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Frankfurt: Adi Hütter auf der Suche nach einem Stürmer

Adi Hütter auf Stürmersuche

Aktualisiert Jan 2021

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Kurz vor dem Jahreswechsel vermeldete Eintracht Frankfurt zuletzt den Abgang von Stürmer Bas Dost. Der Niederländer verließ die Main-Metropole Richtung Brügge und stellt seinen ehemaligen Trainer Adi Hütter damit vor ganz neue Herausforderungen. Die Hessen haben lediglich einen echten Stürmer im Kadern. Das kann funktionieren, muss es aber nicht. Speziell in dieser intensiven Saison ist ein Back-Up eigentlich unverzichtbar.

André Silva ist bei der Eintracht aus Frankfurt derzeit der einzige echte Stürmer im Kader. Wenig überraschend ist der Portugiese im 3-4-2-1-System von Adi Hütter gesetzt. Künftig aber soll es hier wieder einen Konkurrenzkampf geben. Die Frankfurter suchen einen Stürmer, der ähnlich wie zuletzt Dost, als Back-Up für Silva einspringen kann.

Hütter vom Transfer etwas überrascht

Adi Hütter muss umplanen. Ging der Frankfurter Coach mit Bas Dost und André Silva noch mit zwei Stürmern in die Weihnachtspause, steht nach dem Jahreswechsel nur noch Silva zur Verfügung. Dost verließ den Verein Richtung Brügge und überraschte seinen ehemaligen Trainer damit durchaus. „Wenn wir von einem Weihnachtsgeschenk sprechen, war es kein schönes, weil es für mich auch überraschend war“, so Hütter laut „kicker“. Dennoch hätte Dost den Wunsch gehabt, sich noch einmal zu verändern. Brügge hätte dann das beste Gesamtpaket geboten. Aus sportlicher Hinsicht sei der Abgang aber ein Verlust, so der Frankfurter Trainer.

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Ein Abgang, auf den nun auch reagiert werden muss. Hütter erklärte, man wolle sich nach einem „adäquaten Ersatz“ umsehen. „Die Frage wird sein, ob wir jemanden fix holen oder bis Sommer ausleihen, wenn der Markt wieder größer wird“, so der Frankfurter. Nur mit Silva in die Rückrunde zu gehen, wäre aus sportlicher Sicht für die Hessen ein zu großes Risiko.

Jovic, Zirkzee: Mehrere Namen stehen im Raum

Bereits unmittelbar nach dem Abgang geisterten bereits die ersten möglichen Nachfolger durch die Presse. Heiß gehandelt wird immer wieder der Name Luka Jovic, der bei den Hessen eine enorm erfolgreiche Zeit verbrachte. Hier müsse man laut Hütter sehen, „ob das Paket zu stemmen ist“. Angesprochen auf Joshua Zirkzee vom FC Bayern gab Hütter an, dass dieser „interessant“ sei. Insgesamt hätte er aber von der Scoutingabteilung acht Spieler gezeigt bekommen. Jeder davon sei auf seine eigene Art interessant, so Hütter.

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