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Geisterspiele in der Bundesliga: Wenig charmant aber Hauptsache Fußball

Aktualisiert Mai 2020

Michael Schnellmann
Von Michael Schnellmann
Redakteur

Am Samstag, um 15.30 Uhr, fand der Re-Start der Bundesliga statt – mit Geisterspielen natürlich. Ein Millionenpublikum aus Deutschland erfreute sich an den Spielen. Sky vermeldete 3,68 Millionen Zuschauer allein bei der Samstagskonferenz. Davon sahen sich 2,45 Millionen Zuschauer die Übertragung via Sky Sports News HD im Free-TV an. Und da die Bundesliga die erste Elite-Liga ist, die ihren Spielbetrieb wiederaufgenommen hat, schauten viele Fußballfans aus dem Ausland ebenfalls zu. Demzufolge interessierte sich die internationale Presse ebenfalls im gehobenen Maße für unseren heimischen Fußballzirkus.

Doch bei der Berichterstattung stand nicht nur der Sport im Fokus. Auch das Hygienekonzept der DFL und die Umsetzung auf dem Feld standen im Ausland zur Diskussion. Und hier in Deutschland muss die Frage erlaubt sein, wie die Geisterspiele bei den Fans ankamen. Thomas Müller fühlte sich bezüglich der Stimmung im Stadion gar an eine Begegnung der „Alten Herren um 19 Uhr“ erinnert.

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Schluss mit Diskussionen abseits des Platzes: Der Fußball ist zurück!

In den vergangenen Wochen ist viel über den Fußball gesprochen worden. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) setzte sich für eine Fortführung des Spielbetriebes ein und war nicht müde darauf zu verweisen, dass eine ganze Branche betroffen ist. Von der Politik und Teilen der Fans gab es jedoch ebenfalls Gegenwind. Warum sollte die Bundesliga eine „Extrawurst“ gebraten bekommen. Letztlich gab es im Vorfeld des 26. Spieltags zwei Szenen, die Anlass zur Sorge gaben. Einmal das Skandal-Video von Salomon Kalou und dann der Ausflug von Trainer Heiko Herrlich aus dem Quarantäne-Hotel zum Supermarkt.

Doch diesen Vorfällen zum Trotz fand die 1. Bundesliga am Wochenende statt. Allerdings fehlt ohne Fans im Stadion schon ein wenig die Atmosphäre. Der Zuschauer vor dem TV-Gerät hörte jeden Pass. Die Stimmen der Trainer waren überdeutlich zu vernehmen. Und selbst bei einem Treffer war kein lautstarker Jubel zu hören. Das Fazit: Fußball ohne Fans ist wie eine Suppe ohne Salz. Sie schmeckt nicht ganz so gut, macht aber satt. Und in diesem Sinne freundet sich der deutsche Fußballfan gerne mit Geisterspielen an.

Internationale Pressestimmen zum Re-Start der Bundesliga mit Geisterspielen

Aus England berichtet The Sun, dass sich der Fußball gegen Corona zurück auf das Spielfeld kämpft. Tatsächlich versagte sogar die BT Sports App, welche in England die Übertragungsrechte für die Bundesliga hält, vorübergehend ihren Dienst. Die spanische Marca sprach davon, dass die Bundesliga der Welt Fußball während der Pandemie zeigt. Gleichwohl wird auf befremdliche Regeln verwiesen. Falcao wird fragend zitiert: „Gibt es einen Grund, warum eine Umarmung beim Torjubel nicht erlaubt ist?“ Der Angreifer spielt darauf an, dass die Kicker bei Ecken, im Zweikampf oder beim Mauerstellen ebenso dicht zusammenstehen.

Die Gazzetta dello Sport bringt es auf den Punkt: Wir haben auf euch gewartet! Aus den USA blickt CNN nach Deutschland und spekuliert darauf, dass die amerikanischen Profiligen eine Vorlage zur Wiederaufnahme des Spielbetriebes erhalten könnten.

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