2. Bundesliga 2015/16: MSV Duisburg VS SC Paderborn

Montag, 5. Oktober 2015 - 20:15 Uhr - Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg

Duisburg

10. Spieltag

Paderborn

Endstand: MSV Duisburg 1 - 0 SC Paderborn

Kann Duisburg gegen Paderborn den ersten Sieg einfahren?

Montagabend, Flutlicht, da kommt eine ganz besondere Stimmung auf. Aus Sicht der Hausherren ist diese auch dringend nötig, denn auch nach fast einem Saisondrittel warten die „Zebras“ noch auf den ersten Dreier. Am Montag (5. Oktober 2015) um 20.15 heißt der Gegner in der Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg SC Paderborn 07. Die Gäste wissen zwar wie man ein Spiel gewinnt, seit zwei Spielen wartet aber auch der SCP auf einen Sieg.

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Duisburg vs. Paderborn im Schnelldurchlauf

  • Paarung: MSV Duisburg – SC Paderborn 07
  • Wettbewerb: 2. Bundesliga Saison 2015/16
  • Runde: 10. Spieltag
  • Anstoß: Montag, den 5. Oktober 2015 um 20.15 Uhr
  • Ort: Schauinsland-Reisen-Arena, Duisburg
  • MSV: 18. Platz, 2 Punkte, 7:23 Tore
  • Paderborn: 15. Platz, 7 Punkte, 5:16 Tore

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Zahlenspielereien

  • Sieglos: Duisburg wartet immer noch auf den ersten Saisonsieg
  • Schwach: Die letzten 3 Auswärtsspiele verlor Paderborn
  • Dauer: Seit 5 Monaten hat Duisburg kein Spiel mehr gewonnen
  • Mangelhaft: Der SCP gewann nur 2 seiner letzten 5 Spiele
  • Besieger: Das letzte Duell entschied Paderborn mit 3:2 für sich

Formkurve der Mannschaften

icon_10_StatistikLangsam aber sicher kann den Fans vom MSV Duisburg Angst und Bange werden. Mit nur zwei Punkten aus neun Spielen stehen die „Zebras“ auf dem letzten Tabellenplatz. Der Rückstand auf den Vorletzten, 1860 München, beträgt mittlerweile schon drei Punkte. Wirklichen Zugriff fand die Mannschaft von Gino Lettieri in dieser Saison noch nicht. Die letzten vier Partien gegen Berlin (2:3), Braunschweig (0:5), Frankfurt (0:1) und St. Pauli (0:2) wurden allesamt verloren. Davor erkämpfte sich der MSV ein 2:2 gegen die Spielvereinigung aus Fürth. Den anderen der beiden Punkte sicherte sich Duisburg gegen den Mitaufsteiger aus Bielefeld. Klar zu erkennen ist, dass die „Zebras“ mit dem Tempo der neuen Spielklasse noch völlig überfordert sind. Eine Etage tiefer, in Liga Drei, spielte Duisburg mit Tempo nach vorne. In dieser Saison ist davon noch nichts zu sehen. Für das Spiel gegen Paderborn muss Gino Lettierie ein wenig umstellen. Zurückkehren werden Rolf Feltscher und James Holland. Ausfallen werden dafür wahrscheinlich Enis Hajri, Dustin Bomheuer, Zlatko Janic und Thomas Bröker. Neuzugang Chanturia hat bislang noch kein Visum, sein Einsatz ist also auch fraglich.

Der SCP galt nach dem Abstieg aus der Bundesliga als einer der größten Favoriten auf den Aufstieg, nach neun Spieltagen stehen die Ostwestfalen im unteren Tabellendrittel auf Rang 15. Lange aufhalten wollen sich die Paderborner dort aber nicht, die Leistungen sind in den letzten Spielen auch eigentlich relativ gut. Was untern Strich in Paderborn fehlt, das sind die Tore. Oftmals war der SCP die bessere Mannschaft, hatte die größeren Chancen aber erzielte zu wenig Tore. Im letzten Heimspiel gegen St. Pauli zeigte Paderborn eine starke kämpferische Leistung erfightete sich, insbesondere in der zweiten Hälfte, einen Punkt beim 0:0. Gewinnen konnten die Ostwestfalen in dieser Saison allerdings erst zwei Mal – gegen Düsseldorf (2:1) und Karlsruhe (2:0). Die Kehrseite der Medaille ist, dass die Elf von Markus Gellhaus auch schon bittere Niederlagen einstecken musste. Darunter unter anderem ein 0:6 gegen Sandhausen. Die Formkurve in Paderborn zeigt aber dennoch nach oben. Die Mannschaft hat Potenzial, nur mit dem Abrufen klappt es noch nicht wie gewünscht.

