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FC Bayern: Niklas Süle steht vor dem Comeback

Aktualisiert Mai 2020

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Die Zwangspause, die die globale Pandemie für den deutschen Fußball mit sich bringt, erfreut nur sehr wenige. Bei einem allerdings sorgt die Pause dafür, dass er in dieser Saison noch auf dem Rasen stehen wird. Niklas Süle steht nach dem zweiten Kreuzbandriss seiner Karriere kurz vor dem heiß ersehnten Comeback.

Mitte Oktober verspielte der FC Bayern in letzter Minute eine 2:1-Führung beim FC Augsburg. Das Ergebnis war ärgerlich, doch viel schlimmer war die schwere Verletzung von Niklas Süle. Der Abwehrchef riss sich nicht nur das Kreuzband, sondern musste auch die bittere Diagnose einer Meniskus-Schädigung verkraften. Da es bereits der zweite Kreuzbandriss in seiner noch relativ jungen Karriere war, rechnete jeder mit dem klaren Saison-Aus. Angesprochen auf die EM, die eigentlich Mitte Juni dieses Jahres beginnen sollte, machte Ui Hoeneß eine Ansage. Das Turnier könne Süle vollkommen vergessen. Anders als Hoeneß steckte der Innenverteidiger sich aber genau dieses Ziel. Im Juni wolle er wieder fit sein und auch schon ein paar Spiele absolviert haben. Jetzt, am 2. Mai, zeichnet sich ab, dass Süle mit seiner Prognose nicht falsch lag. Er absolvierte seine lange Reha vorbildlich und ordnete alles dem großen Ziel unter, schon im Mai wieder spielen zu können.

Zwangspause gut für den Zeitplan

Unter normalen Umständen wäre es schwierig geworden für Süle. Er wäre mitten auf der Zielgeraden zurück in eine eingespielte Mannschaft gekehrt. Ob man einem, der gerade von einer siebenmonatigen Verletzungspause zurückkehrt, da schon das volle Vertrauen schenkt? Wenige Wochen nach seinem Comeback hätte die EM auf dem Programm gestanden. Was, wenn zu schnelle Einsätze zu gesundheitlichen Rückschlägen geführt hätten? Mit all diesen Fragen muss sich der 24-Jährige nun nicht mehr beschäftigen. Er konnte in den letzten Wochen konzentriert an einem Comeback arbeiten. „Die Situation ist schwierig, diese Pandemie hat für uns alle ungeahnte Ausmaße angenommen. Aber ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich wichtige Zeit in der Reha gewonnen habe. Ich bin zwar sicher, dass ich auch beim normalen Zeitplan bei der EM gespielt hätte, aber so wurde das Zeitfenster größer.“, so der Abwehrboss der Bayern. Seinen Ambitionen hat die Pause nicht geschadet.

Sofort zurück in die Stammformation?

Niklas Süle hat klare Ziele, die sich alles andere als bescheiden anhören. „Ich möchte in den nächsten zwei, drei Jahren den nächsten großen Schritt machen. Und wenn die Leute dann sagen, ich gehöre zu den Besten der Welt, freue ich mich. Ich werde hart an mir arbeiten, dann habe ich es ganz allein in der Hand, ob ich einer der besten Innenverteidiger der Welt werde oder nicht.“ Aussagen, denen man Glauben schenken sollte. Als er vor zwei Jahren zum FC Bayern kam, wurde er von vielen belächelt. Er sei zu unbeweglich und hätte nicht die Klasse, die man beim deutschen Rekordmeister braucht. Aber Süle strafte alle Lügen. Er verdrängte die Weltmeister Mats Hummels und Jerome Boateng und war plötzlich die defensive Nummer Eins. Genau diese Rolle will er so schnell wie möglich wieder einnehmen. Mit seiner Disziplin ist es sogar möglich, dass dies noch in dieser Saison geschieht.

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