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„Ein Verbrechen“: Jürgen Klopp schimpft auf die Premier League

Klopp schimpft auf die Premier League

Aktualisiert Nov 2020

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Wenn Jürgen Klopp etwas nicht passt, dann nimmt der Trainer vom FC Liverpool normalerweise kein Blatt vor den Mund. Eine Kostprobe dessen durfte sich nun auch die britische Premier League gefallen lassen. Aufgrund einer weiteren Verletzung im Kader redete sich der deutsche Coach der „Reds“ mächtig in Rage und kritisierte die Liga scharf.

Bereits zum wiederholten Male hat der FC Liverpool den Ausfall eines Spielers zu beklagen. Für Jürgen Klopp zu viel des Guten. Der Trainer der „Reds“ kritisierte die Premier League für ihre straffe Planung scharf. Während Klopp damit zuletzt oftmals noch alleine war, sprangen ihm in diesem Fall gleich mehrere Kollegen zur Seite.

Trainer-Aufstand in der Premier League

Nach dem 1:1 gegen Manchester City äußerte Jürgen Klopp wieder einmal seinen Unmut gegenüber den Planungen der Premier League. Mit Blick auf die bevorstehende EM 2021 sagte der Chefcoach der „Reds“: „Wenn wir so weitermachen, müssen wir sehen, welche Spieler überhaupt dabei sein können.“ Eine Anspielung auf den strengen Terminplan der Liga, der zuletzt auch von United-Coach Ole Gunnar Solskjaer kritisiert wurde. Dieser zeigte sich enttäuscht darüber, dass sein Team nach einem Spiel in der Champions League am Mittwoch in Istanbul schon wieder am Samstagmittag gegen den FC Everton auflaufen musste.

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Eine Kritik, die Klopp nur allzu gerne aufnahm. Gegenüber „BBC“ erklärte der deutsche Coach: „Die Spieler sind an der Grenze“. Kein Team, dass Mittwochabend gespielt hat, sollte künftig den 12.30 Uhr-Anstoß am Samstag erhalten. Das sei „ein kompletter Killer“ und wahrlich „ein Verbrechen“, so Klopp entrüstet.

Hausgemachtes Problem

Dass sich die Coaches in der Premier League über den Zustand ärgern, ist verständlich. Das Problem ist mehr oder weniger hausgemacht, denn die Rechteinhaber „Sky“ und „BT Sport“ bestimmen über die Anstoßzeiten. Der Gesundheitszustand der Kicker spielt dabei weniger eine Rolle als die mögliche Einschaltquote. Die Vereine in der Liga leiden also unter engen Zeitplänen, werden dafür allerdings auch mit überdurchschnittlich vielen Fernsehgeldern entlohnt.

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