BVB patzt, Leverkusen im Loch, Leipzig verpasst Platz eins: Will denn keiner Meister werden?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 26.04.2021

Bei aller Freude darüber, dass der FC Bayern München nicht nur im DFB-Pokal ausgeschieden ist, sondern auch zuletzt in der Meisterschaft gepatzt hat, muss sich die Konkurrenz trotzdem eine Frage gefallen lassen: Will überhaupt jemand deutscher Meister werden?

Denn am Bundesliga-Samstag war es mal wieder so weit. Da hatte ein Sextett die Gelegenheit, den deutschen Rekordmeister unter Druck zu setzen, näher heranzurücken, ihn sogar zu überholen. Mit dem Ergebnis: nur einer Mannschaft gelang auch der Dreier. Denn der 1. FC Union Berlin siegte zum Auftakt des 16. Spieltags mit 1:0. Allerdings gegen Bayer Leverkusen. Somit verpasste es also auch die Werkself, bis auf einen Zähler vorerst an die Münchner aufzuschließen, ehe die dann am Sonntag gegen den SC Freiburg an der Reihe sind.

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Marco Reus verschießt für den BVB sogar einen Elfmeter

Beispiel Borussia Dortmund: Der BVB wähnte sich auf einem Weg der Besserung. Die Schwarzgelben hatten schließlich in der 15. Runde bei RB Leipzig eine bärenstarke zweite Hälfte gespielt und dort am Ende verdient mit 3:1 gewonnen. Doch gegen den 1. FSV Mainz 05 gab es einen Rückfall in alte Zeiten. Es wurde nicht ganz so schlimm wie gegen Köln (1:2) oder den VfB Stuttgart (1:5). Doch ein 1:1 gegen den Tabellenletzten Mainz 05 bleibt natürlich trotzdem peinlich. Zumal Marco Reus noch einen Elfmeter verschoss und damit die drei Punkte auf dem Silbertablett serviert einfach dankend ablehnte. Somit bleibt die Borussia bei 29 Punkten stehen, statt auf 31 zu erhöhen.

RB Leipzig hilft ein frühes 1:0 wenig

Beispiel RB Leipzig: Die Niederlage gegen den BVB haben wir schon erwähnt. Aber auch am Samstag lief es nicht wirklich rund. Da verpasste die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann den nächsten Sieg und kam beim VfL Wolfsburg nicht über ein 2:2 hinaus. Und dass, obwohl Mukiele schon nach vier Minute die 1:0-Führung für die Roten Bullen erzielt hatte. Stattdessen drehten die Wölfe die Partie noch bis zur Pause. Da konnte Leipzig von Glück sagen, dass Willi Orban mit dem 2:2 nach dem Seitenwechsel zumindest einen Punkt rettete. RB Leipzig hat nun 32 Zähler statt 34 und zog nicht (zumindest kurzfristig) an den Bayern vorbei.

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Am Dienstag dann Leverkusen gegen BVB im direkten Duell

Ob das in der Englischen Woche besser wird? Eher nicht. Denn wieder stehen sich die Verfolger selbst im Weg. Bayer Leverkusen spielt Dienstag gegen Borussia Dortmund. Da können also schwer beide Mannschaften den Dreier landen. Und Leipzig muss aufpassen, gegen ein Union Berlin in Topform am Mittwoch nicht abermals Federn zu lassen. Und München? Der Rekordmeister spielt beim heimschwachen FC Augsburg. Sieht ganz so aus, als marschieren am Ende dann doch die Münchner zur nächsten Meisterschaft.

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