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Darum ist Dynamo Dresden der große Verlierer vom 26. Spieltag

Aktualisiert Mai 2020

Michael Schnellmann
Von Michael Schnellmann
Redakteur

Der 26. Spieltag ist gespielt und Dynamo Dresden hat gar nicht mitgemischt. Dennoch oder gerade deshalb sind sie der große Verlierer. Denn der Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga ist im vollen Gange. Und die Dresdener fanden sich schon vor der neuerlichen Zwangspause auf dem letzten Platz wieder. Doch jetzt haben der Karlsruher SC und der SV Wehen Wiesbaden beide zum Re-Start drei Punkte eingefahren. Die Mission Klassenerhalt wird damit noch schwieriger, zumal Dynamo am kommenden Wochenende ebenfalls nochmals pausieren muss.

Am vergangenen Wochenende hätte die SG Dynamo Dresden gegen Hannover 96 antreten müssen. Da sich zwei Akteure der Dresdener jedoch mit dem Corona-Virus infiziert haben, wurde kurzerhand die gesamte Mannschaft in Quarantäne gesteckt. Das Gesundheitsamt verordnete weitere zwei Wochen Pause. Damit fällt ebenso das kommende Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth – geplant für den 23. Mai 2020 – ins Wasser.

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Dresden verliert weil die Konkurrenz gewinnt

Erst hast du mit Corona kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu. Denn die beiden direkten Konkurrenten haben ihren Re-Start gemeistert. Der Karlsruher SC konnte sich dank eines 2:0 über den SV Darmstadt 98 drei Punkte von Dynamo Dresden absetzen. Schon in der 1. Hälfte war der KSC zumindest nach Chancen überlegen. Innerhalb der zweiten 45 Minuten wurde Darmstadt zwar stärker, aber die Karlsruher machten die Tore. Hofmann brachte den Abstiegskandidaten in der 66. Minute mit 1:0 in Führung. Wanitzek erhöhte in der 96. Minute auf 2:0.

Und es waren nicht nur die Karlsruher, die einen Sieg verbuchten. Auch der SV Wehen Wiesbaden schloss den 26. Spieltag mit einem 2:1 ab. Tatsächlich gelang dabei sogar der Last-Minute-Sieg über den VfB Stuttgart. Besser waren die Wiesbadener nicht. Damit haben sie im Heimspiel gegen die Schwaben auch nicht gerechnet. Dennoch gelang in der 50. Minute durch Schäffler die Führung. González glich für die Stuttgarter in der 83. Minute aus. Ein Elfmeter von Titz brachte in der 97. Minute die Entscheidung – der SV Wehen gewann mit 2:1.

Kämpft Dynamo Dresden einen aussichtslosen Kampf?

Dynamo Dresden ist ebenfalls ein Verlierer, weil sie bald zwei Nachholspiele haben werden. Nicht nur der Abstand verringert sich. Auch die Intensität in den kommenden Wochen nimmt zu. Für die Dresdener bleiben dann noch sechs bis sieben Wochen, um ihre neun Partien zu spielen. Da sind zumindest drei Englische Wochen sehr wahrscheinlich. Und dies gilt natürlich nur, wenn die Tests hinsichtlich einer Infektion negativ ausfallen. Ansonsten verschiebt sich eventuell sogar das Saisonfinale nach hinten.

Obendrein scheint sich die DFL dazu durchgerungen zu haben, bei einem etwaigen Saisonabbruch die untersten Vereine ab- und die obersten aufsteigen zu lassen. Selbst wenn die Spielzeit kein reguläres Ende findet, wäre Dynamo Dresden aktuell als Absteiger gesetzt. Findet der Ostclub die Moral, um weiter wacker gegen den Abstieg zu kämpfen?

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