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Mario Götze: Wechsel überraschte selbst die PSV

Götze Wechsel PSV Eindhoven

Aktualisiert Nov 2020

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Seit kurzer Zeit kickt Mario Götze bekanntlich nicht mehr in Deutschland, sondern in den Niederlanden bei der PSV Eindhoven. Für viele Beobachter kam dieser Schritt durchaus überraschend. Und nicht nur für die. Auch die PSV selbst wusste offenbar an einigen Stellen gar nichts von ihrem Glück und wurde vom Götze-Transfer überrascht.

Mario Götze hat nach seinem entscheidenden Tor bei der Weltmeisterschaft 2014 in Deutschland nicht mehr richtig Fuß fassen können. Jüngst entschied sich der ehemalige Dortmunder deshalb zu einem Wechsel nach Eindhoven. Und wie Generaldirektor Toon Gerbrands jetzt gestand, kam die Verpflichtung auch für die Niederländer überraschend.

“Wusste gar nicht, dass er bei uns Thema war“

Ein Generaldirektor sollte über alle Dinge in seinem Club bestens informiert sein. Zumindest in der Theorie. Dass es auch anders geht, zeigt die PSV aus Eindhoven bei der Verpflichtung von Mario Götze. Der Wechsel des deutschen WM-Helden von 2014 in die Niederlande kam für viele überraschend. PSV-Generaldirektor Toon Gerbrands inklusive. Gegenüber einem Fan-Klub der PSV gab dieser an, dass er am eigentlichen Tag der Verpflichtung selbst um zehn Uhr morgens noch nichts von einem Götze-Wechsel gewusst habe.

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„Ich wusste gar nicht, dass er bei uns ein Thema war“, so der Generaldirektor gegenüber dem Fan-Klub. John de Jong, der Fußball-Direktor der PSV, und Roger Schmidt hätten sich über Götze ausgetauscht. De Jong sei daraufhin ins Büro von Gerbrands gekommen und hätte gesagt: „Wir haben nicht mehr viel Geld, biete ihm mal was.“ Damit ist die kuriose Geschichte aber noch nicht beendet.

Gerbrands konnte Verpflichtung nicht glauben

An eine Verpflichtung hätte Gerbrands damals nicht wirklich geklaubt. Wenig später sei de Jong allerdings wieder in sein Büro gekommen und hätte gesagt, dass „Götze es tun würde“. Gerbrands erklärte, er war daraufhin verwundert und fragte nach, ob Götze verstanden hätte, dass es sich um das Gehalt für zwei Jahre handeln würde. Ähnlich kurios reagierte dann auch der Aufsichtsrat im anschließenden Gespräch. Der hätte laut Gerbrands gefragt, ob es auch der Götze sei, den sie kennen würden.

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