Frankfurt: Arbeiten für das große Ziel Königsklasse

Adi Hütter Frankfurt Champions League

Aktualisiert Mrz 2021

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Am Samstag ist Eintracht Frankfurt in der Bundesliga wieder gegen den VfB Stuttgart gefordert. Keine einfache Partie, denn die Gäste kommen nach drei Spielen ohne Niederlage mit viel Selbstbewusstsein an den Main. Die Hausherren sind laut eigener Aussage aber voll fokussiert und wollen in dieser Saison ein großes Ziel erreichen. Die Champions League.

Die bisherige Ausbeute von Eintracht Frankfurt kann sich mehr als sehen lassen. Adi Hütter und seine Mannschaft sind mit 42 Punkten nach 23 Spieltagen auf Rang vier angesiedelt. Genau der Platz soll es auch nach 34 Spieltagen mindestens sein. Unter der Woche betonte Teile der Mannschaft und Hütter noch einmal, dass sie auch abseits der Bobic-Diskussionen fokussiert arbeiten wollen. Die Champions League ist in dieser Saison das klare Ziel.

Hütter: „Historische Chance“ für die Eintracht

Zehn Punkte trennen Eintracht Frankfurt von Tabellenführer Bayern München. Die Meisterschaft ist bei den Hessen somit kein Thema – soll sie aber auch nicht sein. Unter der Woche versicherte Adi Hütter, der nebenbei auch noch seine Vertragsverlängerung mitteilte, dass man sich voll auf die Champions League fokussiere. Diese zu erreichen, sei das große Ziel. Angesprochen auf die Diskussionen rund um den Abschied von Fredi Bobic erklärte Hütter: „Wir sind alle Profis. Wir haben eine historische Chance und wollen bis zum Saisonende um die Champions League fighten. Wir werden alles unternehmen, um etwas Außergewöhnliches erreichen zu können.“

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Bereits im Vorfeld hatte Abwehrspieler Erik Durm gegenüber der Presse erklärt, dass der Bobic-Abschied im Team selbst keine große Rolle spielt. Hütter unterstrich diese Äußerungen nun noch einmal. Darüber hinaus dürfte der Chefcoach wissen, dass mit einem Dreier gegen den VfB ohnehin wieder der sportliche Erfolg in den Vordergrund rückt. Eine wichtige Partie für die Eintracht.

Eintracht-Coach warnt: Sind besser als im Hinspiel

Ob der VfB Stuttgart nach dem 2:2 im Hinspiel vielleicht der härteste Gegner in diesen Wochen sein könnte, wollte Adi Hütter nicht bestätigen. Der Coach nutzte diese Frage, um auf die harte Arbeit seiner Mannschaft hinzuweisen. „Ich weiß jetzt nicht, ob Stuttgart seitdem um so Vieles besser geworden ist. Aber eines kann ich sagen: Dass wir besser geworden sind gegenüber dem Spiel in Stuttgart. Noch mal: Wir werden bis zum Schluss um diese ersten vier Plätze kämpfen.“ Zumindest der Trainer lässt daran keine Zweifel.

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