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„Kein Big Boss und kein großer Retter“: Sami Khedira will Hertha BSC einfach nur helfen

Sami Khedira Bayern München

Aktualisiert Feb 2021

Mark Weber
Von Mark Weber
Redakteur

Dass der FC Bayern München einen Spieltag am Freitag Abend eröffnet, kommt selten genug vor. Meist nur direkt zum Saisonstart, weil da der Freitag traditionell dem Titelverteidiger gehört. Vor dem 20. Spieltag allerdings ist das anders. Denn die Bayern flogen ja in Kiel bekanntlich schon in der zweiten Pokalrunde raus – und haben jetzt Berlin vor der Brust.

In der Hauptstadt hat es in den vergangenen Tagen personelle Bewegung gegegen. Sehr viel Bewegung. Erst wurden Trainer Bruno Labbadia und auch Sportchef Michael Preetz vor die Tür gesetzt. Jetzt heißt das Duo Pal Dardai und Arne Friedrich. Und letzterer hatte dann kurz vor Ende des Winter-Transferfensters eine Menge zu tun. Hertha BSC hat sich noch einmal deutlich verstärkt. Zwei Neuzugänge stehen vor der Partie gegen den FC Bayern München deswegen auch besonders im Fokus: Weltmeister Sami Khedira und Offensivspieler Nemanja Radonjic.

Kaufoption bei Nemanja Radonjic liegt bei zwölf Millionen Euro

Der serbische Nationalspieler wurde von Olympique Marseille ausgeliehen. Im Sommer kann Hertha BSC eine Kaufoption ziehen, die bei zwölf Millionen Euro liegt. Viel wichtiger allerdings: Nemanja Radonjic scheint direkt begriffen zu haben, um was es geht. Er wisse, wie stark der Kader der Berliner sei. Deswegen: „Ich bin mir sicher, dass wir problemlos da rauskommen werden.“ Mit oder ohne ihn gegen München? Die Antwort verwundert nicht: „Ich freue mich, am Freitag gegen Bayern loslegen zu können.“ Jetzt muss nur noch Pal Dardai das so sehen.

Sami Khedira will „spielen und etwas erreichen“

Ebenfalls neu im Kader der Alten Dame steht Sami Khedira, der von Juventus Turin verpflichtet wurde. Ein Spieler also mit reichlich Erfahrung, der den Hauptstädtern vor allem ein Stück weit mehr Stabilität verleihen soll. Khedira ist bereit: „Ich will spielen, Verantwortung übernehmen und etwas erreichen.“ Vertrauen und Wertschätzung habe er gespürt. Der Verein habe große Ziele. „Ich hoffe, dass ich Hertha in den nächsten Monaten helfen kann, dahin zu kommen, wo der Verein hingehört.“

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Weltmeister, aber kein Big Boss in Berlin

Aktuell jedenfalls ist das nur punktgleich mit dem Drittletzten Arminia Bielefeld Platz 15. Sollte das Spiel gegen die Bayern in die Hose gegen, könnte die Alte Dame sogar auf den Relegationsrang abrutschen. Bielelfeld spielt am Sonntag erst gegen Bremen. Doch Khedira stellt auch klar: „Ich bin nicht der große Retter. Und ich komme nicht hierher und bin der Big Boss. Ich bin ein ganz normaler Fußballer.“ Einer mit Erfahrung allerdings. Und die soll ab sofort helfen. Vielleicht ja schon am Freitag ab 20.30 Uhr im Olympiastadion gegen den FC Bayern München.


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