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Vor Topspiel: Mourinho hat keine Lust auf warme Worte

Mourinho Tottenham Hotspur

Aktualisiert Dez 2020

Benjamin Dworak
Von Benjamin Dworak
Redakteur

Das Topspiel am heutigen Abend (21 Uhr) in England wirft seine Schatten voraus! Tottenham-Trainer Jose Mourinho hat offenbar keine Lust auf warme Worte vor diesem Duell. Ebenso wenig möchte der Spurs-Coach dem Liverpooler Cheftrainer seine Verletzungssorgen abnehmen. In der Pressekonferenz zeigte sich „The Special One“ hingegen als Wahrsager.

Am 13. Spieltag in der britischen Premier League wartet mit dem Duell zwischen dem FC Liverpool und den Tottenham Hotspur heute Abend ein wahres Knaller-Duell „auf der Insel“. Während die Spurs derzeit auf Rang eins weilen, ist Liverpool mit identisch vielen Punkten aktuell in der Rolle des Verfolgers. Geht es nach Jose Mourinho, soll das auch nach diesem Spieltag so bleiben.

Verletzungssorgen bei Klopp? Mourinho sieht das anders

Jürgen Klopp hatte sich in den vergangenen Wochen mehrfach darüber beklagt, dass der volle Terminkalender seinen Spielern und allen anderen betroffenen Kickern schaden würde. Jose Mourinho sieht das ein wenig anders. Zwar fehlen bei den „Reds“ in diesem Spitzenspiel van Dijk, Joe Gomez, James Milner, Thiago, Jota, Tsimikas und Shaqiri. Hinter den Einsätzen von Keita und Matip steht bisher ein Fragezeichen. Von einer Verletzungsmisere möchte Tottenham-Trainer Mourinho aber dennoch nichts wissen. Stattdessen erklärte er, dass Liverpool „eine große Verletzung mit van Dijk“ habe. Letztendlich würde aber jeder Klub hin und wieder mit Verletzungen kämpfen, so Mourinho.

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Ohnehin scheint sich Mourinho bestens im Kader der „Reds“ auszukennen. „Alexander-Arnold ist nicht verletzt. Matip wird spielen, glaube ich. Fabinho ist nicht verletzt. Robertson ist nicht verletzt, Henderson ist nicht verletzt, Mane ist nicht verletzt“, so Mourinho. Van Dijk sei war verletzte und ein „sehr guter Spieler“, „aber gebt mir Liverpools Verletztenliste und vergleicht sie mit Liverpools bestmöglicher Elf. Mourinhos Fazit: Die „Reds“ könnten im Prinzip mit Bestbesetzung gegen Tottenham auflaufen.

Mourinho in Stichel-Laune

Er selbst könne eine Liste von zehn Verletzten bei den „Spurs“ beklagen, so Mourinho. Aufzählen konnte der Chefcoach dann allerdings lediglich Lamela und Tangaga – dazu zwei Kicker aus der U16, der U21 und der U23. Ein echtes Duell auf Augenhöhe sei die Partie aber ohnehin nicht, so der Spurs-Coach. Liverpool sei das Ergebnis von 1894 Tagen Arbeit mit Jürgen Klopp. Er hätte hingegen lediglich 390 Tage Zeit gehabt und viele davon hätten seine Kicker zudem in Quarantäne verbringen müssen.

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