0:1 gegen Mainz: Bremen wütet und muss zittern

Bremen muss wieder zittern

Aktualisiert Apr 2021

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Ärgerlicher Abend für den SV Werder Bremen. Im Keller-Kracher gegen den 1. FSV Mainz 05 musste Werder am Mittwochabend einen Rückschlag hinnehmen. Der Nord-Club verlor mit 0:1. Auch, weil Bremen zum wiederholten Male in dieser Saison Pech mit den Entscheidungen des Schiedsrichter-Gespanns hatte. Nun wird es im Saison-Endspurt für die Grün-Weißen noch einmal richtig spannend.

Der Dreier wäre so wichtig gewesen! Werder Bremen wollte gegen den 1. FSV Mainz 05 unbedingt drei wichtige Punkte im Klassenerhalt einfahren. Am Ende gehen diese allerdings nach Mainz. Der FSV profitiert vom Bremer Schiedsrichter-Pech und setzt seine Erfolgsserie im Kampf um den Klassenerhalt erst einmal fort.

Ärgerlicher Abend für Bremen

Der Abend für den SV Werder Bremen nahm schon frühzeitig einen bescheidenen Verlauf. In der 16. Spielminute sorgte Adam Szalai für das 1:0 der Mainzer. Im weiteren Verlauf wurde es dann immer dramatischer. Kurz vor der Halbzeitpause wurde der Ausgleichstreffer der Bremer nach einem Eingriff des Video-Assistenten zurückgenommen. Eine Entscheidung, die bei Bremen für viel Ärger sorgt. Beim Betrachten der TV-Bilder stellte sich diese zudem als falsch heraus. Es ist nicht das erste Mal, dass Werder durch eine derartige Entscheidung benachteiligt wird. Das bringt auch Florian Kohfeldt an den Rand der Verzweiflung.

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Er wolle keine Anklage erheben, erklärte der Bremer Chefcoach nach dem Duell. Dennoch könne er auch beim Betrachten der TV-Bilder kein Foul erkennen, was zu einer Rücknahme des Treffers hätte führen sollen. Ähnlich sah es Frank Baumann. „Das war eine klare Fehlentscheidung“, erklärte dieser nach der Partie. Zudem hätte der Video-Assistent aus seiner Sicht auch gar nicht eingreifen dürfen.

Restprogramm hat es durchaus in sich

Die Luft für Bremen wird damit noch einmal dünner. Mainz hat sich in der Tabelle erst einmal vorbeigeschoben. Für die Grün-Weißen sind es lediglich vier Punkte Vorsprung auf Hertha BSC und den Relegationsrang. Die Hertha hat allerdings noch zwei Spiele weniger auf dem Konto. Auch das Restprogramm der Bremer ist spannend. Werder muss gegen Union Berlin, Bayer Leverkusen, Augsburg und Mönchengladbach antreten.

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