Tränen lügen nicht: Ralph Hasenhüttls Kniefall nach dem Sieg gegen Liverpool

FC Southampton - FC Liverpool 1:0

Aktualisiert Jan 2021

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Diese Szene hatte fast schon Episches. Als der Schlusspfiff im Stadion Saint Mary´s ertönte, sank der Trainer der Heimmannschaft in die Knie. Soeben hatte der FC Southampton den FC Liverpool tatsächlich mit 1:0 (1:0) besiegt. Das war zu viel für Ralph Hasenhüttl, der nach diesem Triumph dermaßen log, das sich die Balken bogen. Natürlich nur mit einem Augenzwinkern zu verstehen.

Vier Spiele in Serie hatte der FC Southampton nun schon auf einen Sieg gewartet. Dann kam ausgerechnet der englische Meister – und die Saints beendeten ihre Durststrecke in der Premier League. Ein toller 1:0-Sieg, vor allem bei diesen Rahmenbedingungen. Denn Hasenhüttl hatte noch einmal improvisieren müssen und gleich drei absolute Stammspieler ersetzen müssen. Keeper Alex McCarthy fiel wegen COVID-19 aus. Ebenso musste Oriol Romeu (Wadenblessur) und Che Adams (Gehirnerschütterung) passen. Das sah also vor dem Anpfiff alles andere als gut aus für die Partie gegen die Reds.

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Das perfekte Spiel für den FC Southampton

Aber die Hausherren hatten einen Start nach Maß erwischt. Danny Ings traf schon nach 120 Sekunden zur Führung. Was Ralph Hasenhüttl da noch nicht ahnte: Es sollte der Siegtreffer sein. „Gegen Liverpool brauchst du das perfekte Spiel, und ich glaube, das hatten wir“, kommentierte der österreichische Trainer später den Dreier. Erst in der 92. Minute kamen ihn Gedanken, dass es tatsächlich zum Sieg gegen die Reds reichen könnte. Dann flossen die Tränen.

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind

Und das lag natürlich nicht „am Wind“, wie es Hasenhüttl später mit einem breiten Grinsen erläuterte. Der Coach weiter: „Ein solcher Sieg ist mehr wert als drei Punkte, weil er den Glauben aufrechterhält.“ Der FC Southampton kletterte nach diesen 17. Spieltag mit nunmehr 29 Punkten wieder auf Platz sechs. Noch ist die Tabelle in der Premier League allerdings sehr zerstückelt. Denn einige Mannschaften haben erst 16, einige andere sogar erst 15 Partien absolviert.

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Super-Duell am Sonntag an der Anfield Road

Nicht so die Reds. Die haben bereits alle 17 Begegnungen bestritten und bleiben trotz der Niederlage mit Ach und Krach sowie mit 33 Punkten noch so gerade Tabellenführer. Manchester United kommt auf die gleiche Anzahl, hat aber noch eine Partie weniger auf dem Konto. Am nächsten Sonntag (17. Januar) kommt es jetzt zum Showdown an der Anfield Road. Denn dann gastieren die Red Devils ab 17.30 Uhr bei den Reds. Und dann wird es auch eine viel bessere Liverpooler Leistung brauchen. So viel ist sicher. Alle Quoten für die Premier League findet ihr übrigens auch ganz schnell in unserem Wettquoten-Vergleich 


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