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Premier League, Serie A, Primera Division: Das ist der Status Quo in den Topligen

Aktualisiert Mai 2020

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Die Bundesliga durfte sich am Mittwoch über einen großen Schritt zurück in die Normalität freuen. Die Regierung gab ihre Zustimmung für Geisterspiele ab dem 16. Mai. So weit sind die Ligen in England, Italien und Spanien noch lange nicht. Die einzige Gemeinsamkeit: Die Teams sind sich einig, dass sie weiterspielen möchten.

In England entspannt sich die Situation in kleinen Schritten. Die Premier League muss schon allein auf Grund der tabellarischen Situation zu einem Ende gebracht werden. Werden bei einem Abbruch keine Titel vergeben, wäre dies für den FC Liverpool, der mit mehr als 20 Punkten Vorsprung an der Spitz thront, eine Farce. Der englische Verband FA tüftelt an Szenarien, wie ein Neustart gelingen könnte. Das Konzept sieht vor, dass die Mannschaften ab dem 18. Mai wieder mit dem Mannschaftstraining beginnen dürfen. Die Liga könnte demnach am 8. Juni starten. Damit die Regierung diesen Schritt erlaubt, sollen die verbleibenden Partien in zehn neutralen Stadien ausgetragen werden. Diese sollen fernab der großen Ballungsräume liegen. 14 Pro-Stimmen aus der Premier League werden gebraucht, genau 14 Pro-Stimmen konnte man auch erreichen. Derzeit macht es den Anschein, als könne der anvisierte 8. Juni tatsächlich realisiert werden. Eine finale Entscheidung trifft jedoch die Politik.

Spanien guter Dinge

Ein wenig schlimmer als England hat sich die globale Pandemie auf Spanien ausgewirkt. Dort kämpfen – wie sollte es anders sein – Real Madrid und der FC Barcelona um den Titel, die Abstände sind minimal. Bei den Königlichen hat man Angst vor einem Schicksal der französischen League 1. Dort brach man die Liga ab und wertete den aktuellen Tabellenstand. In der Primera Division würde das bedeuten, dass der Titel an Barca geht. So weit soll es allerdings nicht kommen. Die Sport- und Gesundheitsministerien zeigten sich bereits positiv ob des geplanten Neustarts. Einen finalen Termin gibt es nicht, in rund einem Monat könnte die Liga weitergehen. Anders als in England sickerte nicht durch, ob die Partien in den eigenen Stadien der Klubs ausgetragen werden können. Auch über eine Vorab-Quarantäne ist nichts bekannt. Der spanische Fußballverband arbeitet hinter den Kulissen mit Hochdruck daran, den Showdown zwischen Real und Barca realisieren zu können.

Italien im Chaos

Wenn es ein Land im europäischen Raum gibt, das die Folgen der Pandemie am stärksten spürt, dann ist es Italien. Darunter leidet logischerweise auch die Serie A. Die 20 Erstligisten waren sich lange Zeit uneinig, ob man die Saison zu Ende spielen möchte. Zunächst waren die Abstiegskandidaten gegen eine Fortsetzung, mittlerweile sollen alle geschlossen hinter einem Neustart stehen. An der Tabellenspitze herrscht enorme Spannung. Serienmeister Juventus Turin steht auf dem ersten Platz, nur ein Pünktchen dahinter folgt aber schon Lazio Rom. Italiens Sportminister dämpfte die Hoffnungen aller Fans, dass es schnell weitergehen könnte. Einen Termin für einen Neustart könne er derzeit keinesfalls nennen. Zunächst müsse sich das Land um allgemeine Lockerungen des Shutdowns kümmern. Die Serie A ist am stärksten von einem Abbruch bedroht, möchte ihn aber unbedingt verhindern. Vermutlich wird der italienische Meister erst gekürt, wenn die Champions in Deutschland, England und Spanien bereits feststehen.

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