1. Bundesliga 2016/17: Hertha BSC VS Hamburger SV

Samstag, 1. Oktober 2016 - 15:30 Uhr - Olympiastadion in Berlin

Berlin

6. Spieltag

Hamburg

Endstand: Hertha BSC 2 - 0 Hamburger SV

Hamburg zieht die Notbremse: Gibt es gegen Berlin die Wende?

In Hamburg sagt man Tschüss! Bruno Labbadia, letztes Jahr noch als Hamburger Retter gefeiert, musste nach der unglücklichen Niederlage gegen die Bayern seinen Hut nehmen. Jetzt soll es mit Markus Gisdol ein altbekanntes Gesicht der Liga richten und den schiefliegenden Traditions-Klub von der Elbe wieder in die Spur bringen. Einfach wird der erste Arbeitstag für den neuen Hamburger Coach aber nicht, denn der HSV reist am Samstag (1. Oktober 2016) um 15.30 Uhr ins Olympiastadion nach Berlin. Die Hausherren von der Hertha haben zwar gerade ein wenig an Schwung verloren, in den letzten Duellen gegen den HSV aber gerade zuhause immer eine gute Figur gemacht. Auf Gisdol und Co. kommt also ein ganzes Stück Arbeit zu.

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Berlin vs. Hamburg im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Hertha BSC – Hamburger SV
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2016/17
  • Runde: 6. Spieltag
  • Anstoß: Samstag, den 1. Oktober 2016 um 15.30 Uhr
  • Ort: Olympiastadion in Berlin
  • Hertha: 6. Platz, 10 Punkte, 9:7 Tore
  • Hamburg: 17. Platz, 1 Punkt, 2:10 Tore

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Zahlenspielereien

  • Fehlstart: Der HSV hat noch keinen Sieg in der Liga geholt
  • Keller: 4 Spiele in Folge hat Hamburg verloren
  • Ruhepause: Berlin wartet seit 2 Spielen auf einen Sieg
  • Stark: Zuhause gewann die Hertha 4 der letzten 5 Spiele
  • Eindeutig: Fünf der letzten 6 direkten Duelle gewannen die Berliner

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikAuch wenn sich Hertha BSC in den letzten beiden Spielen zumindest punktetechnisch ein wenig verschlechtert hat, ist die Leistung der Mannschaft von Pal Dardai bemerkenswert. Die Berliner liefern wieder einen ansehnlichen Start ab und mussten sich bisher nur gegen den Rekordmeister aus München geschlagen geben. Zum Auftakt gab es einen 2:1 Erfolg zuhause gegen Freiburg, ehe auch Ingolstadt und Schalke jeweils mit 20 geschlagen wurden. Dann die bereits angesprochene 0:3 Niederlage gegen Bayern, auf die am letzten Spieltag ein 3:3 gegen Eintracht Frankfurt folgte. Also alles im grünen Bereich, so lange jetzt wieder der Vorwärtsgang eingelegt wird.

Den würde sicherlich auch der Hamburger SV ganz gerne finden, denn beim „Dino“ aus dem hohen Norden läuft bisher noch nichts zusammen. Der Traditionsverein wackelt und wankt und hat sich als Reaktion auf den Fehlstart erst einmal von Bruno Labbadia getrennt. Jetzt übernimmt Markus Gisdol, der vor allem die Moral wieder ankurbeln muss. Die ist nach vier Pleiten in Folge überraschenderweise richtig im Keller, zumal in den letzten drei Partien nicht einmal ein einziger Treffer erzielt werden konnte. War es in den letzten Spielzeiten meist schon eng in Hamburg, könnte es dieses Mal richtig brenzlig werden, denn der Abstand nach oben wird immer größer.

Einschätzung: Nach guten Spielen hat die Hertha in den letzten zwei Partien etwas das Gas rausgenommen. Beim HSV steckt hingegen noch nicht einmal der Schlüssel im Zündschloss, so dass noch deutlich Luft nach oben besteht.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenDass es sich bei Hertha BSC und dem Hamburger SV um zwei ganz große Adressen des deutschen Fußballs handelt, ist klar. Dementsprechend oft hat es dieses Duell auch bereits gegeben, denn insgesamt standen beide Teams bereits 75 Mal gegeneinander auf dem Platz. Überraschenderweise ist die Bilanz dabei nahezu vollkommen ausgeglichen, wobei minimale Vorteile für die Berliner erkennbar sind. 32 Siege wanderten bisher in die Hauptstadt, die Hamburger stehen derzeit bei 30 Triumphen. In den restlichen 13 Duellen wurde demnach kein Sieger gefunden. Wirklich Boden gut gemacht haben die Berliner mit Blick auf die Bilanz vor allem in den letzten Duellen. Zwar ging das letzte direkte Aufeinandertreffen in Hamburg mit 0:2 verloren, dafür wurden aber die fünf Partien zuvor allesamt gewonnen. Insbesondere im heimischen Olympiastadion hat die Hertha richtige Ausrufezeichen gesetzt, da die Gäste beim 0:1, 0:3 und 0:3 nicht einmal ein eignes Tor erzielen konnten. Ohnehin hat der HSV seit 1999 lediglich zwei seiner Gastspiele in Berlin gewinnen können. Die aktuelle Auswärtsbilanz dieser Saison macht da wenig Hoffnung, denn die bisherigen beiden Gastspiele in Leverkusen und Freiburg gingen mit 1:3 und 0:1 verloren.

Einschätzung: Die Berliner liegen in der Bilanz hauchdünn vorne, haben sich das aber mit den starken Leistungen in den letzten direkten Duellen verdient. Auf den HSV wartet im Olympiastadion eine echte Mammut-Aufgabe.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenAuf Trainer Markus Gisdol und seinen HSV kommen anstrengende Wochen zu. Im besten Fall würden die Hamburger direkt im ersten Spiel mit dem neuen Coach einen Dreier einfahren, um zumindest wieder ein wenig mehr Ruhe zu bekommen. Das gestaltet sich aber als brutal schweres Unterfangen, denn gerade im eigenen Olympiastadion sind die Herthaner eine echte Macht. Trotz des neuen Trainers in Hamburg gehen die Berliner auch insgesamt mit der deutlich besseren Ausgangslage ins Spiel, so dass wir als strategische Empfehlung den Sieg Berlin 1 empfehlen, der mit einer 2,00 bei Betway am besten quotiert wird. Interessant ist dabei, dass die Herthaner in ihren bisherigen beiden Heimspielen in der Liga immer erst in den zweiten 45 Minuten getroffen haben. Steht der HSV tief, könnte das auch hier wieder ähnlich aussehen. Spekulativ, also mit erhöhtem Risiko, lautet unsere Empfehlung daher Halbzeit/Endstand X/1. Die beste Quote für diesen Tipp bietet Betvictor mit einer 5,25. Wer hingegen lieber möglichst wenig Risiko eingehen möchte, der entscheidet sich für unsere konservative Empfehlung und wählt das Under 3.5, welches mit einer 1,27 bei Tipico am besten quotiert wird.

Einschätzung: Neue Trainer bringen in vielen Fällen zwar frischen Wind in die Truppe, beim HSV ist das aber derzeit nur schwer vorstellbar. Zuhause sind die Berliner eindeutig zu stark, daher sollte der Sieg Berlin 1 mit einer 2,00 eigentlich keine großen Schwierigkeiten bringen.

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Autor Mark Weber

 

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