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Nach Auswärtssieg jetzt auch erster Heim-Dreier für den HSV?

Wenn der FC Bayern am Samstag Werder Bremen empfängt, dann könnte das Duell zwischen Spitzenreiter und Schlusslicht der Bundesliga ungleicher kaum sein. Am Sonntag geht es im Spiel um 15.30 Uhr ähnlich zu. Und wieder ist ein Club aus dem hohen Norden involviert. Denn der Hamburger SV ist trotz seiner Überraschungserfolges bei Borussia Dortmund Vorletzter und trifft in der Imtech-Arena zu Hause auf den Ligazweiten, die TSG 1899 Hoffenheim. Die hat in der Bundesliga noch kein einiges Spiel in der aktuellen Saison 2014/15 verloren. Gut für Wetter, denn der HSV wird bei den Buchmachern sogar leicht favorisiert.

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Hamburg vs. Hoffenheim im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Hamburger SV – TSG 1899 Hoffenheim
  • Wettbewerb: Bundesliga Saison 2014/15
  • Runde: 8. Spieltag
  • Anstoß: Sonntag, den 19. Oktober 2014 um 15.30 Uhr
  • Ort: Imtech-Arena, Hamburg
  • HSV: 17. Platz, 5 Punkte, 2:8 Tore
  • Hoffenheim: 2. Platz, 13 Punkte, 11:6 Tore

Personalien vor dem Anpfiff

icon_05_VergleichRafael van der Vaart kehrt zurück in die Startelf, stand zuletzt zwei Mal in Testspielen als klassischer Zehner auf dem Platz. Das bedeutet für Neuzugang Lewis Holtby aber nicht, dass er aus der Mannschaft fliegt. Er wird aller Voraussicht nach auf dem linken Flügel spielen. Nicolai Müller ist auf der rechten offensiven Seite gesetzt, vorne spielt Pierre-Michel Lasogga, bei dem der Knoten in Dortmund mit seinem alles entscheidenden 1:0, dem ersten Saisontreffer, endlich platzte. Heiko Westermann ist nach seiner Erkältung wieder genesen und eine Option in der Abwehr. Gleiches gilt für Valon Behrami im defensiven Mittelfeld. Die Partie gegen Hoffenheim verpassen wird unterdessen aller Voraussicht nach Zoltan Stieber. Ivo Ilicevic ist zudem weiterhin verletzt. Maxi Beister befindet sich im Aufbautraining.

Bei der TSG 1899 Hoffenheim ist Sejad Salihovic nach wie vor angeschlagen. Aufgrund seines Trainingsrückstandes reicht es für die Partie in Hamburg noch nicht. Derweil steht Bicakcic für die Innenverteidigung wieder zur Verfügung, weswegen die Kraichgauer nun noch mehr Alternativen haben. Denn so könnte Sebastian Rudy wieder im defensiven Mittelfeld spielen, weil Strobl von der Innenverteidigung auf die rechte Abwehrposition in der Viererkette rutschen kann. Im Angriff hat Trainer Markus Gisdol zudem die Qual der Wahl zwischen Anthony Modeste und Adam Szalai. Letzterer war in der EM-Quali der Matchwinner für Ungarn, das auf den Färöern beim 1:0 dank Szalai seinen ersten Sieg feierte. Jin-Su Kim kann nach überstandener Verletzung noch nicht wieder mitwirken.

Einschätzung: Bei 1899 Hoffenheim griff zuletzt ein Rädchen ins andere. Und es könnte noch besser werden, jetzt da mit Bicakcic eine weitere defensive Option zur Verfügung steht. 1899 ist noch schwerer als ohnehin schon auszurechnen. Gleiches gilt für den HSV, wenn Rafael van der Vaart schnell zur Topform findet. Dann ist er für Hamburg Gold wert.

