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Nordmazedonien jubelt, Schottland schmeißt Serbien raus, Ungarn dreht die Partie – so liefen die Play-offs der EM 2021

Schottland Play-offs

Aktualisiert Nov 2020

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Vier Partien, vier Mal Dramatik und Spannung. In den Play-offs der EM-Qualifikation musste es sich entscheiden. Vier Tickets waren für die EM 2021 noch zu vergeben. Am Donnertag Abend wurden sie gelöst. Und damit steht jetzt auch endlich der letzte deutsche Gruppengegner bei der Euro 2020 fest. Der heißt Ungarn.

Zwei Play-off-Endspiele blieben bis zur 90. Minuten spannend. Eines musste in die Verlängerung. Ein weiteres wurde erst im Elfmeterschießen entschieden. Zwischen Sieg und Niederlage lagen meist nur wenige Zentimeter. Dabei ging es um nicht weniger als die Teilnahme an der EM-Endrunde 2021. Erstmals überhaupt an einer Fußball-Europameisterschaft nimmt Nordmazedonien teil. Gegner und Gastgeber Georgien stellte zwar über 90 Minuten insgesamt das bessere Team. Aber das nützte auch nichts. Denn Nordmazedonien erzielte das Goldene Tor an diesem Abend. Kapitän Goran Pandev war es vorbehalten. Er traf nach 56 Minuten zum alles entscheidenden 1:0. Nordmazedonien trifft nun in der Gruppe C auf die Niederlande, Österreich sowie die Ukraine.

Ungarn dreht den Spieß um – in den letzten vier Minuten

Unterdessen kennen in der deutschen Gruppe F nun auch Frankreich, Portugal und das DFB-Team ihren Gegner. Der heißt Ungarn. Danach allerdings hatte es ganz lange Zeit überhaupt nicht ausgesehen. Sigurdsson hatte nämlich für Island schon nach elf Minuten das 1:0 erzielt. Anschließend hielten die Skandinavier lange diese knappe Führung. Dramatisch wurde es erst in der Schlussphase. Gudmundsson hatte erst das 2:0 auf dem Fuß (87.), ehe Ungarn eine Minute später der Ausgleich durch Nega gelang (88.). Verlängerung also? Weit gefehlt! In der zweiten Minute der Nachspielzeit traf Szoboszlai mit freundlicher Unterstützung des Innenpfostens noch zum 2:1-Sieg der Ungarn. Was für ein Finale!

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Als drittes Team setzte sich in den Play-offs zur EM 2021 die Slowakei in Nordirland durch. Allerdings erst in der Verlängerung. Mit dem allerersten Schuss aufs nordirische Tor war Kucka direkt nach 17 Minuten die Führung gelungen. Die halt auch sehr lange, aber nicht lange genug. Durch ein Eigentor von Skriniar kam Nordirland zum späten Ausgleich (87.) und hatte dann sogar noch Pech, als Lafferty im Windsor Park in Belfast nur den Pfosten traf (90.). Die Entscheidung fiel in der Verlängerung, als Duris nach 110 Minuten den 2:1-Siegtreffer markierte. Die Slowakei freut sich jetzt bei der EM 2021 auf Duelle mit Spanien, Schweden und Polen.

Und dann war da noch ein Elfmeterschießen in Belgrad. Serbien hatte in der 90. Minute durch Joker und Ex-Frankfurter Jovic den Kopf noch einmal aus der Schlinge gezogen, nachdem Christie die Gäste aus Schottland nach 51 Minuten in Front geschossen hatte. Im Elfmeterschießen wurde dann der schottische Torwart Marshall zum Helden. Er parierte den letzten Elfer von Mitrovic, so dass die Schotten nach 23 Jahren langen Wartens mit diesem 5:4 endlich einmal wieder an einem großen Turnier teilnehmen. Mehr noch: In Glasgow genießen sie gegen Kroatien und Tschechien sogar Heimrecht. Und in London kommt es zum Kampf gegen Rivale England.

So sehen die EM 2021 Gruppen endgültig aus

Gruppe A
Türkei
Italien
Wales
Schweiz

Gruppe B
Dänemark
Finnland
Belgien
Russland

Gruppe C
Niederlande
Ukraine
Österreich
Nordmazedonien

Gruppe D
England
Kroatien
Schottland
Tschechien

Gruppe E
Spanien
Schweden
Polen
Slowakei

Gruppe F
Ungarn
Portugal
Frankreich
Deutschland

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