Einschätzung: Duisburg ist in der Liga bislang chancenlos. Paderborn gehört zu den ambitioniertesten Mannschaften der Liga, kann das Potenzial aber nicht auf den Punkt bringen. Vorteile sehen wir hier aber bei den Gästen, denn die sind individuell besser besetzt.

Statistisches und direkter Vergleich

icon_02_Quotoen14 Mal mussten der MSV Duisburg und Paderborn bislang gegeneinander antreten. Deutlich besser haben in der Vergangenheit die Hausherren abgeschnitten, denn die konnten sieben Duelle gewinnen. Paderborn verließ nur vier Mal als Sieger den Platz. Dabei sind in den 14 Spielen durchaus viele Tore gefallen, nämlich 42 an der Zahl. Das macht einen glatten Schnitt von drei Toren pro Spiel. Dazu muss aber auch erwähnt werden, dass das letzte Duell aus dem Jahr 2013 stammt. Wie das vorletzte Duell auch, endete die Partie mit 3:2 bzw. 2:3. Eine ähnliche Dramatik erwarten wir uns auch für dieses Spiel, aber mit deutlich weniger Toren. Eiskalte Knipser sind beide Mannschaften in dieser Saison noch nicht. Paderborn erzielte die wenigste Tore (5) aller Zweitligisten, Duisburg (7) die Drittwenigsten. Auch wenn es wenig aussagekräftig ist: In der vergangenen Saison holte Paderborn in der Ferne nur 13 Punkte. Duisburg gehörte in der abgelaufenen Spielzeit zu den besten Heimmannschaften der Liga, aktuell wartet der MSV seit fünf Monaten auf einen Heimsieg.

Einschätzung: Die Statistik spricht hier für Duisburg und für viele Tore. Wir sehen hier genau das Gegenteil, nämlich die offensivschwächsten Teams der Liga. Und eine Mannschaft, die seit fünf Monaten nicht gewonnen hat. Leichte Vorteile für die Gäste.

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Empfehlenswerte Wetten und Quoten

icon_02_wettenDuisburg ist scheinbar einfach noch nicht reif genug für die Liga. Die „Zebras“ sind im Vergleich zur letzten Saison kaum wiederzuerkennen und stecken auch meistens eine Niederlage ein. Das Problem aus Sicht der Duisburger: Es mangelt vorne und hinten. Mit nur sieben Treffern stellt man die drittschwächste Offensive der Liga, gleichzeitig kassierte niemand so viele Gegentore, wie der MSV. Die Gäste aus Paderborn sind in der Offensive ebenfalls mehr als ungenügend und stellen mit nur fünf Toren den schlechtesten Angriff in Liga Zwei. Konservativ empfehlen wir euch hier das Under 3.5. Die beste Quote hierfür offeriert uns Mybet mit einer 1,32. Da sich Paderborn in den letzten Spielen gut verkaufte und lediglich vor dem Tor etwas ungeschickt war, rechnen wir hier mit dreifachen Punkten für die Gäste. Strategisch, also mit mittlerem Risiko, empfehlen wir euch den Sieg Paderborn 2. Hierfür offeriert uns Betway mit einer 2,30 die beste Wettquote. Spekulativ, also mit höherem Risiko, empfehlen wir euch den Halbzeit/Endstand X/2. Hier bekommen wir mit einer 5,78 die beste Quote bei Happybet.

Einschätzung: Zwei der drei schlechtesten Offensiven der Liga. Wer soll hier viele Tore schießen? Vermutlich niemand. Mit einer 1,32 für das Under 3.5 können wir hier zufrieden sein.

Autor Mark Weber

 

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