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Valentino Lazaro schöner als Ibrahimovic: Der Scorpion-Kick vom Niederrhein

Valentino Lazaro Scorpion-Kick

Aktualisiert Nov 2020

Die Redaktion
Von Die Redaktion
Redakteur

Was genau ist eigentlich ein Scorpion-Kick? Und hat sich eigentlich schon Zlatan Ibrahimovic bei Valentino Lazaro gemeldet? Denn genau dem gelang dieses Kunststück. Ein Treffer in Vollendung. Ein Skorpion-Schuss, wenn ihr so wollt. Im November ist damit die Entscheidung zum Tor des Jahres gefallen. Da legen wir uns einfach mal fest.

Es war die letzte Aktion im letzten Match des siebten Spieltags. Am Sonntag Abend standen sich Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach gegenüber. Julian Baumgartlinger hatte gerade eben erst zur vermeintlichen Vorentscheidung getroffen. Leverkusen führte nach 82 Minuten mit 4:2 und hatte die Partie nach einem zwischenzeitlichen 1:2 endgültig gedreht. Die Gladbacher warfen noch einmal alles nach vorne. Und sie trafen auch noch zum 3:4. Mehr war nicht drin. Dafür war es allerdings der schönste Moment am siebten Bundesliga-Spieltag. Und vermutlich auch schon jetzt das Tor des Jahres.

Wie ein Skorpion: Valentino Lazaros Kunstschuss

Borussia hatte also die Brechstange ausgepackt. Patrick Herrmann flankte in der vierten Minute der Nachspielzeit butterweich in den Leverkusener Strafraum. Und da kam Valentino Lazaro angeflogen. Österreichs Nationalspieler und Inter Mailands Leihgabe an Mönchengladbach lag fast waagerecht in der Luft, beförderte den Ball dabei mit der Hacke über Leverkusens Keeper hinweg in den Knick. Da klatschte selbst Leverkusens Schlussmann Lukas Hradecky Beifall: „Ich habe keinen Hut auf meinem Kopf, aber: Valentino, geiles Tor ey.“ Für einen Finnen war das schon ein regelrechter Gefühlsausbruch. Hradecky konnte es ja auch gelassen nehmen. Schließlich siegte die Werkself mit 4:3 und bleibt nach sieben Matches in der Bundesliga nach wie vor unbesiegt.

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Deutlich schwerer hatte es da schon der Kunstschütze selbst: „Es ist es schade, dass wir verloren haben“, gab Valentino Lazaro später brav zu Protokoll. Sein Tor kommentierte er wie folgt: „Ich hätte nicht gedacht, dass ich den Ball so treffe und er so ins Tor geht.“ Sein Trainer sah es ganz ähnlich. Beziehungsweise: Marco Rose musste später erst einmal die Fernsehbilder studieren, wie er später zugab: „Ich wusste gar nicht wer, wie, wo. Am Anfang habe ich sogar mit einem Eigentor gerechnet. In der Kabine habe ich es dann gesehen. Solche Treffer freuen jeden Fußball-Liebhaber“, lobte der Coach und adelte seinen Schützling: „Das hat er wirklich herausragend gemacht.“

Achter Spieltag erst ab dem 21. November

Und während das Internet steil geht ob des wunderschönen Treffers, gehen die Vereine erst einmal auseinander. Die 1. Bundesliga hat Länderspielpause. Erst am 21. November geht es mit dem achten Spieltag weiter. Bayer Leverkusen wird dann weiter an der eigenen Serie basteln – mit einem Gastspiel bei Arminia Bielefeld. Gladbach erwartet zu Hause den FC Augsburg. Und der wird Herrn Lazaro sicherlich besonders im Auge haben.

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