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Dresdener Antrag für Aufstockung der 2. Bundesliga abgelehnt – Folgt jetzt die Klage?

Dresden Antrag abgelehnt

Aktualisiert Jul 2020

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Den Abstieg aus der 2. Bundesliga möchte Dynamo Dresden nicht akzeptieren. Die Sachsen beantragten daher, dass das DFL-Präsidium auf der nächsten Mitgliederversammlung eine Abstimmung über die Aufstockung der 2. Bundesliga ins Leben ruft. Dieser Antrag wurde von der DFL allerdings abgelehnt. Für Dynamo würde jetzt noch der Klageweg vor Gericht bleiben, den sich der Verein zuletzt zumindest auch offen gehalten hatte. Das weitere Vorgehen soll von der Klubführung aber in diesen Tagen besprochen werden.

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DFL: Keine Aufstockung der 2. Bundesliga 2020/21

Dynamo Dresden hat alles versucht. Der Verein richtete sich vor rund einer Woche in einem Schreiben an die DFL und forderte hier, eine Abstimmung über die Aufstockung der 2. Fußball Bundesliga bei der nächsten Mitgliederversammlung ins Leben zu rufen. Die Dynamos boten sogar an, auf einen Teil ihrer Fernsehgelder „in relevanter Höhe“ zu verzichten, damit die anderen Klubs keine finanziellen Nachteile ereilen. Genützt hat dies jedoch alles nichts. Die DFL schmetterte den Antrag der Sachsen ab und machte so klar, dass es keine Abstimmung über eine Liga-Aufstockung geben wird.

Abgesehen von einigen Differenzen rund um die Auswertungen der Corona-Tests scheint sich die DFL offenbar auch deshalb gegen die Abstimmung auszusprechen, weil Dresden mit Rechtsmitteln im Schreiben gedroht hatte. Hierzu heißt es von der DFL: „In Ihrem Schreiben vom 21. Juli haben Sie zudem ausgeführt, dass die SG Dynamo Dresden sich alle Rechtsmittel für den Fall vorbehalten würde, dass sich die Mitgliederversammlung auf Antrag des DFL-Präsidiums formal mit Ihrem Lösungsvorschlag befasst, es im Ergebnis aber zu einer mehrheitlichen Ablehnung Ihres Antrags kommt. Auch vor diesem Hintergrund sieht das DFL-Präsidium im Interesse der gegenwärtigen Mitglieder des DFL e.V. davon ab, die Mitgliederversammlung mit diesem Thema zu befassen.“

Born: Sportliche Integrität spielt wohl keine Rolle mehr

Aus Dresden war in einem Statement nach der Mitteilung zu vernehmen, dass man mit der Meinung der DFL nicht einverstanden sei. „Die Begründung der DFL ist für die SGD nicht nachvollziehbar und verkennt wesentliche Aspekte unserer Position“, so das Statement. Dresdens kaufmännischer Geschäftsführer Michael Born erklärt in der Mitteilung: „Es ist unverständlich, dass die sportliche Integrität des Wettbewerbes in der 2. Bundesliga offenbar keinerlei Rolle spielt. Anders lässt sich die ablehnende Haltung der DFL nicht erklären.“ Die Wahrscheinlichkeit, dass Dynamo nun den Weg vor Gericht suchen wird, scheint hoch.

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