„Sehen uns im Juni“: Alles klar bei Özil und Fenerbahce?

Özil einig mit Fenerbahce Istanbul

Aktualisiert Dez 2020

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Der Abschied von Mesut Özil beim FC Arsenal nimmt immer konkretere Züge an. Unter Trainer Mikel Arteta spielt der Mittelfeldstrage keine Rolle mehr. Stattdessen wurde er jüngst nicht einmal mehr für die Premier League gemeldet. Der Topverdiener (rund 21 Millionen Euro Jahresgehalt) wird vermutlich in die Türkei wechseln. Jedenfalls berichten türkische Medien von einer Einigung zwischen Özil und den Fenerbahce-Bossen.

Findet das Kapitel von Mesut Özil beim FC Arsenal endlich ein Ende? Der ehemalige Top-Star der „Gunners“ spielt unter Mikel Arteta keine Rolle. Schon seit Längerem halten sich die Gerüchte, dass der 32-Jährige in die Türkei zu Fenerbahce Istanbul wechseln könnte. Und diese Gerüchte nehmen mittlerweile immer konkretere Formen an.

Vertrag von Özil läuft im Sommer aus

Die Gerüchte scheinen sich zu bestätigen. Wie türkische Medien berichten, soll sich Mesut Özil in London mit den Bossen von Fenerbahce Istanbul getroffen haben. Thema dabei: Der Wechsel des 32-Jährigen an den Bosporus. Darf man den türkischen Medien glauben, soll der Transfer jedoch noch nicht im Januar, sondern erst im Sommer über die Bühne gehen. Für Özil wäre damit ein unerfreuliches letztes Kapitel beim FC Arsenal endlich beendet. Unter Coach Arteta ist der Topverdiener lediglich Reservist, wurde zuletzt noch nicht einmal für die Premier League gemeldet. Die Zeichen stehen unweigerlich auf Abschied.

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Als Knackpunkt der Verhandlungen galt lange Zeit das Gehalt des Arsenal-Profis. Bei den „Gunners“ kassiert Özil rund 21 Millionen Euro jährlich. Eine Summe, die Fenerbahce nicht so einfach auf den Tisch legen kann. Vorgelegt haben soll Özil deshalb eine Forderung von rund 8 Millionen Euro pro Jahr.

Fener-Präsident: “Sehen uns im Juni“

Mit dieser Forderung kann Fenerbahce Istanbul jedoch offenbar gut leben. Wie die türkischen Medien berichten, soll sich Fener-Boss Ali Koc mit den Worten „Wir sehen uns im Juni!“ verabschiedet haben. Das dürfte der angepeilte Termin für die Vertragsunterschrift sein. Ob es tatsächlich soweit kommt? Da müssen sich die Fener-Fans jetzt wohl noch ein paar Wochen gedulden.

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