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Finale der Premier League in 10 Stadien? Abstiegskandidaten sind dagegen

Aktualisiert Mai 2020

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Wie geht es weiter mit der Premier League, wann darf der FC Liverpool seinen verdienten Titel feiern? Noch steht kein finaler Termin fest, wann auf der Insel wieder Fußball gespielt werden kann. Klar aber ist, dass der Verband gerne nur zehn Stadien nutzen möchte. Die Abstiegskandidaten fühlen sich benachteiligt und protestieren.

In der Premier League hofft man inständig, die Saison irgendwie zu Ende spielen zu können. Ein Abbruch, womöglich ohne Vergabe von Titeln und Abstiegsplätzen, wäre in Anbetracht der Tabelle ein Skandal. Nur noch zwei Spiele fehlen dem FC Liverpool, um den Titel perfekt zu machen. Dennoch müssen sich die Reds gedulden und darauf hoffen, bald eine Genehmigung von der Regierung zu erhalten. Der englische Verband wird alle Hebel in Bewegung setzen, um eine Fortsetzung gewährleisten zu können. Dazu gehört offenbar auch das Szenario, dass nicht alle Teams Zuhause spielen werden. Zuschauer dürfen ohnehin nicht auf die Tribünen, doch auch der generelle Heimvorteil könnte bei einigen Klubs wegfallen. Vor wenigen Wochen war im Gespräch, die restliche Saison in nur zwei Stadien zu Ende zu bringen. Entgegen dieser Annahme plant die FA nun mit zehn Stadien. Auch hier gibt es jedoch benachteiligte Teams, die nicht auf ihren Heimvorteil verzichten wollen.

14 Ja-Stimmen benötigt

Spiele auf neutralem Grund sollen die einzige Möglichkeit sein, die Spielzeit doch noch abzuschließen. Knapp 900 Millionen Euro würden den 20 Erstligisten fehlen, wenn man abbrechen müsste. Mitte Juni, so hofft man auf der Insel, könnte wieder Fußball gespielt werden. Allerdings nur, wenn das Konzept der zehn Stadien angenommen wird. 14 Zustimmungen werden benötigt, aktuell wäre diese Anzahl erreicht. Exakt 14 Mannschaften befürworten den Vorschlag, nur sechs sprechen sich klar dagegen aus. Interessant ist, dass diese sechs Klubs auch die letzten sechs Plätze in der Tabelle belegen. Auch, wenn keine Zuschauer erlaubt sind, hoffen sie auf einen kleinen Heimvorteil, um nicht abzusteigen. Brighton & Hove Albion, West Ham United, der FC Watford, der AFC Bournemouth, Aston Villa und Norwich City hoffen nach wie vor, im eigenen Stadion auflaufen zu dürfen. Außerdem benötigen sie mindestens eine weitere Gegenstimme eines Ligakonkurrenten, sonst drohen reine Auswärtsspiele.

Nachteile für schwache Klubs

„Wir wissen, dass wir einige Kompromisse akzeptieren müssen und dass Geisterspiele nötig sein werden. Aber die Nachteile für uns, wenn wir nicht in unserem Stadion und unserer gewohnten Umgebung spielen, auch wenn Fans nicht dabei sein können, sind sehr offensichtlich.“, so Paul Barber, Klubchef von Brighton & Hove Albion. Er bezieht in seine Argumentation vor allen Dingen die unterschiedlichen Restprogramme mit ein. Für seinen Klub stehen noch die Heimspiele gegen Liverpool, Manchester City, Arsenal und Manchester United an. Schwer genug, dass diese ohne Fans über die Bühne gehen müssen, aber ganz auf den Heimvorteil verzichten möchte der abstiegsbedrohte Klub keinesfalls. Barber erhofft sich trotz leerer Tribünen ein wenig bessere Siegchancen. Die sechs Gegner des Plans hoffen, dass sich ein Team aus dem Mittelfeld doch noch umentscheidet. Bei nur 13 Ja-Stimmen gäbe es eine zu wenig, das könnte das Konzept zum Kippen bringen. Doch gefährdet dieser Zwist am Ende gar die Wiederaufnahme?

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