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Rot-Weiss Essen tobt nach der Elfer-Fehlentscheidung: „Haben die geschlafen?“

Rot-Weiss Essen - Holstein Kiel 0:3

Aktualisiert Mrz 2021

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Die wundervolle Reise von Rot-Weiss Essen im DFB-Pokal 2020/21 ist seit Mittwoch Abend beendet. Die Störche holten den Regionalligisten auf den Boden der Tatsachen zurück und rissen RWE aus allen Halbfinal-Träumen. Holstein Kiel siegte nämlich an der Hafenstraße mit 3:0 (2:0). Doch was sich so deutlich liest, war es ganz und gar nicht. Und einer witterte gar eine Verschwörung.

Stein des Anstoßes und Grund der Erregung war die Szene in der 24. Minute. Dennis Grote hatte da Kiels Finn Porath umgegrätscht. So jedenfalls hatte es ausgesehen, so hatte es auch Schiedsrichter Markus Schmidt wahrgenommen. Also entschied er auf Strafstoß. Den Elfmeter verwandelte dann Alexander Mühling zum 1:0. Sicher und souverän. Doch war das wirklich ein strafstoßwürdiges Foul? Nein! Eher eine klare Fehlentscheidung.

Für Marcus Uhlig ist der Strafstoß skandalös

Einen minimalen Kontakt hatte es zwar gegeben. Aber erst, nachdem sich Porath bereits im Sinkflug befand. Robert Hartmann hatte in seiner Funktion als Video-Schiedsrichter die Szene ebenso überprüft – und die Entscheidung für korrekt erklärt. Das wiederum brachte schon in der Halbzeit Marcus Uhlig auf die Palme. Der Vorstands-Vorsitzende von Rot-Weiss Essen wollte sich gar nicht mehr beruhigen und sprach von einem „riesigen Skandal“. Eine Aufregung, die nach Ansicht der TV-Bilder nachzuvollziehen ist.

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Uhlig hatte aber noch nicht fertig: „Wir haben 20.000 Euro für die Installation des VAR-Systems bezahlt. Haben die geschlafen?“ Für Uhlig und sicher für alle RWE- aber auch neutrale Fußballfans war der Fall klar: Da lag kein strafbarer Kontakt vor. Die Krönung für den Vorstands-Vorsitzenden war dann aber, dass er direkt nach dem Pausenpfiff vom Schiedsrichter „arrogant abgekanzelt“ worden sei.

Holstein Kiel nutzt Verwirrung und legt das 2:0 direkt nach

Wie falsch der Elfmeterpfiff allerdings war, zeigen vor allem die Reaktionen des Gegners. So meinte Dennis Grote etwa nur: „Wow. So würde ich sagen, dass wir eher aneinander vorbei rutschen.“ Und auch Fin Bartels war sichtlich überrascht, als er die TV-Bilder noch einmal sah: „Finn Porath liegt schon vorher. Das muss man ehrlich so sagen: Da haben wir Glück gehabt.“ Und der Regionalligist aus Essen dann wohl Pech. Denn während sich RWE wohl noch über dieses Gegentor ärgerte, hatte Kiel schon ein zweites Mal zugeschlagen.

Nach einem Konter legte Fin Bartels per Kopf ab und Serra überwand aus kurzer Entfernung RWE-Keeper Davari zum 2:0 (28.). Auch wenn Essen sich im zweiten Durchgang tapfer wehrte. Diese Hypothek in Form eines Rückstandes mit zwei Treffern war dann doch zu groß. In der Schlussminute erst erzielte Kiels Joshua Mees den 3:0-Endstand. Und somit steht Zweitligist Holstein Kiel jetzt im Halbfinale.


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