Kein Killerinstinkt: PSG glänzt bei den Bayern dank Effektivität par excellence

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Aktualisiert Apr 2021

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Thomas Müller lag nach dem Schlusspfiff mit seiner Analyse ganz gewiss nicht verkehrt. Und die Statistik gab dem Offensivspieler des FC Bayern München dabei durchaus recht. Denn 31 Torschüsse feuerten die Bayern im Hinspiel des Viertelfinales in der Champions League ab. Paris Saint-Germain nur deren sechs. Und trotzdem gewannen die Franzosen mit 3:2 (2:1) an der Isar.

„Wenn es hier am Ende 6:3 oder 5:3 ausgeht, muss sich niemand beschweren“, ärgerte sich Müller hinterher über die Vielzahl der vergebenen Möglichkeiten gegen das Team aus der französischen Hauptstadt. Paris könne man zwar nie ganz ausschalten, meinte Müller weiter. Aber auch: „Jetzt haben wir uns das Ei selbst ins Nest gelegt und müssen einem Rückstand hinterherlaufen. Wenn wir mehr Killerinstinkt an den Tag legen, reden wir über ein anderes Spiel.“ Dem ist wohl so. Am kommenden Dienstag (13. April) ab 21 Uhr braucht der deutsche Rekordmeister dann zwei eigene Tore – mindestens. Ansonsten ist der Titelverteidiger und Champions League Sieger 2019/20 vorzeitig ausgeschieden. Das könnte übrigens auch dem zweiten Bundesliga-Vertreter passieren. Der BVB hatte sein Hinspiel schon am Dienstag bei Manchester City mit 1:2 verloren.

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Hansi Flick ist alles andere als unzufrieden

Für Trainer Hansi Flick war das 2:3 zudem ein ganz besonderes Ergebnis. Nämlich seine erste Niederlage in der europäischen Königsklasse nach zuletzt 15 Siegen und nur einem Unentschieden. Vielleicht wollte sich Flick deswegen auch gar nicht auf irgendwelche Krisen-Diskussionen einlassen, wenn er behauptet: „Natürlich hat der Gegner aus wenigen Chancen drei Tore gemacht. Aber die Art und Weise, wie wir gespielt haben, war beeindruckend“, so der Münchner Coach.

Sogar Manuel Neuer patzt ausnahmsweise mal

Schlussendlich lag es weniger an Paris Saint-Germain, sondern mehr an der eigenen Torausbeute, dass die Bayern nun am nächsten Dienstag unter Zugzwang stehen. Flick: „Mit unseren Chancen hätte man auch drei Gegentore zu einem gutem Ergebnis machen können.“ Nur lief an diesem tristen Mittwoch Abend in der Allianz Arena vieles schief. Etwa das ganz frühe Gegentor durch Mbappe schon nach drei Minuten, bei dem sogar ein Weltklasse-Keeper wie Manuel Neuer einfach auch mal nicht gut aussah.

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Müller mit dem Ausgleich, Mbappe mit der Entscheidung

Marquinhos brachte Paris dann nach einer knappen halben Stunde sogar mit 2:0 in Front, ehe sich die Bayern wütend wehrten. Noch vor der Pause erzielte Eric-Maxim Choupo-Moting den Anschluss (37.), nach exakt einer Stunde war Thomas Müller zur Stelle (60.). Aber während die Bayern anschließend weiter fahrlässig mit ihren Möglichkeiten umgingen, zeigten sich die Gäste effektiver denn je. Abermals Mbappe erzielte nach 68 Minuten den alles entscheidenden dritten Treffer für PSG. Und der bedeutet nun eben: Bayern muss in Paris mit 2:0, mit 3:1 oder mit einem Tor Abstand bei mindestens vier eigenen Toren gewinnen. Ansonsten ist die Saison 2020/21 in der Champions League für den Titelverteidiger gelaufen.

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