dreier mehr auf der Haben-Seite. Am Freitag (15. April 2016) um 18.30 Uhr treffen beide Mannschaften im Frankfurter Volksbank Stadion in Frankfurt aufeinander. Die Marschrichtung ist in beiden Fällen klar: Ein Sieg muss her, denn ohne Punkte kommt niemand aus dem Keller.

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Frankfurt vs. Paderborn im Schnelldurchlauf

  • Paarung: FSV Frankfurt – SC Paderborn 07
  • Wettbewerb: 2. Bundesliga Saison 2015/16
  • Runde: 30. Spieltag
  • Anstoß: Freitag, den 15. April 2016 um 18.30 Uhr
  • Ort: Frankfurter Volksbank Stadion in Frankfurt
  • FSV: 14. Platz, 29 Punkte, 30:50 Tore
  • Paderborn: 17. Platz, 24 Punkte, 24:50 Tore

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Zahlenspielereien

  • Tore: Die beiden schwächsten Defensiven der Liga treffen aufeinander
  • Offen: Beide kassierten schon 50 Gegentreffer in dieser Saison
  • Enttäuschung: Der FSV hat 7 der letzten 8 Heimspiele verloren
  • Pluspunkte: Der SCP hat nur 2 der letzten 5 Auswärtsspiele gewonnen
  • Reiseziel: Beim FSV hat Paderborn seit 2010 nicht mehr verloren

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikWenn eine Formkurve so richtig in den Keller gehen kann, dann ist die des FSV Frankfurt hierfür ein Paradebeispiel. Die Mannschaft von Trainer Tomas Oral ist in den letzten Wochen völlig von der Rolle und hat das Gewinnen scheinbar aus dem eigenen Wortschatz gestrichen. Seit sage und schreibe sieben Spielen warten die Hausherren mittlerweile auf einen Sieg. Aus den letzten fünf Partien gab es vier Niederlagen und nur ein Unentschieden. So musste man sich mit 0:4 bei Union Berlin geschlagen geben und wurde direkt danach auch mit 1:3 vom SC Freiburg auseinandergenommen. Anschließend brachte das 2:2 in Heidenheim wenigstens einen Punkt zum Durchatmen, ehe es gegen Nürnberg (0:3) und Bochum am letzten Spieltag (1:4) wieder knüppeldick kam. Angesichts der vier Punkte Vorsprung auf Rang 16 droht aktuell noch keine direkte Gefahr für diesen Spieltag, dennoch müssen die Ärmel am Main jetzt wieder hochgekrempelt werden.

Das gilt auch für den Tabellensiebzehnten aus Paderborn, der mit 24 Punkten noch einmal deutlich schlechter dasteht, als die Hausherren. Aber so verkorkst die Saison bislang auch verlaufen sein mag, noch kann es die Mannschaft von René Müller tatsächlich aus eigener Kraft schaffen. Die Ostwestfalen brauchen dafür allerdings mal wieder Punkte, denn den letzten gab es Mitte März beim 0:0 zuhause gegen Duisburg. Das war nur eine Woche nach dem starken 4:3 am Millerntor gegen St. Pauli. Mittlerweile ist die Euphorie, die auch durch den Trainerwechsel begünstigt wurde, aber wieder verflogen. Zuletzt setzte es ein 1:2 in Braunschweig und ein deutliches 0:4 zuhause gegen Union Berlin. Vor allem letztere Partie bereitet den Fans große Sorgen, denn da wirkte der SCP wieder erschreckend harmlos.

Einschätzung: Beide Mannschaften kommen nicht in Fahrt und stecken daher immer noch unten drin. Etwas besser war in den letzten Wochen Paderborn, wobei die guten Leistungen auch schon etwas her sind.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_Quotoen14 Mal wurde die Partie zwischen dem FSV Frankfurt und dem SC Paderborn bislang ausgetragen. 13 Mal begegnete man sich dabei im Rahmen der 2. Bundesliga, 2010/11 trafen beide Teams in der ersten Runde des DFB-Pokals aufeinander. Durchsetzen konnte sich damals der FSV Frankfurt, der in der Gesamtbilanz allerdings den Kürzeren zieht. Drei Siege stehen hier auf der Seite der Gastgeber, während die Gäste aus Paderborn den Platz fünfmal als Sieger verließen. Sechsmal wurden zudem die Punkte geteilt. Soll die Lage vollständig dramatisiert werden, dann lässt sich hier auch gut und gerne von einem Angstgegner der Frankfurter sprechen. Der SCP hat dieses direkte Duell nämlich seit 2010 nicht mehr verloren. Seitdem wurden immerhin acht Spiele ausgetragen, von denen die Paderborner vier gewinnen konnten. Im Frankfurter Volksbankstadion zeigt sich ein ähnliches Bild, denn auch hier warten die Hausherren seit 2010 auf einen Sieg. Wirklich groß sind die Hoffnungen derzeit aber nicht, denn von den letzten acht Heimspielen gingen gleich sieben verloren. Paderborn ist zwar auch nicht direkt begeistert von Auswärtsspielen, musste sich in den letzten vier Gastspielen aber nur einmal geschlagen geben.

Einschätzung: Frankfurt bleibt seinen Fans in dieser Saison eine Menge schuldig. Mit Paderborn kommt nun ein Angstgegner, gegen den die Gastgeber in den letzten Jahren wenig holen konnten.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenBeide Mannschaften stehen unter Zugzwang und präsentieren gleichzeitig die schlechtesten Defensiven der Liga. Hier deutet vieles auf ein unterhaltsames Spiel hin, welches für beide Seiten richtungsweisend sein wird. Paderborn bleibt bei einem Sieg mittendrin im Kampf um die Rettung, Frankfurt könnte sich mit einem Dreier sogar wieder richtig Luft machen. Angesichts der enormen Schwächen in den Hintermannschaften tendieren wir hier daher zu einem torreichen Duell. Konservativ empfehlen wir euch hier das Over 1.5, welches mit einer 1,26 bei Betsson am besten quotiert wird. Strategisch, also mit mittlerem Risiko, legen wir euch das beide Teams treffen B2S nahe. Hierfür bietet uns Betvictor mit einer 1,70 die beste Wettquote. Da beide Mannschaften derzeit nicht wirklich in einer guten Verfassung sind, können wir hier keinen klaren Favoriten benennen. Spekulativ lautet unsere Empfehlung daher Unentschieden X und wird mit einer 3,50 bei Betvictor am besten bewertet.

Einschätzung: Da hier die beiden schwächsten Defensiven aufeinandertreffen, liegen ein paar Tore in der Luft. Mit der 1,70 für das beide Teams treffen B2S sollten wir daher auf der sicheren Seite sein.

Autor Mark Weber

 

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