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Nach PK der DFL: Wie gelingt der Neustart?

Aktualisiert Mai 2020

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Endlich ist es beschlossene Sache: Das Konzept der DFL hat die Politik überzeugt, die Bundesliga darf weitergehen. Am 16. Mai startet der 26. Spieltag, von nun an geht die Saison mit Geisterspielen zu Ende. Die DFL gab bekannt, wie sie sich die kommenden Wochen vorstellt und wie der Terminplan aussieht.

Als die Zustimmung der Politik verkündet wurde, machte sich Erleichterung bei den 36 Profiklubs breit. Gleichzeitig begannen die Diskussionen, wann die Liga weitergehen soll. Die Mehrheit sprach sich für den 15. Mai aus. Bremen und Mainz, die gerne eine Woche länger pausiert hätten, passten sich schließlich der Meinung der restlichen Klubs an. Am Donnerstag dann entschied die DFL: Losgehen wird es am Samstag, den 16. Mai. Ein Freitagsspiel findet also nicht statt. Somit beginnt der Neustart direkt mit dem Revierderby zwischen dem BVB und Schalke 04. Werder Bremen, die gerne erst am 22 Mai begonnen hätten, dürfen immerhin bis Montag (18. Mai) warten, ehe es weitergeht. Läuft alles nach Plan, wird der letzte Spieltag am 27. Juni über die Bühne gehen. Das würde dem Wunsch der DFL entsprechen, die Saison vor dem 30. Juni abzuschließen. Somit spart man sich Diskussionen um auslaufende Verträge und Wechselfristen.

Spielplan wird nicht entzerrt

Alle Spiele finden zu den terminierten Zeiten statt. Nur die letzten beiden Spieltage werden üblicherweise alle samstags um 15.30 Uhr ausgetragen. „Wir wollen den Spielplan nicht weiter entzerren, weil wir einen Regelspielplan haben, der für alle TV-Partner gilt. Ob jetzt Freitagsspiele ins Free-TV kommen, will ich hier noch nicht beantworten. Wir wollen diese im Moment nicht an jemand anderen vergeben.“, hatte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert verlauten lassen. Mittlerweile ist klar: Am 26. und 27. Spieltag haben alle Fans die Möglichkeit, ohne Abo die Konferenz zu sehen. Auf dem Sender Sky Sport News HD, der für jeden frei empfangbar ist, werden die Partien laufen. Englische Wochen wird es nicht allzu viele geben, geplant sind vorerst zwei. Da noch unklar ist, ob und wann europäische Wettbewerbe ausgespielt werden können, sind an Wochentagen mehr Termine frei. Auch eine Relegation soll es am Saisonende geben, um über die letzten Auf- und Absteiger zu entscheiden.

Was passiert mit der Saison 2020/21?

Seifert hofft, dass sich alle Spieler der hohen Verantwortung bewusst sind. Außerdem müssen sich die Fans, die Geisterspielen kritisch gegenüber stehen, an die Auflagen halten und nicht vor einem Stadion auftauchen. „Dass man über Spiele geteilter Meinung sein kann, dass man sie ablehnt, kann ich verstehen. Als Gladbach gegen Köln spielte, waren Versammlungen bis zu 1.000 Leuten zulässig. Wir müssen das aber sehr ernst nehmen. Nach all den Gesprächen, die ich gehört habe, wird das aber nicht mehr passieren. Nach Gesprächen mit Vertretern aus der Fanszene glaube ich nicht, dass die Fans den Kritikern diese Genugtuung geben werden.“ Vollkommen unklar ist, was nach dem Saisonende passiert. Vorerst sind in der gesamten Bundesrepublik große Veranstaltungen verboten, dies gilt bis Ende August. Wann also kann die neue Spielzeit beginnen? Ein Start kann, auch in Anbetracht der fehlenden Champions-League-Spiele, keinesfalls genannt werden. Eine Verzögerung bis Herbst scheint realistisch.

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