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Entscheidet sich heute, ob die Liga zu Ende gespielt werden kann?

Aktualisiert Apr 2020

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Wie geht es mit der Bundesliga weiter, wann kann der Spielbetrieb mit Hilfe von Geisterspielen wieder aufgenommen werden? Eigentlich hatte die DFL für den kommenden Freitag eine erneute Videokonferenz einberufen, diese aber muss man nun um einige Tage nach hinten verschieben. Grund dafür ist die heutige Stellungnahme der Politik zu den nächsten Wochen.

Schon vor wenigen Woche hatte die DFL mitgeteilt: Am ersten oder zweiten Mai-Wochenende möchte man die Liga wieder starten, realistischer erscheint der 9. Mai. Ob man diese Pläne allerdings umsetzen kann, kommt auf die Gesetze an, die Bund und Länder in engen Absprachen treffen. Am heutigen Mittwoch kommen die Spitzenpolitiker per Videocall zusammen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Diesen Freitag wollten das auch die DFL und die Vertreter der deutschen Profiklubs tun. Da sich heute Nachmittag zeigt, was in Deutschland in den kommenden Wochen gelten muss, ist diese Konferenz allerdings zu früh angesetzt. Der DFL bleibt nichts anderes übrig, als auf Zeit zu spielen. Jedem Vereinsboss ist klar: Sollte heute entschieden werden, dass die Kontaktverboten bis in den Mai hinein gelten, darf auch kein Fußball gespielt werden. Bereits vor dem politischen Meeting sickerte durch: Die Zeichen stehen auf Verlängerung der Maßnahmen bis Anfang Mai.

Fußball muss zurückstecken

„Ziel der Verschiebung ist es, Clubs und DFL zusätzliche Zeit zur weiteren intensiven Vorbereitung bevorstehender Entscheidungen zu geben. Zuletzt hatte die Mitgliederversammlung den Spielbetrieb in der Bundesliga und 2. Bundesliga bis mindestens 30. April 2020 ausgesetzt. Unter anderem über das weitere Vorgehen in dieser Frage werden die 36 Clubs auf Basis der dann aktuellen politischen Beschlusslage in Bund und Ländern in der kommenden Woche entscheiden.“, so die Stellungnahme der deutschen Fußball-Liga. Eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs am ersten Mai-Wochenende scheint wenig realistisch. Eine Woche später könnten Geisterspiele unter Umständen gestattet sein. Allerdings gilt: Was immer die DFL und die Klubs auch wollen, darf nicht ohne Zustimmung von Bund und Ländern passieren. Die Vereine benötigen Geisterspiele, um finanziell nicht vor dem Ruin zu stehen. Ohnehin werden die Zuschauereinnahmen monatelang komplett wegbrechen. Wenn auch noch auf die TV-Gelder verzichtet werden muss, überleben nur wenige der 36 Profivereine.

Zu viele Personen bei Geisterspielen?

Auf schätzungsweise 750 Millionen Euro müssten die Klubs bei einem Abbruch verzichten. Die Task Force der DFL erarbeitete bereits einen Vorschlag, der die Umsetzung von Geisterspielen garantieren soll. Dieser sah vor, mit circa 240 Personen pro Geisterspiel auszukommen. Diese können in ausreichenden Abständen weitestgehend voneinander ferngehalten werden. Bei den Spielern funktioniert das natürlich nicht. Daher wird empfohlen, sie regelmäßig zu testen. Genau hier könnte allerdings ein Problem liegen, denn die Test-Kapazitäten reichen in Deutschland keinesfalls aus. Den Fußballprofis mehr Test-Möglichkeiten geben als der restlichen Bevölkerung? Undenkbar. Die Politik wird auch über die weiteren Test-Möglichkeiten informieren, angeblich sollen in absehbarer Zeit weitaus mehr Tests produziert werden. Tagen kann die DFL mit den Klub-Vertretern erst, wenn sie genau weiß, was die Politik beschließt. Anschließend kann sie ihre Maßnahmen bekanntgeben, was am kommenden Freitag jedoch noch nicht möglich sein wird. In gut einer Woche sollen Fußballfans dann auf den neusten Stand gebracht werden.

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