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Politik macht Hoffnung auf Geisterspiele

Aktualisiert Apr 2020

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Während die DFL am 9. Mai wieder mit dem Spielbetrieb in der 1. Bundesliga beginnen möchte, hoffen die Fußballfans auf das Go der Regierungen von Bund und Ländern. Allen ist klar: Letztendlich entscheidet die Politik, wann wieder Fußball gespielt werden darf. Genau die hat sich nun positiv geäußert, was kommende Geisterspiele betrifft.

Die Nachricht vom Mittwoch war ein Schock und doch keine Überraschung: Mindestens bis zum 31. August wird es keine Fußballspiele mehr mit Publikum geben. Der DFL war schon vor dieser Entscheidung der Bundesregierung klar, dass die Saison nur mit Hilfe von Geisterspielen zu einem Ende gebracht werden kann. Diese bereiten zwar nur wenig Freude, aber immerhin bescheren sie den Klubs durch die fließenden TV-Gelder eine notwendige finanzielle Entlastung. In drei Wochen soll es soweit sein, dann könnte das erste von verbleibenden neun Spielen vor leeren Rängen ausgetragen werden. Bis dahin müssen jedoch die Kontaktbeschränkungen gelockert werden. Bis zum 3. Mai nämlich dürfen höchsten zwei Personen miteinander in Kontakt stehen, auch im Berufsleben werden Abstände von eineinhalb Metern gefordert. Dinge, die für den Fußball logischerweise nicht umsetzbar sind. Das wissen auch die Politiker, die den Geisterspielen ihren Segen geben müssen. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zeigte sich jedoch guter Dinge.

Baldige Entscheidung über Geisterspiele

„Die DFL erstellt gerade ein wie ich sehe und höre intensives und sehr gutes Hygienekonzept. Es ist ja eine Berufsausübung. Wir werden das jetzt noch einmal genau bewerten und dann muss man sehen, ob man Geisterspiele erlaubt. Spiele mit Zuschauern sicherlich nicht. Es ist am Ende auch so, dass man die Relevanz von Fußball nicht nur in der finanziellen, sondern auch in der psychologischen Wirkung einordnet. Für sehr viele Menschen ist der Fußball auch ein Teil von Freude.“, so Söder. Auch Gesundheitsminister Spahn wählte diese Worte. Die Bürgerinnen und Bürger würden derzeit auf sehr vieles verzichten, der Fußball stelle hier eine willkommene Abwechslung dar. Was aber bedeuten die Aussagen von Markus Söder? Zunächst einmal ist klar: Wie der bayrische Staatschef klarstellte, handelt es sich bei Bundesligaspielen um die Ausführung eines Berufs. Somit gelten ganz andere Regeln als für eine kleines, privates Turnier auf einem Bolzplatz.

Konzept der DFL entscheidet

Sollten die Ausgangsbeschränkungen am 4. Mai gelockert werden, darf man die neuen Regeln nicht automatisch auf den Fußball anwenden. Entscheidend ist, was die DFL in ihrer Task Force erarbeitet. Die hygienischen Maßstäbe werden unglaublich hoch angesetzt. Der Liga ist klar: Die Chancen auf Geisterspiele stehen gut, doch dafür müssen alle an einem Strang ziehen. Letztendlich darf jedes Bundesland eine andere Entscheidung diesbezüglich treffen, auch, wenn der Bund ein einheitliches Vorgehen bevorzugen würde. Was passiert, wenn also beispielsweise das Bundesland Hessen die Durchführung von Geisterspielen verbietet? In diesem Fall könnte Eintracht Frankfurt auf ein anderes Stadion ausweichen. Wie groß die Arena ist, spielt auf Grund der leeren Ränge ohnehin keine Rolle, dafür müssen sämtlichen hygienischen Vorschriften eingehalten werden. Alle Stadien werden genau prüfen, ob sie für die Ausrichtung von Geisterspielen geeignet sind. Das Zeichen, das jüngst von Seiten der Politik kam, darf in jedem Fall als vielversprechend angesehen werden.

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