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Stellt der HSV gegen Frankfurt einen neuen Negativrekord auf?

Wir schreiben die Saison 1979/80. Der VfL Bochum bleibt an den ersten fünf Spieltagen ohne einen eigenen Torerfolg. Erst im sechsten Spiel jubeln die Bochumer über ihren ersten Treffer nach 24 Minuten. Die Rothosen sollten sich am Sonntagabend also sputen. Schafft der HSV kein Tor vor der 24. Minute, hätte er einen neuen Rekord aufgestellt, auf den der stolze Club von der Elbe gerne verzichten würde. Allerdings hat Eintracht Frankfurt da ja auch noch ein Wörtchen mitzureden.

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Hamburg vs. Frankfurt im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Hamburger SV – Eintracht Frankfurt
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 6. Spieltag
  • Anstoß: Sonnttag, den 28. September 2014 um 17.30 Uhr
  • Ort: Imtech-Arena, Hamburg
  • Hamburg: 18. Platz, 2 Punkte, 0:6 Tore
  • Frankfurt: 10. Platz, 6 Punkte, 7:7 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichMaximilian Beister hat nach seiner Meniskus-OP das Reha-Training aufgenommen, doch bis zu seinem Comeback wird es noch dauern. Auch Ivo Ilicevic wird am Sonntag nach wie vor fehlen. Gleiches gilt noch für Rajkovic und Rafael van der Vaart, die sich im Aufbautraining befinden. Derweil rückt das Comeback von Marcell Jansen näher. Für die Startelf wird es vermutlich noch nicht reichen, wohl aber für die Ersatzbank. Insofern sind große Änderungen in der Startelf im Vergleich zum Gladbach-Spiel nicht zu erwarten beim HSV. Joe Zinnbauer setzt darauf, dass sich möglichst eine feste Mannschaft einspielt.

Hiobsbotschaft für Eintracht Frankfurt: Wegen einer abgerissenen Syndesmose im linken Knöchel wird Stammtorwart Kevin Trapp in der Hinrunde wohl komplett ausfallen. Die Hessen reagierten und verpflichteten den zuletzt vereinslosen Timo Hildebrand. Der allerdings wird nicht das Tor hüten, sondern Felix Wiedwald. Ausfallen wird auch Abwehrboss Carlos Zambrano wegen einer hartnäckigen Mandelentzündung, für den Anderson verteidigen soll. Mit Djakpa, Valdez (beide Kreuzbandriss), sowie Flum (Muskelfaserriss), Gerezgiher (Syndesmoseteilriss), Kittel und Rosenthal (beide Aufbautraining) hat es die Eintracht ohnehin schon schwer erwischt.

Einschätzung: Die personellen Probleme der Frankfurter sind hausgemacht. Ohne Stammkeeper Trapp und Zambrano in den Innenverteidigung hat der HSV in dieser Rubrik sogar die Nase vorn.

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Zahlenspielereien

  • Nullnummer: Der HSV wartet seit 450 Minuten auf ein Erfolgserlebnis
  • Sieglos I: Zusammen kommen beide Teams in zehn Spielen nur auf einen Sieg
  • Sieglos II: Hamburg hat seit vier Partien nicht mehr gegen die Eintracht gewonnen
  • 2:2: Schon drei Mal lautete so der Endstand mit Frankfurter Beteiligung
  • Wenig Tore: In sechs der zehn Spiele beider Teams fielen nicht mehr als zwei Treffer

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikImmer noch kein Tor! Auch gegen Mönchengladbach blieb der HSV ohne Erfolgserlebnis, verlor somit am Ende 0:1 am Niederrhein. Nach dem 0:0 gegen die Bayern hat es Joe Zinnbauer also nicht geschafft, endlich auch einmal einen Erfolg für neues Selbstvertrauen zu erzielen. Umso wichtiger ist jetzt also das Match gegen die Eintracht. Schießen die Rothosen, die am Tabellenende stehen mit nur zwei 0:0-Unentschieden, bis zur 24. Minute keinen Treffer, dann hätten sie einen neuen Negativrekord aufgestellt. Den hat noch der VfL Bochum aus der Saison 1979/80 inne.

Komplett ausgeglichen verlief bisher die Spielzeit der Frankfurter, die mit einem 1:0 gegen den SC Freiburg starteten. Seit vier Partien haben die Hessen nun allerdings auch nicht mehr gewonnen. Ein Sieg steht eine Niederlage gegenüber. Dazu gab es noch drei Mal ein Unentschieden, zuletzt zwei Mal ein 2:2 auf Schalke (nach 2:0-Führung) und gegen Mainz (nach 1:2-Rückstand). Wo die Reise also hingeht, wird das kommende Spiel an der Elbe zeigen. Noch sind die Eintrachtler schwer auszurechnen.

Einschätzung: Kein Sieg, nicht mal ein Tor. Das machten die Frankfurter bisher besser – wenn auch nicht überragend.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenIn den letzten vier Begegnungen hat Eintracht Frankfurt gegen den HSV nicht mehr verloren. Die Hessen konnten jeweils einen Sieg zu Hause (3:2) und an der Elbe (2:0) verbuchen. Ebenso zwei Unentschieden. Eines am Main (2:2), ein weiteres im letzten Duell beider Clubs in der vergangenen Saison in der Hansestadt (1:1). Es fielen in den letzten vier Begegnungen also auch immer mehr als ein Treffer. Davor allerdings – das sollte nicht unerwähnt bleiben – haben die Rothosen sieben Mal in Serie nicht gegen Eintracht Frankfurt verloren. Vier der vergangenen zehn Duelle endeten zudem Unentschieden.

Einschätzung: Zuletzt haben sich die Frankfurter sehr gut gegen den HSV angestellt. In der Summe aller Kriterien erspielen sich die Hessen mit Blick auf die passenden Wetten deswegen einen kleinen Vorteil.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenDie Ausfälle bei den Adlerträgern wiegen schwerer und müssen unbedingt berücksichtigt werden. Ansonsten haben die Gäste vom Main aber die besseren Argumente. In sechs der zehn Spiele beider Mannschaften zusammen fielen weniger als drei Tore. Das trifft auch auf drei der letzten fünf direkten Duelle zu. Ein Under 2.5 bringt bei Tipico immerhin eine Quote von 2,15. Noch mehr Sicherheit bietet ein Under 3.5 mit 1,45 als Quote bei bwin. Denn schließlich haben die Frankfurter selbst schon in drei von fünf Partien zwei Tore erzielt. Einen Heimsieg der Rothosen halten wir zwar nicht für besonders wahrscheinlich, komplett unrealistisch ist er allerdings wegen der Ausfälle bei den Gästen nicht. Und weil Betvictor dafür sogar eine Value Bet mit der Quote 2,30 im Programm hat, soll dies unsere dritte Empfehlung sein.

Einschätzung: Frankfurt war bislang ein wenig die Wundertüte der Liga. Auch wenn die Hamburger Misere schnell zu Tipps für die Hessen verleitet, solltet ihr besser auf Torwetten gehen.

Autor Mark Weber

 

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