1. Bundesliga 2015/16: Hamburger SV VS SV Werder Bremen

Freitag, 22. April 2016 - 20:30 Uhr - Volksparkstadion in Hamburg

Hamburg

31. Spieltag

Bremen

Endstand: Hamburger SV 2 - 1 SV Werder Bremen

Wieder Relegation? Hamburg im Derby gegen Bremen gefordert

In Hamburg geht die Angst um! Nachdem der „Bundesliga-Dino“ zwischenzeitlich eigentlich schon gesichert war, droht der Kutter aus dem hohen Norden jetzt doch noch einmal in Schieflage zu geraten. Lediglich drei magere Pünktchen trennen den HSV derzeit von Rang 16 – und somit auch von Werder Bremen. Am Freitag (22. April 2016) um 20.30 Uhr steigt im Volksparkstadion in Hamburg also nicht nur das 104. Nordderby in der Bundesliga, sondern gleichzeitig auch ein echter Abstiegskrimi.

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Hamburg vs. Bremen im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Hamburger SV – SV Werder Bremen
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2015/16
  • Runde: 31. Spieltag
  • Anstoß: Freitag, den 22. April 2016 um 20.30 Uhr
  • Ort: Volksparkstadion in Hamburg
  • HSV: 12. Platz, 34 Punkte, 35:43 Tore
  • Bremen: 16. Platz, 31 Punkte, 42:61 Tore

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Zahlenspielereien

  • Scheunentor: Bremen hat die schwächste Abwehr (61 Gegentore)
  • Bitter: Hamburg wartet seit 2 Spielen auf einen Punkt
  • Schwach: Werder konnte nur 1 der letzten 6 Spiele gewinnen
  • Gast: Die Bremer verloren 4 ihrer letzten 5 Auswärtsspiele
  • Offen: In nur 1 der letzten 12 Heimspiele blieb der HSV ohne Gegentor

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikWenn der HSV in dieser Saison tatsächlich noch einmal in die Relegation abdriften sollte, dann wäre das für Bruno Labbadia und seine Mannschaft schon sehr ärgerlich. Phasenweise spielen die Hamburger eindeutig besser als in der vergangenen Spielzeit, es fehlt aber die letzte Konstanz. Das zeigt sich ganz gut bei einem Blick auf die letzten Partien, denn auch dort ist von Stabilität nicht wirklich viel zu sehen. 0:1 verloren die Nordlichter etwas unglücklich in Leverkusen. Anschließend setzte es aber auch zuhause gegen Abstiegskandidat Hoffenheim ein 1:3, wodurch die Sorgenfalten im Gesicht der HSV-Fans schon größer wurden. Ein deutliches 3:0 in Hannover hat die Gemüter zwar vorerst beruhigen können, allerdings haben das 1:2 zuhause gegen Darmstadt und das 0:3 in Dortmund dafür gesorgt, dass dem HSV die dritte Relegation in Folge droht. Fehlen wird den Hamburgern ihr Keeper René Adler, der nach seinem Platzverweis in Dortmund für ein Spiel gesperrt wurde. Hinter Albin Ekdal steht noch ein Fragezeichen.

Der SV Werder Bremen ist ziemlich genau in der Situation des HSV aus der vergangenen Spielzeit. Ein hochkarätiger Kader, der es aber nicht schaffe, die Qualitäten jedes Wochenende abzuliefern und sich somit im Tabellenkeller wiederfindet. Glück für die Bremer: Auch große Teile im Tabellenmittelfeld verpassen den großen Schritt. So könnte mit einem Sieg in Hamburg wieder eine deutlich erfreulichere Situation geschaffen werden. Gleichzeitig würde man den Erzfeind aus der Hansestadt in den Keller drängen. Allerdings müssen sich die Leistungen des SVW dafür deutlich steigern. Zuletzt setzte es fünf Niederlagen aus den letzten sechs Spielen. So holte sich Bremen ein 0:5 in München ab, ehe zuhause gegen Mainz ein 1:1 erspielt wurde. Anschließend setzte es eine 2:3 Niederlage in Dortmund und ein 1:2 zuhause gegen Augsburg. Zwischendurch durfte „Grün-Weiß“ dann über einen 3:2 Erfolg im anderen Nordderby gegen Wolfsburg jubeln, ehe unter der Woche mit einem 0:2 in München die Ausfahrt im Pokal genommen wurde. Jetzt liegt der Fokus also voll und ganz auf der Liga.

