FC Bayer München mit Dusel und Happy End: Joker Nils Petersen zwischen Freud und Leid

Bayern München - SC Freiburg 2:1

Aktualisiert Feb 2021

Dirk Hofmann
Von Dirk Hofmann
Redakteur

Der Joker hatte gestochen. Doch leider aus Sicht des SC Freiburg nicht gut genug. Denn um ein Haar hätte der Sport-Club seine tolle Serie auch beim FC Bayern München fortgesetzt. Alleine der Querbalken hatte etwas dagegen. Nils Petersen donnerte den Ball in der Nachspielzeit dagegen.

Der FC Bayern München ist mit einem blauen Auge davon gekommen. Manuel Neuer war schon geschlagen. Doch die Latte verhinderten den Einschlag und so auch das vierte Pflichtspiel nacheinander, in dem der deutsche Rekordmeister dann jeweils zwei Gegentreffer kassiert hätte. Doch dieses Mal hatten die Mannen von Trainer Hansi Flick das Happy End auf ihrer Seite. Sie gewannen die Partie am Sonntag gegen den SC Freiburg mit 2:1 (1:0) und sind nun schon vor dem 17. Spieltag Hinrunden-Meister.

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Hansi Flick lobt seine Mannschaft

Allerdings musste nach dem Schlusspfiff auch eine faire Analyse betrieben wären. Denn: Der Rest der Bundesliga sollte nicht verzagen. Souverän sieht nämlich anders aus. Klar, dass Trainer Hansi Flick da an die Grundtugenden in seinem Fazit erinnerte: „Wir hatten keine einfache Phase“, erklärte der Coach hinterher. Daher sei es wichtig gewesen, „zu zeigen, dass wir gewinnen wollen, das Gefühl hatte ich von Anfang an. Jetzt müssen wir diesen Weg in Augsburg und Schalke weiter beschreiten.“

Lewandowski jubelt früh, Bayern verpasst das 2:0 nachzulegen

Direkt zum Start der Partie wurde es knifflig. Freiburg hatte erst Glück, dass ein Handelfmeter von Guide verursacht nicht gegeben wurde – und dann doch das Nachsehen. Nach Vorarbeit von Thomas Müller erzielte nämlich Robert Lewandowski das frühe 1:0 für die Bayern nach schon sieben Minuten. Der SC Freiburg indes brauchte sehr lange, um zurück in dieses Match zu finden. Einige knifflige Szenen hatten die Breisgauer dabei zu überstehen. Ihr Keeper Müller rettete mehrfach. Ein Mal auch der Querbalken gegen Lewandowski (58.).

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Nils Petersen trifft, hadert dann aber mit dem Schussglück

Und dann tat Christian Streich das, was er häufig tut. Er wechselte als Joker Nils Petersen ein. Der ließ sich nicht lange bitten und erzielte wenige Sekunden nach der Einwechslung per Kopfball das 1:1 (62.). Der FC Bayern München reagierte wütend, erhöhte den Druck, erzielte folgerichtig auch das 2:1 durch Thomas Müller (74.). Aber die Partie war noch nicht gelaufen. Wieder einmal geriet die Münchner Abwehrreihe ins Schwimmen, so dass der SC Freiburg – seit sieben Partien ungeschlagen – seine Chance noch bekommen sollte. In der Nachspielzeit donnerte Petersen den Ball an die Latte (90.+1). Das 2:2 fiel nicht mehr. Es hätte Münchens Krise noch einmal verschärft.

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