Ronaldo: Juve-Star wegen Video unter Druck

Cristiano Ronaldo Ärger

Aktualisiert Jan 2021

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Juve-Star Cristiano Ronaldo steht in Italien gerade im Mittelpunkt heftiger Debatten. Der Portugiese gönnte sich anlässlich des Geburtstages von Freundin Georgina eine kleine Auszeit. Soweit eigentlich kein Problem. Allerdings scheint „CR7“ dabei die geltenden Corona-Regeln in Italien gebrochen zu haben. Besonders ärgerlich: Georgina postete das Vergehen selbst in einem Video auf Instagram.

Noch immer herrschen in Italien strenge Vorgaben zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Ausgerechnet Juve-Superstar Cristiano Ronaldo soll diese gebrochen haben. Der Stürmer war mit seiner Freundin auf einem Schneemobil unterwegs. Die verschneiten Berge befinden sich laut italienischen Medienberichten in Val Veny – und dort hätte „CR7“ eigentlich gar nicht sein dürfen.

Hat Ronaldo die Corona-Regeln gebrochen?

Eigentlich ist es ein schönes Video. Cristiano Ronaldo sitzt gemeinsam mit Freundin Georgina auf einem Schneemobil in einer verschneiten Berglandschaft und streckt den Daumen in die Höhe. Unmittelbar nach ihrem Posting hat die Ronaldo-Freundin dieses Video bei Instagram aber wieder gelöscht. Aus gutem Grund. In Italien wird das Video als Beleg dafür angesehen, dass der Superstar die Corona-Regeln gebrochen hat. Im Mittelpunkt stehen dabei die vergangenen Tage.

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Während Juventus im Pokal am Mittwoch gegen Spal Ferrara ein lockeres 4:0 einfuhr, fuhr Ronaldo offenbar mit seiner Freundin in den Kurzurlaub. Anlässlich des 27. Geburtstages von Freundin Georgina soll sich das Paar auf den Weg nach Val Veny westlich von Courmayeur gemacht haben. Problem: Für diese Route muss Ronaldo die Reise-Beschränkungen zwischen Piemont und Val D’ Aosta missachtet haben. Beide Gebiete gelten als Gebiete mit einer erhöhten Infektionsgefahr.

Nicht der erste Corona-Ärger für CR7

Für „CR7“ sind die Debatten um seine möglichen Corona-Verstöße nicht der erste Vorfall dieser Art. Im Oktober hatte der Portugiese laut Medienberichten gegen die Vorgaben verstoßen und war anschließend auch positiv getestet worden. Während der Superstar dennoch angab, sich an alle Regeln gehalten zu haben, hagelte es Kritik. Italiens Minister für Jugend und Sport etwa gab an: „Diese großen Champions glauben, sie würden über den Dingen stehen“. Zumindest Stand jetzt scheint der neuerliche Ausflug von Ronaldo aber noch keine weiteren Folgen nach sich zu ziehen.

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