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Der VAR hilf mit: Nach Bayer Leverkusen blamiert sich auch der 1. FC Köln

Jahn Regensburg DFB-Pokal

Aktualisiert Feb 2021

Mark Weber
Von Mark Weber
Redakteur

So souverän und lockert wie die Bullen am Mittwoch Abend ins Viertelfinale des DFB-Pokals gezogen sind, so einfach hätten am liebsten viele Bundesligisten das gelöst. Aber stattdessen hielt der Pokal mal wieder einige Überraschungen bereit. Vor allem im Rheinland machten sie am Ende der Runde extrem lange Gesichter.

Nachdem sich Bayer Leverkusen schon am Dienstag beim Regionalligisten Rot-Weiss Essen blamiert und in der Verlängerung mit 1:2 verloren hatte, erwischte es am Mittwoch dann den 1. FC Köln. Beim Zweitligisten Jahn Regensburg lagen die Geißböcke sogar schon mit 2:0 vermeintlich komfortabel in Front. Aber weit gefehlt! Der Tabellenelfte der zweiten Liga gab nie auf – und schaltete die Kölner am Ende 4:3 im Elfmeterschießen aus. Damit schreibt Jahn Regensburg sogar Vereinsgeschichte!

Rassige erste Hälfte mit vier Treffern

Denn zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte erreichte der Jahn ein Viertelfinale im DFB-Pokal. Dass dabei reichlich Glück im Spiel war, das interessierte später niemanden mehr. Der 1. FC Köln hatte durch Jakobs (4.) und Dennis (22.) früh mit 2:0 in Front gelegen. Kennedy erzielte dann mit einem satten Schuss den Anschlusstreffer für die Hausherren (35.), aber Köln hatte auch darauf eine Antwort parat. Dachten jedenfalls die Geißböcke.

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Aber der Kopfballtreffer von Schmitz zum 3:1 fand wegen Abseits keine Anerkennung (42.). Warum genau? Was der VAR bei seiner Überprüfung gesehen hatte? Darüber rätselten auch nach dem Schlusspfiff noch alle Kölner. Wenn überhaupt eine Abseitsstellung vorlag, dann eher eine passive. Und bei der Entstehung der Chance kam der Ball vom Gegner. Die Konfusion jedenfalls nutzte der SSV Jahn und erzielte quasi mit dem Halbzeitpfiff durch George den Ausgleich (44.).

Regensburg behält im Elfer-Krimi die Nerven

Aber nur das kein Missverständnis aufkommt: Der Zweitligist hatte sich das Unentschieden schon verdient, Köln bestach als Erstligist maximal durch seine Effizienz. Doch auch die hatte Grenzen. Denn in der Schlussphase bekamen die Kölner einen Handelfmeter zugesprochen. Den vergeigte dann Dennis, weil Torwart Meyer ins richtige Eck abtauchte. Und das war schon ein kleiner Vorgeschmack auf das, was da später noch kommen sollte: Elfmeterschießen! Für Regensburg verschoss Albers, für Köln direkt darauf Mere. Wieder war SSV-Keeper Meyer zur Stelle. Und den letzten Elfer für die Geißböcke setzte dann Jannes Horn neben den Kasten. Damit war die Sensation perfekt!

Das Viertelfinale im DFB-Pokal wird jetzt am kommenden Sonntag (7. Februar) ab 18.30 Uhr live in der ARD Sportschau ausgelost. Die vier Partien finden am 2. und 3. März statt. Fünf Teams aus der 1. Bundesliga sind noch dabei. Dazu die Zweitligisten Hostein Kielund Jahn Regensburg sowie Regionalligist Rot-Weiss Essen, der definitiv Heimrecht an der Hafenstraße genießen wird.


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