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Bartomeu: Barca-Präsident geht mit lautem Knall

Bartomeu Abschied mit Knall

Aktualisiert Okt 2020

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Am Dienstagabend ist das passiert, was sich viele Fans vom FC Barcelona in den letzten Wochen gewünscht haben. Josep Maria Bartomeu teilte mit, dass er als Präsident des FC Barcelona zurücktreten wird. Das jedoch nicht, ohne nicht einen lauten Knall zu fabrizieren: Die Katalanen werden demnach an einer geplanten „Super League“ teilnehmen.

Josep Maria Bartomeu teilte am Dienstagabend mit, dass er sein Amt als Präsident des FC Barcelona niederlegt. Unmittelbar im Anschluss danach gab Bartomeu aber auch bekannt, dass der FC Barcelona künftig in einer europäischen Superliga, der „Super League“ spielen wird. Eine Entscheidung, welche die Klub-Harmonie kräftig ins Wanken bringen könnte.

Bartomeu-Rücktritt gerät in den Hintergrund

Als Präsident des FC Barcelona hat Bartomeu in den vergangenen Jahren viele Erfolge gefeiert. Mehr und mehr mauserte sich der Präsident in den vergangenen Wochen jedoch zum Feindbild der Anhänger. Und der traurige Höhepunkt scheint jetzt erreicht. Nachdem Bartomeu gestern vor der Führungsriege des Vereins seinen Rücktritt erklärte, gab er sichtlich erfreut bekannt, dass man „außergewöhnliche Neuigkeiten“ mitteilen könne. „Gestern haben wir einem Vorschlag zur Teilnahme an einer zukünftigen europäischen Superliga zugestimmt, da dies die finanzielle Stabilität des Vereins gewährleisten würde“, so Bartomeu. Sollte die Delegiertenversammlung bei der nächsten Zusammenkunft zustimmen, sei der Weg für die Teilnahme frei.

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Bereits in den letzten Wochen mehrten sich die Gerüchte rund um eine „Super League“, die unabhängig von den Fußballverbänden veranstaltet werden soll. Vorangetrieben wird dieser Plan vor allem von britischen Fußballklubs, die rund 18 Klubs in einer Art Vorzeigeliga für Europa bündeln wollen. Die Pläne sorgen für massive Kritik, nicht zuletzt bei den Fans.

Liga-Boss: „Trauriges Ende für einen Präsidenten“

Wenig begeistert von den Plänen Bartomeus ist auch der LaLiga-Boss Javier Tebas. Auf Twitter teilte dieser mit: „Unglücklicherweise gibt Bartomeu an seinem letzten Tag die Teilnahme an einer Phantomliga bekannt, die Barcelona ruinieren würde“. So würde man ein „trauriges Ende für einen Präsidenten mit vielen Erfolgen und zuletzt vielen Fehlern“ vorfinden, so Tebas. Ebenfalls gegen die Super League sprach sich zuletzt auch UEFA-Präsident Aleksander Ceferin aus. Allerdings aus anderen Gründen. Die UEFA möchte nicht, dass das Vorzeigeprodukt Champions League durch einen neuen Wettbewerb an Strahlkraft verliert.

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