2. Bundesliga 2015/16: Karlsruher SC VS TSV 1860 München

Sonntag, 3. April 2016 - 13:30 Uhr - Wildparkstadion in Karlsruhe

Karlsruhe

28. Spieltag

München

Endstand: Karlsruher SC 3 - 1 TSV 1860 München

Ende ohne Schrecken? 1860 München in Karlsruhe unter Druck

Langsam wird es ernst für die „Löwen“! Der TSV 1860 München steht mit mehr als nur einem Bein im Abstiegskampf und benötigt dringend mal wieder einen Sieg. In den letzten beiden Partien in der Liga konnte insgesamt nur ein Punkt geholt werden – für den Klassenerhalt zu wenig. Am Sonntag (3. April 2016) um 13.30 Uhr geht es für das Team von Benno Möhlmann ausgerechnet ins Wildparkstadion nach Karlsruhe. Dort hat der Tabellensechzehnte seit 2011 nicht mehr gewonnen. Allerdings geht es für den KSC um nichts mehr, so dass eine Minimalchance gegeben sein könnte.

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Karlsruhe vs. München im Schnelldurchlauf

  • Paarung: Karlsruher SC – TSV 1860 München
  • Wettbewerb: 2. Bundesliga Saison 2015/16
  • Runde: 28. Spieltag
  • Anstoß: Sonntag, den 3. April 2016 um 13.30 Uhr
  • Ort: Wildparkstadion in Karlsruhe
  • KSC: 10. Platz, 35 Punkte, 25:31 Tore
  • 1860: 16. Platz, 25 Punkte, 25:38 Tore

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Zahlenspielereien

  • Gang: Karlsruhe hat seit 3 Spielen nicht gewonnen
  • Sieglos: 1860 ist ebenfalls seit 3 Partien sieglos
  • Serie: Seit 8 Heimspielen hat der KSC nicht verloren
  • Fair: Die 4 letzten KSC-Heimspiele endeten mit einem Unentschieden
  • Duell: Seit 3 Spielen wartet 1860 auf einen Sieg gegen Karlsruhe

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikDer Karlsruher SC befindet sich kurz vor dem Saisonfinale in einer eher undankbaren Tabellensituation. Weit weg von gut und böse hat man zwar nichts mehr mit dem Abstieg zu tun, läuft aber gleichzeitig Gefahr, dass in den letzten Partien ein wenig die Luft rausgeht. Angesichts der Auftritte in den letzten Wochen keine überraschende These, denn da konnte die Mannschaft von Markus Kauczinski in den letzten sieben Spielen nur einen Sieg verbuchen. Der folgte auf ein schwaches 0:0 zuhause gegen Paderborn mit einem 1:0 in Düsseldorf. Anschließend konnte der kleine Schwung aber nicht mitgenommen werden, denn schon im nächsten Heimspiel gegen Heidenheim (0:0) musste sich der KSC wieder mit einem Punkt begnügen. Anschließend setzte es in der Liga dann noch ein 0:1 in Freiburg. In der Länderspielpause wurde gegen Mainz 05 getestet, wobei mit 2:2 ein recht ehrwürdiges Ergebnis dabei herauskam.

1860 München steht in einer ähnlichen Bredouille, hat dazu aber auch noch direkt mit der Abstiegszone zu kämpfen. Hier sind die „Löwen“ in jegliche Diskussionen verwickelt und angesichts 25 Punkten nicht unbedingt in der besten Ausgangssituation. Die hätte aber zugegebenermaßen schon deutlich komfortabler ausfallen können, wenn in den letzten Spielen nicht ein paar Punkte liegen geblieben wären. Eigentlich war die Truppe von Benno Möhlmann auf einem guten Weg und konnte gegen Kaiserslautern (1:0) und Sandhausen (3:2) gleich zwei Siege am Stück einfahren. Anschließend verlor der TSV aber in Leipzig mit 1:2 und konnte daraufhin zuhause gegen Bielefeld beim 1:1 ebenfalls nur einen Punkt behaupten. In einem Testspiel in der Länderspielpause kam ein 1:1 gegen den SV Grödig heraus.

Einschätzung: Für Karlsruhe ist die Saison größtenteils durch. Das haben die Leistungen der letzten Wochen aber auch deutlich gezeigt. Die Münchener haben noch Chancen, müssen sich aber steigern.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_QuotoenDer Karlsruher SC und 1860 München sind sich in ihrer bisherigen Geschichte 69 Mal begegnet. Leichte Vorteile konnten sich dabei die Gäste aus München erspielen, die in 28 Partien siegreich waren. Die Hausherren aus dem Wildpark bringen es aktuell auf 26 Siege. 15 Mal wurden die Punkte geteilt. Auch wenn die Münchener hier leichte Vorteile haben, so zeigt sich die direkte Bilanz der letzten Jahre etwas anders. Aktuell warten die „Löwen“ nämlich schon seit drei Spielen auf einen Sieg gegen den KSC. Den gab es zuletzt 2014 bei einem 1:0 in der heimischen Allianz Arena. Im Wildparkstadion ist der letzte Sieg sogar noch etwas länger her. Da gewann die Mannschaft von Benno Möhlmann zuletzt im Jahr 2011. Momentan ist die eigene Stärke aber auch nicht unbedingt auf fremden Plätzen verborgen. Von den letzten sieben Auswärtsspielen konnte nur eines gewonnen werden. Karlsruhe hat hingegen seit acht Heimspielen nicht mehr verloren. Allerdings wartet der Tabellenzehnte dennoch seit mittlerweile vier Spielen auf einen Heimsieg. In den letzten vier Begegnungen wurden die Punkte nämlich immer geteilt. Ganz nebenbei hat der KSC im eigenen Stadion auch seit 180 Minuten keinen Treffer mehr erzielt. Kassiert allerdings auch nicht.

Einschätzung: Insgesamt haben die Gäste hier leichte Vorteile. In den letzten Jahren war 1860 für den KSC aber immer ein sicherer Punktelieferant.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenWährend es für die Hausherren aus Karlsruhe in dieser Partie um nichts mehr geht, muss 1860 noch im Abstiegskampf zittern. Hier kommt man bekanntlich am besten mit Punkten heraus, was in den letzten Spielen allerdings schon Seltenheitswert hatte. Hinzu kommt, dass beide Mannschaften nicht unbedingt mit den treffsichersten Offensiven ausgestattet sind. 25 Tore in 27 Spielen sprechen nicht unbedingt für die Kaltschnäuzigkeit. Da die Gastgeber zudem keinen Druck mehr haben, rechnen wir mit einer eher torarmen Partie. Konservativ, also mit geringem Risiko, empfehlen wir euch daher das Under 3.5. Hierfür bietet uns Mybet mit einer 1,25 die beste Quote. Strategisch, das bedeutet mit mittlerem Risiko, empfehlen wir euch das Under 2.5, wofür Tipico mit einer 1,65 die beste Wettquote im Programm hat. Wer hingegen etwas mehr Risiko eingehen möchte, kann sich an unsere spekulative Empfehlung halten. Die lautet in diesem Fall Unentschieden X und wird mit einer 3,40 bei Betvictor am besten quotiert.

Einschätzung: Die „Löwen“ müssen in den letzten Spielen kämpfen bis zum Umfallen. Karlsruhe könnte anfällig sein, da es hier um nichts mehr geht. Mit dem Unentschieden X besteht zwar ein erhöhtes Risiko, die Quote ist mit 3,40 aber auch enorm profitabel.

Autor Mark Weber

 

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