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Werder droht in Gladbach ein Abstiegsplatz über den Winter

Wenn man nur die Spiele zurate zieht, in denen Werder Bremen unter dem neuen Coach Viktor Skripnik aufgelaufen ist, sieht die Bilanz so schlecht gar nicht mal aus für die Grün-Weißen. Denn die stünden in einer solchen Tabelle dann sogar auf dem fünften Platz. Doch es zählen nun einmal nicht nur die Begegnungen unter dem ukrainischen Coach. Und so droht den Bremern, dass sie auf einem Abstiegsplatz überwintern. In Mönchengladbach steht das Team aus dem hohen Norden also unter ganz besonderer Beobachtung, rechnet sich indes Chancen aus. Denn für die Fohlen lief es zuletzt auch nicht mehr unbedingt ganz rund. In den letzten fünf Partien holten nur Aufsteiger Paderborn sowie der FSV Mainz weniger Punkte als die Elf vom Niederrhein.

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Mönchengladbach vs. Bremen im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Borussia Mönchengladbach – Werder Bremen
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 16. Spieltag
  • Anstoß: Mittwoch, den 17. Dezember 2014 um 20.00 Uhr
  • Ort: Stadion im Borussia-Park, Bremen
  • Gladbach: 4. Platz, 24 Punkte, 20:13 Tore
  • Werder: 17. Platz, 14 Punkte, 23:34 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichLangsam aber sicher geht auch Borussia Mönchengladbach, das in der Hinrunde weitestgehend trotz der Dreifachbelastung vom Verletzungspech verschont blieb, auf dem Zahnfleisch. So sind Fabian Johnson, Martin Stranzl und Thorben Marx alle noch angeschlagen. Deswegen wird voraussichtlich Roel Brouwers Stranzl in der Innenverteidigung abermals ersetzen. Möglich ist auch ein Wechsel beim Rechtsverteidiger, wo sich Oscar Wendt und Julian Korb um einen Einsatz duellieren. Im rechten Mittelfeld zeichnet sich ab, dass Ibrahim Traore, der zuletzt die Rolle des Edeljokers übernahm, dieses Mal von Beginn an starten könnte. Dann müsste Thorgan Hazard auf die Bank. Im Sturm wird Trainer Lucien Favre vermutlich wieder auf Raffael setzen, der in Leverkusen nur eingewechselt wurde. An seiner Seite stürmt der Ex-Bremer Max Kruse.

Bei Werder Bremen fällt Sebastian Prödl weiterhin aus. Skripnik muss sich somit zwischen Luca Caldirola und Assani Lukimya entscheiden. Spannend wird es auch beim Linksverteidiger, wo Youngster Janek Sternberg auf dem besten Wege ist, Santiago Garcia den Rang abzulaufen. Gegen Hannover 96 durfte er von Beginn an ran. Im Tor vertritt voraussichtlich abermals Richard Strebinger den angeschlagenen Raphael Wolf, dessen Einsatz weiter auf der Kippe steht. In vorderster Front überraschte Viktor Skripnik zuletzt mit Melvyn Lorenzen, der nach über einem Jahr Verletzungspause prompt ein Tor gelang. Davie Selke ist ebenso eine Option wie Nils Petersen, der aber gegen Hannover nicht im Kader stand. Franco di Santo wird derweil weiter schmerzlich vermisst.

Einschätzung: Auf den Schlüsselpositionen sind die Sorgen groß bei den Bremern. Skripnik versuchte dies zuletzt mit dem jugendlichen Sturm und Drang zu kompensieren, was teilweise gelang – aber nicht völlig. Insofern: Vorteil für Gladbach.

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Zahlenspielereien

  • Formtief: Nur ein Sieg und ein Mal mehr als ein Tor für Gladbach in den letzten fünf Spielen
  • Rückfall: Werder kassiert in den letzten beiden Spielen gleich acht Gegentore
  • Sturmfront: Bremen schoss aber auch in den vergangenen drei Partien neun Treffer
  • Heimbilanz: Gladbach kassierte nur zwei Niederlagen gegen Werder in den letzten zehn Partien
  • Torfestivals: In diesem Zeitraum fiel immer mehr als ein Tor, neun Mal mehr als zwei Treffer

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikBei Borussia Mönchengladbach lief es in den vergangenen Wochen in der Bundesliga lange nicht mehr so konstant erfolgreich wie noch zu einer früheren Phase der Saison. Die Fohlen tun sich sichtlich schwerer, gewannen nur eine ihrer letzten fünf Partien – mit 3:2 zu Hause gegen Hertha BSC. Davor setzte es sogar drei Niederlagen in Serie. Ein kleiner Lichtblick war das 1:1 bei Bayer Leverkusen am vergangenen Wochenende. Hinzu kommt, dass es im Sturm auch ein wenig hakt. Denn in diesen letzten fünf Begegnungen erzielte die Borussia nur ein Mal mehr als einen eigenen Treffer. Zwei Mal ging man komplett leer aus.