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Zahlenspielereien

  • Ein Sieg: Beim BVB feierte der HSV endlich den ersten Saisonsieg (1:0)
  • Zwei Tore: Insgesamt hat Hamburg aber auch erst zwei Treffer erzielt
  • Drei Treffer: waren das höchste der Gefühle; mehr fielen bei HSV-Spielen noch nicht
  • Vier Remis: verschönern die Bilanz der Hoffenheimer, die noch ungeschlagen sind
  • Fünf Mal: fielen bei den Spielen der TSG nur zwei Tore oder weniger

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikGegen Eintracht Frankfurt hatten die Rothosen noch Pech, als sie in der Schlussminute durch einen tollen Freistoß der Hessen eine 1:2-Niederlage kassierten. Beim BVB imponierte der HSV dann aber mit tollem Kampfgeist und einem geordneten Mannschaftsgefüge, gegen das der Borussia nichts einfiel. Und so gab es beim 1:0 den ersten Saisonsieg zu bejubeln. Trotzdem bleibt vor allem die Offensive ein Schwachpunkt, weil Hamburg erst zwei Saisontreffer erzielte und noch nicht ein Mal in einer Partie doppelt traf. In vier der insgesamt sieben Ligaspielen bislang gestattete man den Gegnern allerdings auch nur einen oder gar keinen Treffer. Fünf Mal fielen weniger als drei Treffer. Noch nie mehr als drei Tore.

1899 Hoffenheim hat in dieser Saison 2014/15 noch gar nicht verloren. Die Wahrheit ist aber auch: Vier von sieben Spielen endeten lediglich remis. In fünf Matches mit Sinsheimer Beteiligung gab es nur zwei oder weniger Tore zu feiern. Drei Mal blieb man aber auch schon ohne Gegentor. Das letzte Spiel dominierte die TSG beim 2:1 gegen den FC Schalke 04. Der Anschlusstreffer war dabei unnötig wie ein Kropf und lässt das Match knapper aussehen, als es tatsächlich war. Vier Mal in den sieben Begegnungen erzielte die Mannschaft von Markus Gisdol mindestens zwei eigene Treffer.

Einschätzung: Der Trend beim HSV zeigt nach oben, bei 1899 Hoffenheim ist die Leistungskurve indes konstant gut. Die Kraichgauer dürften sehr selbstbewust auftreten, wohlwissend, dass sie nur schwer zu bezwingen sind. Hamburg wird mit van der Vaart in der Startelf noch euphorisierter zu Werke gehen.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenDie Bilanz zwischen dem HSV und 1899 Hoffenheim ist komplett ausgeglichen. Fünf Siege der Rothosen stehen fünf Erfolge der Kraichgauer gegenüber. Dazu spielten beide Vereine noch zwei Mal unentschieden. In der Mehrzahl gewannen beide Vereine ihre Heimspiele, was also für die Hamburger sprechen könnte. Allerdings verloren die zuletzt sehr deutlich in der Imtech-Arena mit gleich 1:5. Auch das Heimspiel der Saison 2013/14 gewann die TSG mit 3:0 deutlich. In der Spielzeit zuvor noch hatten die Hamburger beide Partien gewonnen. Interessant ist, dass in sehcs der 14 Duelle immer einer beider Mannschaften kein Treffer gelang. Dazu gab es auch schon zwei 0:0-Partien.

Einschätzung: Hamburg gegen Hoffenheim – das war in der Bundesliga immer ein Auf und Ab ohne eine klare Tendenz für eine beider Teams. Es zeichnet sich also ab, besser auf die klassischen drei Wege zu verzichten.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenEin Under 3.5 scheint eine lohnenswerte Wette, denn bei den HSV-Spielen fielen nie mehr als drei Tore. Und fünf Partien mit Beteiligung der Sinsheimer endeten auch mit maximal nur zwei Treffern. Betvictor hat mit 1,53 die Topquote im Programm. Selbst ein Under 2.5 ist mit eher gemäßigtem Risiko noch sehr gut zu spielen. Comeon tut sich in diesem Fall mit einer Wettquote von 2,27 hervor. Dass die Buchmacher tendenziell den HSV als Sieger vorne sehen, könnt ihr euch in diesem Spiel besonders zunutze machen. Denn für einen Auswärtserfolg der Sinsheimer winkt bereits eine tolle Quote von 2,90 beim Buchmacher Interwetten.

Einschätzung: Der HSV im Aufwind, 1899 Hoffenheim noch ungeschlagen – es fällt schwer, eine Prognose zu treffen, die von wenig Risiko bestimmt wird. Insofern nutzt für euch besser die Tendenz, dass generell eher weniger Treffer fallen werden.

Autor Mark Weber

 

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