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Bestätigt der VfB Stuttgart bei Hertha BSC seinen Aufwärtstrend?

Mit Berlin und Stuttgart eröffnen am Freitagabend zwei Mannschaften den siebten Spieltag, deren Nöte groß sind. Denn beide Clubs stehen unmittelbar vor einem Abstiegsrang. Es lief noch nicht sonderlich viel zusammen. Für beide Teams wird die Partie im Berliner Olympiastadion deswegen auch ein richtungsweisendes Match. Dem Sieger winkt etwas mehr Ruhe, um sich auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Der Verlierer indes wird mit reichlich Kritik, Ärger und Unruhe in die Länderspielpause gehen. Denn erst am 18. Oktober geht es in der Bundesliga weiter.

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Berlin vs. Stuttgart im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Hertha BSC – VfB Stuttgart
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 7. Spieltag
  • Anstoß: Freitag, den 3. Oktober 2014 um 20.30 Uhr
  • Ort: Olympiastadion, Berlin
  • Hertha: 14. Platz, 5 Punkte, 8:12 Tore
  • Stuttgart: 15. Platz, 5 Punkte, 4:9 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichDie personellen Probleme der Berliner halten sich in Grenzen – immerhin. Verzichten muss Jos Luhukay nur auf den gesperrten Nico Schulz. Die weiterhin Langzeitverletzten Alexander Baumjohann und Tolga Cigerci sind ja bereits länger als Ausfall bekannt. Christoph Janker beklagte zuletzt noch Leistenprobleme, John Anthony Brooks schickte Coach Luhukay vorerst in die U23. Gegen Augsburg stand er nicht im Kader. Statt Julian Schieber stürmte zuletzt Neuzugang Salomon Kalou für die Hertha von Beginn an.

Armin Veh lässt nichts unversucht, den VfB Stuttgart wieder in die Erfolgsspur zu führen. Statt Sven Ulreich hütete zuletzt gegen Hannover Thorsten Kirschbaum den Kasten – und das wird vorerst auch so bleiben. Carlos Gruezo hat derweil Martin Harnik aus der Startelf verdrängt, gleiches gilt für Moritz Leitner, für den Vedad Ibisevic seinen Platz räumen musste. Veh macht also seinen Stars Dampf und keine Kompromisse. Ob Innenverteidiger Georg Niedermeier die Reise nach Berlin mitmachen kann, ist noch ungewiss. Er musste am Dienstag das Training abbrechen. Youngster Robin Yalcin fehlt definitiv in den kommenden Wochen wegen eines Außenbandrisses.

Einschätzung: Veh nimmt gewagte, aber auch risikoreiche Änderungen vor, scheute sich nicht, arrivierte Kräfte auf die Bank zu setzen. In Dortmund ging das gut. Solange eben die Ergebnisse passen. Aber die Personalsituation könnte sich auch schnell zum Pulverfass entwickeln.

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Zahlenspielereien

  • Siege I: Hertha und der VfB gewannen erst jeweils ein Spiel
  • Siege II: In beiden Fällen handelte es sich dabei um einen 1:0-Erfolg
  • Siege III: Die letzten drei Partien in Berlin endeten alle 1:0 oder 0:1
  • Siege IV: Hertha gewann drei der letzten fünf Matches zu Hause gegen den VfB
  • Siege V: Neun Mal gab es in den letzten zehn Duellen einen Sieger, nur ein Mal ein Remis

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikHertha BSC ist das klassische Beispiel, wie man in eine Krise rutscht. Gegen Werder 2:0 geführt zu Hause, aber am Ende nur 2:2 gespielt. In Leverkusen gegen eine Bayer-Elf in Topform zwei Mal vorne gelegen, am Ende 2:4 verloren. Und dann auch noch in einem schwachen Heimspiel Mainz 05 mit 1:3 unterlegen. Das 1:0 gegen Wolfsburg blieb lediglich ein kleines Aufflackern der alten Stärke, denn am vergangenen Wochenende unterlag die Alte Dame Augsburg mit 0:1, wenn auch aufgrund eines umstrittenen Strafstoßes.

Beim VfB Stuttgart scheint es trotz der Querelen rund um die Entlassung von Sportdirektor Fredi Bobic langsam, aber sicher aufwärts zu gehen. In der Englischen Woche erspielte sich der VfB ein respektables 2:2 bei Borussia Dortmund, verschenkte allerdings auch den Sieg, denn im Signal Iduna Park lagen die Schwaben bereits 2:0 vorne. Gegen Hannover 96 reichte es mit ganz viel Kampfkraft endlich zum ersten Saisonsieg. Beim 1:0 blieb die Mannschaft von Armin Veh dabei auch erstmals ohne Gegentreffer.

Einschätzung: Beim VfB Stuttgart ist ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen, den die Schwaben in Berlin allerdings erst noch bestätigen müssen. Hertha BSC agierte bislang in der Liga sehr wechselhaft, was Wetten auf diese Partie eher schwer macht.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenDrei der letzten fünf Heimspiele gegen den VfB gingen an die Hertha, zwei der letzten drei Partien in der Hauptstadt allerdings auch an Stuttgart. In diesen drei Paarungen lautete der Endstand immer 1:0 – zwei Mal für die Gäste, ein Mal für die Hausherren. In der Hälfte der letzten zehn Duelle fielen mehr als zwei Treffer. Eine klare Tendenz zu einem Over oder Under 2.5 ist somit nicht zu erkennen. Nur eine dieser letzten zehn direkten Vergleiche endete unentschieden. Interessant ist noch: Wen Julian Schieber, der lange Zeit für Stuttgart aktiv war, gegen seine alten Kameraden spielt, verliert er nicht. Fünf Mal war dies zuletzt der Fall, vier Mal siegte Schiebers Team gegen den VfB, dazu gesellt sich noch ein Remis.

Einschätzung: Echte Tendenzen können nur sehr schwer abgeleitet werden. Anhand der letzten drei Heimspiele der Berliner und aufgrund der aktuellen Formkurve deutet aber einiges darauf hin, dass der VfB die Nase knapp vorne hat und eher weniger Treffer fallen.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenStuttgarts Trainer Armin Veh hat Reizpunkte im Team gesetzt, die zuletzt fruchteten. Selbst die vermeintlichen Stammspieler können sich ihrer Sache nicht wirklich sicher sein. Insofern halten wir eher eine Doppelte Chance X2 für ratsam, für die bei Tipico eine Quote von 1,60 notiert ist. Ebenfalls sehen wir tendenziell eher ein Under 2.5 bei mybet (Quote 1,85) als ein Over 2.5 im Berliner Olympiastadion. Da das Ergebnis dort zuletzt drei Mal in Folge 1:0 beziehungsweise 0:1 lautete, sind mutige Wetter mit einem Under 1.5 sicherlich gut beraten. Für diesen Tipp schrammt Betvictor mit der Quote von 3,60 nur knapp an einer Value Bet vorbei.

Einschätzung: Hertha spielt eher wenig konstant, beim VfB muss erst abgewartet werden, ob der Trend tatsächlich nach oben geht. Insofern seid wachsam bei euren Wetten, insbesondere bei den Einsätzen. Tendenzen sind zu erkennen, doch insgesamt bleiben sie doch alles andere als eindeutig.

Autor Mark Weber

 

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