Einschätzung: In Hamburg droht der Rückfall in die Relegation. In Bremen ist der Druck momentan aber noch etwas größer. Mit einem Sieg der Gäste könnte sich das Blatt aber wenden.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenZum insgesamt 115. Mal werden der Hamburger SV und Werder Bremen ab Freitagabend aufeinandertreffen. In der Bundesliga allein wurde dieses Duell schon 104 Mal ausgespielt, die restlichen zehn Partien fanden auf Pokal- oder Wettbewerbsebene statt. Etwas besser gestaltet sich die Bilanz dabei aus Sicht der Bremer. Die Werderaner konnten 43 Partien für sich entscheiden, der HSV schnappte sich 37 Siege. Zudem wurden 34 Mal die Punkte geteilt. Ähnlich ausgeglichen wie die Gesamtbilanz, zeigt sich auch der Blick auf die letzten Duelle. In der Hinrunde konnte sich Hamburg mit einem starken 3:1 im Weserstadion durchsetzen. Die Jahre zuvor war der Sieg immer in den Händen des Heimteams, wobei der 2:0 Sieg von „Grün-Weiß“ aus dem Jahre 2013 hier eine Ausnahme bildet. Alles in allem hat sich die Mannschaft von Viktor Sripnik aber in den letzten Jahren anständig an der Elbe verkauft und zwei der letzten fünf Gastspiele für sich entschieden. Momentan ist es um die Stärke in fremden Stadien allerdings nicht so gut bestellt. Gegen Bayern und Dortmund hagelte es zuletzt drei Siege, aber auch gegen Ingolstadt (0:2) oder Mönchengladbach (1:5) musste sich Werder geschlagen geben. Gewonnen haben die Gäste in den letzten sieben Auswärtsspielen nur in Leverkusen (3:1 und 4:1). Hamburg lässt die altbekannte Heimstärke momentan aber ebenfalls vermissen. Seit zwei Spielen wurde in den eigenen vier Wänden kein Punkt geholt. Davor allerdings blieben die Gastgeber gleich viermal in Folge zuhause ungeschlagen.

Einschätzung: In der Gesamtbilanz hat Bremen die Nase vorn. Wirklich stark sind die Gäste auf fremden Plätzen in dieser Saison aber nicht. Allerdings wackelt auch der „Bundesliga-Dino“ auf dem eigenen Rasen.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenIn diesem Duell ist bekanntlich richtig Feuer drin. Beide Vereine hegen nicht unbedingt Sympathien füreinander und auch die Fan-Gruppen beider Seiten sind heiß. Was allerdings wirklich zählt, ist das, was über 90 Minuten auf dem Platz abgeliefert wird. Dort steht natürlich der Abstiegskampf im Fokus, so dass diese Partie vermutlich über den Willen entschieden wird. Allerdings darf man dabei nicht die Anfälligkeiten beider Teams vergessen, die vor allem in der Defensive zu finden sind. Bremen stellt die schlechteste Abwehr der Liga, der HSV kassierte in elf der letzten zwölf Heimspiele immer mindestens einen Gegentreffer. Das lässt auf ein unterhaltsames Spiel hoffen, wofür wir euch als konservativen Tipp das Over 1.5 empfehlen. Hierfür bietet uns Unibet mit einer 1,23 die beste Quote. Strategisch, also mit mittlerem Risiko, empfehlen wir euch hier das beide Teams treffen B2S. Hierfür hat Netbet mit einer 1,63 die beste Quote im Portfolio. Aufgrund des Heimvorteils sehen wir leichte Vorteile bei den Hausherren. Der HSV spielt in dieser Saison etwas stabiler als die Gäste und könnte am Freitag möglicherweise auch die längere Puste haben, da Bremen vor ein paar Tagen noch in München im Pokal gespielt hat. Spekulativ lautet unsere Empfehlung daher Sieg Hamburg 1. Hierfür bietet uns Unibet mit einer 2,50 die beste Quote.

Einschätzung: Beide Mannschaften machen zum Teil mit vogelwilden Defensiven auf sich aufmerksam. Gut möglich also, dass es hier richtig schneppert. Mit einer 1,63 für das beide Teams treffen B2S ist die Quote noch spielbar und wird daher mitgenommen.

Autor Mark Weber

 

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