4:0 gegen Paderborn, 2:5 in Frankfurt, 3:3 gegen Hannover 96 – Werder Bremen steht auf einmal wieder für Spektakel, nachdem zuvor lange unter Skripnik galt, dass erst einmal kein Gegentreffer kassiert werden sollte. Das klappte aber nur solange gut, solange das Paar in der Innenverteidigung Sebastian Prödl und Alejandro Galvez hieß. Fiel einer von beiden aus, zeigte sich die Bremer Defensive sehr anfällig. Nachdem sie zuletzt acht Gegentore in zwei Spielen hinnehmen musste, stellt Werder mit 34 Gegentreffern insgesamt nun wieder die schlechteste Hintermannschaft der Bundesliga. Von den letzten sechs Spielen in der Bundesliga gewann Bremen drei und holte dazu noch beim 3:3 gegen Hannover 96 am vergangenen Wochenende ein Unentschieden.

Einschätzung: Auch wenn sich Bremens Abwehr zuletzt alles andere als in einem guten Zustand präsentierte, so scheint Werder aufgrund von Moral, Willen und Angriffsqualitäten sogar in leicht besserer Form zu sein als die Gastgeber. Punkt für die Norddeutschen also in dieser Kategorie.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_Quotoen90 Mal fand diese Paarung in der Fußball-Bundesliga bisher statt, Werder Bremen liegt mit 37:31 Siegen relativ deutlich vorne. 22 Mal endete diese Begegnung darüber hinaus unentschieden. So wie auch zwei Mal in den letzten drei Aufeinandertreffen, von denen Borussia Mönchengladbach kein einziges verloren hat. 4:1 hieß es in der vergangenen Saison im Stadion im Borussia-Park. In den letzten zehn Heimspielen verloren die Fohlen zwei Mal gegen Werder Bremen. Auffällig ist allerdings etwas anderes: die Torquote. Immer fiel mehr als ein Tor, neun mal mehr als zwei Treffer. In neun dieser Partien trafen darüber hinaus auch immer beide Mannschaften mindestens ein Mal. Und sieben Mal gab es vier oder noch mehr Treffer zu bejubeln.

Einschätzung: Im direkten Vergleich liegt Borussia Mönchengladbach zu Hause klar vorne. Doch Werder ist am Niederrhein auch immer für mindestens ein Tor gut. Ohnehin zeichnet sich ein besonders torreiches Match ab.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenBremen grundsätzlich leicht im Aufwärtstrend, Gladbach ein klein wenig auf Formsuche – das machen klassische Drei-Wege-Wetten gefährlich. Doch eines ist ganz klar: Zwischen den Fohlen und Werder fallen in Gladbach stets jede Menge Tore. Immer waren es mehr als ein Treffer in den letzten zehn Begegnungen. Deswegen raten wir allen Sicherheitsfanatikern zu einem Over 1.5 und einer Quote von 1,18 bei Mybet. Für ein Over 2.5 zahlt dann der Bookie Tipico eine Quote von 1,55 – in neun von zehn Fällen trat das auch ein. Und für ein Over 3.5 gibt es bei Betway eine Wettquote von sehr guten 2,40 abzugreifen. Wer noch mutiger tippen will: Ein Over 4.5 serviert Betvictor euch sogar mit einer Value Bet von 4,20 auf dem Silbertablett. In fünf der letzten zehn Heimspiele der Fohlen ging diese Wette verhältnismäßig häufig auf.

Einschätzung: In dieser Partie gibt es keine zwei Meinungen. Setzt auf eine Over-Torwette und wägt dabei selbst ab, mit welchem Risiko ihr diese spielen wollt. Selbst ein Over 4.5 ist nicht komplett unrealistisch.

Autor Mark Weber

 

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