Erst Reus, dann der FC Bayern: Spitzenspiel geht mit 3:2 an München

BVB - FC Bayern Topspiel am Samstag

Aktualisiert Nov 2020

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Das Spitzenspiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München endete, wie es begonnen hatte: mit einem Treffer von Robert Lewandowski. Doch beide Treffer fanden keine Anerkennung. Der Pole stand jeweils haarscharf im Abseits. Kein Problem. Der deutsche Rekordmeister siegte trotzdem.

Der FC Bayern München hat das Gipfeltreffen im Signal Iduna Park zu seinen Gunsten entschieden. Bei Borussia Dortmund setzte sich die Mannschaft von Trainer Hansi Flick mit 3:2 (1:1) durch. Verdientermaßen, denn über die 90 Minuten betrachtet waren die Bayern das leicht bessere Team. Der BVB zeigte durchaus eine ansprechende Leistung, ließ beim Abschluss allerdings die nötige Konsequenz vermissen. Denn Torchancen hatten die Schwarzgelben reichlich.

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Marco Reus lässt den BVB jubeln

In einer richtig guten Partie fiel das erste Tor nach 24. Minuten. Problem daran: Es zählt nicht. Denn beim Pass von stand Robert Lewandowski, der die Kugel im Grätschschritt über die Linie bugsierte, haarscharf im Abseits. Boateng hatte zuvor das Spiel glänzend eröffnet und Coman von links den Ball scharf und passgenau hereingebracht.

Anschließend war die Zeit der Rückschläge angebrochen für den FC Bayern. Rückschlag Nummer eins: Joshua Kimmich verletzte sich bei seinem Tackling gegen Erling Haaland, für das er auch Gelb sah, offenbar schwerer am Knie. Tolisso musste den deutschen Nationalspieler ersetzen. Rückschlag Nummer zwei: In der letzten offiziellen Minute der ersten Hälfte erzielte Marco Reus das 1:0 für den BVB. Hummels, Sancho, Guerreiro – und Marco Reus mit dem Abschluss. Die Bayern lagen hinten.

Aber sie antworteten noch einmal. In der vierten Minuten der Nachspielzeit nahm ausgerechnet David Alaba, der wegen seines nicht verlängerten Vertrages immer wieder abseits des Rasens Gesprächsthema ist, Maß. Eine schöne Freistoßvariante bescherte München also doch noch den Ausgleich (45.+4). Und der machte Lust auf mehr, auf die zweite Hälfte.

Robert Lewandowski mit dem Kopf zur Stelle

Auf ihre Kosten kamen aber (fast) nur noch die Bayern-Fans. Weil der deutsche Rekordmeister eben konsequent seine Chancen nutzte. Etwa direkt die ersten nach der Pause. Nach einer tollen Flanke von Hernandez köpfte Lewandowski nicht weniger schön ins lange Eck (48.). Und schon hatte München die Partie gedreht. Nach einer intensiven halben Stunde fiel die Vorentscheidung dann in der 80. Minute, als der eingewechselte Leroy Sane nach einem kurzen Haken per Flachschuss auf 3:1 stellte. Die direkte Antwort durch Erling Haaland (83.) hatte so ebenso keine Bedeutung mehr wie das aberkannte 2:4 von Lewandowski – wieder wegen Abseits (90.+3).

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