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Notfallplan DFL: Das passiert beim Saisonabbruch

DFL Notfallplan

Aktualisiert Mai 2020

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Der deutsche Fußball steht wieder in den Startöchern. Auch wenn Geisterspiele für die restliche Saison angesagt sind, ist die Erleichterung in den Ligen deutlich spürbar. Das Problem: Das gesamte Konstrukt steht noch auf einigermaßen wackeligen Beinen. Es könnte durchaus sein, dass bei zu vielen Infektionen die Fortsetzung unterbrochen, und die Saison dann endgültig abgebrochen wird. So weit muss es hoffentlich nicht kommen. Aber wenn, dann ist die DFL zumindest darauf vorbereitet, wie der Notfallplan für die Ligen zeigt.

Dieser Notfallplan muss noch finalisiert werden und wird im besten Fall schon morgen abgenickt. Geregelt wird in diesem, was bei einem Saisonabbruch zu beachten wäre – und wer auf-, bzw. absteigt.
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Bei Abbruch: Dann gültige Tabelle wird gewertet

Obwohl die Bundesliga-Saison in der 1. und 2. Bundesliga wieder aufgenommen wird, können die Fans noch lange nicht durchatmen. Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass staatliche Maßnahmen wie eine Quarantäne oder das erneute Verbot von Kontaktsportarten eingeführt werden. Zudem besteht zumindest theoretisch die Gefahr, dass in zu vielen Mannschaften positive Testergebnisse ans Tageslicht kommen. Was also tun, wenn genau dieser Fall eintritt?

Beraten möchte die DFL darüber mit den Clubs auf einer vorerst letzten Mitgliederversammlung. Bereits jetzt sickert aber schon durch, was dort beschlossen werden könnte. Konkret plant die DFL, bei einem Saisonabbruch die zu jenem Zeitpunkt gültige Tabelle zu werten. So soll es auf jeden Fall einen Meister geben, aber auch zwei Absteiger bzw. Aufsteiger. Die Relegationsspiele würden also entfallen, der Drittplatzierte der 2. Bundesliga in die Röhre gucken. Eine Aufstockung der Ligen auf 20 Vereine soll demnach nicht umgesetzt werden.

DFL möchte sich absichern

Für die DFL bedeutet das neue Konzept vor allem Sicherheit. In erster Linie soll gewährleistet werden, dass Mannschaften und Vereine alles dafür tun, um die Saison regulär zu Ende spielen zu können. Sollten Vereine einen Abbruch provozieren wollen, dürfte das also nicht zum gewünschten Erfolg führen. Im Idealfall können alle 36 Erst- und Zweitligisten von dem Notfallplan überzeugt werden.

Zusätzlich dazu möchte sich die DFL offenbar auch grünes Licht von den Clubs dafür holen, dass die Saison im Notfall verlängert werden könnte. Also über den 30. Juni hinaus. So soll verhindert werden, dass Vereine aufgrund von auslaufenden Verträgen im Nachhinein Protest gegen spätere Spiele einlegen können. Am Samstag startet nun aber erst einmal wieder der Profussball. Alle Fans können den 26. Spieltag live im Free-TV verfolgen und sich auf einige packende Duelle freuen. In der 1. Bundesliga trifft der BVB im Revier-Derby zum Beispiel auf Schalke 04, der FC Bayern München muss am Sonntag bei Union Berlin antreten. Auch die 2. Bundesliga beginnt am Samstag mit ihrem 26. Spieltag. Mit dabei unter anderem am Sonntag Bielefeld gegen Osnabrück oder Greuther Fürth gegen den Hamburger SV.

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