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Löw äußert sich – und sorgt für noch mehr Unruhe

Joachim Löw Pressekonferenz

Aktualisiert Dez 2020

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Verhältnismäßig lange still war es um Bundestrainer Joachim Löw. Wenn geredet wurde, dann meist nur von den DFB-Verantwortlichen. Diese erklären jüngst zum Beispiel, dass sie weiter an den Bundestrainer und seine Arbeit glauben. Nun endlich hat sich auch Joachim Löw zu Wort gemeldet. Allerdings nicht so, wie es vermutlich alle erwartet hätten.

Seit dem 0:6 von Deutschland gegen Spanien ist die Stimmung beim DFB und in der Nationalmannschaft angeschlagen. Wer dachte, die Pressekonferenz von Joachim Löw könnte das ändern, hat sich geirrt. Der Weltymeistertrainer von 2014 war offensichtlich im Angriffsmodus. Das dürfte ihn eventuell in der Fehde beim DFB nach vorne bringen, bei den Fans vermutlich aber weiter Sympathien kosten.

Löw mit irritierenden und fragwürdigen Aussagen

Zur Erinnerung: In der Nations League wurde Deutschland von Spanien förmlich an die Wand genagelt. Am ende gingen die Löw-Kicker mit 0:6 unter. Von Demut oder Ähnlichem war beim Bundestrainer allerdings wenig zu sehen. Im Gegenteil. Löw strotzte nur so vor Selbstvertrauen und dürfte die Gemüter der Fans mit seinen Aussagen nicht wirklich beruhigt haben. Angesprochen auf seine Entscheidungen und die lange Wartezeit bis zu einer Äußerung gab der Bundestrainer an: „Ich bin der Trainer. Ich rede, wenn ich denke, dass es richtig ist.“ Mit Blick auf die Bundesliga sagte Löw: „Ich kenne die Bundesliga wie meine Westentasche.“ Doch damit nicht genug. In Richtung DFB gerichtet erklärte Löw: „Ich erwarte Vertrauen vom Präsidium“.

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Sein jüngstes Fernbleiben in den Bundesliga-Stadien rechtfertigte Löw damit, dass es kein gutes Zeichen sei in diesen Zeiten ins Stadion zu gehen. Erneut angesprochen auf eine Rückhol-Aktion von Boateng, Müller oder Hummels ließ der Bundestrainer durchklingen, dass dies nur im äußersten Notfall in Frage kommen würde.

Wenig Erklärungen, viel Kleinkrieg

Enttäuschend für die Fans: Löw ging auf mögliche eigene Fehler und Fehleinschätzungen kaum ein. Zudem richtete sich der Coach nicht an die Fans, deren Unterstützung in dieser Zeit eigentlich wichtig wäre. Wichtig für den Bundestrainer war aber offensichtlich, sein Missfallen gegenüber den DFB-Verantwortlichen zu äußern. Es habe ihn wütend gemacht, dass Dinge an die Öffentlichkeit geraten seien, so Löw. Von guter Stimmung kann beim DFB derzeit also keine Rede sein. In den letzten Monaten vor der EM nicht unbedingt günstig.

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