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Sane-Wechsel nach München wohl vor Abschluss – und das zum Schnäppchenpreis

Aktualisiert Mai 2020

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Kommt er oder kommt er nicht? Wie schon vor einem Jahr nimmt die Diskussion um Leroy Sane auch 2020 kein Ende. Die Bayern wollen, Sane will auch, Probleme bereiten sein Berater und die Ablösesumme, so der allgemeine Zwischenstand. Nun scheint sich aber endlich eine Lösung anzubahnen, und zwar zu Gunsten der Münchner.

Der Pluspunkt des deutschen Rekordmeisters ist der Vertrag des deutschen Nationalstürmers, der in einem Jahr ausläuft. Folglich haben die Citizens nur noch in diesem Jahr die Möglichkeit, eine Ablösesumme für den 24-Jährigen zu kassieren. Außerdem spielt den Bayern die globale Pandemie in die Karten, die die Spieler ein wenig günstiger werden lässt. Die Diskussionen rund um seinen neuen Berater und die damit verbundenen neuen Gehaltsforderungen scheinen vom Tisch, der Transfer soll mittlerweile sehr wahrscheinlich sein. Im vergangenen Jahr hätten die Münchner weit mehr als 100 Millionen Euro für Sane zahlen müssen. Nun fällt die Summe deutlich geringer aus. Gerüchten zufolge soll sie bei unter 50 Millionen liegen, was fast schon einem Schnäppchen gleichkommt. Auch Michael Rummenigge hatte vor einigen Wochen angedeutet, dass die momentane Situation für einen Spitzenpreis sorgen könnte. Vor einigen Tagen soll es dann zu einem Telefonat zwischen Hansi Flick und Sane gekommen sein.

Vertrag bis 2025?

Der Trainer des FC Bayern war stets skeptisch ob einer Verpflichtung, doch nun scheint auch er von Sane überzeugt zu sein. Die Münchner halten angeblich so große Stücke auf ihn, dass sie ihn gleich mit einem Vertrag über fünf Jahre ausstatten wollen, das gibt es beim deutschen Rekordmeister nicht allzu oft. Sanes neuer Berater, Damir Smoljan, heizt die Gerüchte nochmals an. „Für den FC Bayern und die Bundesliga wäre er ein absolutes Highlight, sowohl menschlich als auch spielerisch. Leroy ist ein Spieler, mit Ambitionen die Champions League zu gewinnen. Für diesen Traum arbeitet er sehr hart an sich. Ich kann versichern, dass Leroy nach seiner Verletzung topfit zurückkommen wird. Er ist mental und körperlich bereit für allerhöchste Aufgaben.“ Über eine mögliche Ablösesumme ließ Smoljan noch nichts verlauten, doch allzu hoch wird diese auch auf Grund des Financial Fairplays wohl nicht ausfallen, denn ManCity steht unter Beobachtung.

Transfer im Doppelpack?

Die UEFA hat den Scheichklub im Auge, der in diesem Sommer ein Plus in Sachen Spielerverkäufe vorweisen muss. Im kommenden Jahr kassiert man für Sane keinen Cent mehr, somit stehen wechselwillige Spieler auf der Verkaufsliste. Sein Marktwert beträgt 80 Millionen, die Ablösesumme wird etliche Millionen darunter liegen. Im Vergleich zu den angesetzten 130 Millionen, die 2019 notwendig geworden wären, ziehen sich die Bayern jetzt ein echtes Schnäppchen an Land. Ein Schnäppchen, das mit Verstärkung an die Isar kommt? Es kursieren Gerüchte, die auch Kevin de Bruyne mit dem FC Bayern in Verbindung bringen. Schon einmal hatten die Münchner mit der Verpflichtung des ehemaligen Wolfsburgers geliebäugelt, ihn dann aber als zu teuer empfunden. Bei Manchester City platzte der Knoten beim Belgier. Sollten die Citizens tatsächlich von der Königsklasse ausgeschlossen werden, will er wohl weg. Kommt es also womöglich zu einem spektakulären Doppelwechsel oder begnügen sich die Bayern mit dem Kommen ihres Wunschspielers?

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